Parkraumbewirtschaftung Wien

Parkplatzbewirtschaftung in Wien

In Wien sind die Kurzparkzonen gebührenpflichtig. Das Parkraummanagement in Wien ist ein echtes, rätselhaftes Patchwork! Wenn Sie Ihr Auto in einer Kurzparkzone in Wien parken wollen, müssen Sie das Parken bezahlen. Lesen Sie Bewertungen, vergleichen Sie Kundenbewertungen, sehen Sie sich Screenshots an und erfahren Sie mehr über Kurzzeitparken & Parken Wien.

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Ratschläge zur Parkraumbewirtschaftung

Für die Bezirke 1 bis 10, 1 bis 10, 1 bis 2, 14 bis 18 und 20 gibt es eine großflächige Kurzzeitparkzone. Am 5.11.2018 tritt das Flächenparkmanagement in Simmering in Betrieb. Das Einreichen von Anträgen auf eine Firmen-Plakette ist ab dem 5.9.2018 möglich. Es wird empfohlen, sich bis zum 5.10.2018 zu bewerben, damit Sie Ihre Parkplakette frühzeitig einreichen.

Bei den Besitzern einer Service-Karte für alle verwalteten Distrikte bleibt alles beim Alten, Sie bekommen den elften Distrikt mit. Zum 1. Juni 2017 wurde das Prozedere zur Beschaffung einer Firmen-Plakette in ein Meldeverfahren umgewandelt. Dadurch müssen Sie die Quittungen nicht mit der Onlinebewerbung versenden. Für den Falle einer amtlichen Probe sollten Sie diese Unterlagen jedoch bereits erstellt haben.

Auf dieser Seite finden Sie das Anmeldeformular mit einer kurzen Voruntersuchung durch die Handelskammer.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Beispiel eines wienerischen Parkaufklebers für Anwohner: Das Nummernschild, der Stadtteil und das Ende der Geltungsdauer werden eingeprägt. Für Anwohner ist das Wiener Park-Pickerl (eigentlich: Ausnahmegenehmigung aus der Kurzparkzone) eine Genehmigung, ein Kraftfahrzeug dauerhaft in der bereichsweiten Kurzzeitparkzone zu parken. Für die Stadtbezirke 1, 4 bis 9, 5, 6, 15, 18 und 20 gibt es zurzeit flächendeckend Kurzzeitparkzonen; darüber hinaus findet die flächendeckende Parkraumbewirtschaftung in großen Teilbereichen der Bezirke II., III., II., II., II., II., II. und III. Anwendung.

Einige Einkaufsstraßen, für die unterschiedliche Uhrzeiten gelten, sind von der flächigen Kurzzeitparkzone ausgeschlossen. In Wien wurden 1959 im ersten Bezirk der Inneren Innenstadt in Wien erstmalig Kurzzeitparkzonen geschaffen. Für Kurzzeitparkplätze ist seit dem 16. Mai 1975 eine Parkgebühr zu entrichten: Am 16. Juni 1993 wurde die Parkraumbewirtschaftung für den ganzen ersten Bezirk Wiens und am 16. Mai 1995 für die Bezirke 6 bis 9 aufgesetzt.

In einem weiteren Arbeitsschritt erfolgten die Bereiche 4 und 5 am zweiten Halbjahr 1997, bevor die Erweiterung auf die Bereiche 4 und 5 am ersten Quartal 1999 angeordnet wurde. Durch die Erweiterung zum dritten Quartal am zweiten Quartal 1999 wurden endlich alle Innenstadtbereiche einer Parkraumbewirtschaftung unterzogen.

Die Parkraumbewirtschaftung für den hoch geparkten Bereich rund um die Wienische Ratthalle wurde am I. Sept. 2005 als Modellprojekt eingeführt. Die Parkraumbewirtschaftung wurde zum Stichtag des Jahres 2012 auf einen Teil der Kreise 12, 11, 16 und 17 sowie den ganzen fünfzehnten Kreis ausweitet. Dabei wurde die spezielle Regelung für das Areal um die Ratthalle beibehalten.

Laut dem rot-grünen Landesprogramm ist eine bundesweite Etablierung in ganz Wien nicht geplant, auch wenn sich Verkehrsrätin Maria Vassilakou selbst für eine Honorarpflicht in ganz Wien aussprechen hat. 12] Vom 6. bis 8. Mai 2013 fand ein Referendum über die Parkraumbewirtschaftung statt (siehe Wien-Referendum vom 8. bis 8. Mai 2013).

13 ][14] Die grundlegenden Handlungsempfehlungen der Fachkommission wurden am 6. Mai 2012 veröffentlicht. 15 ][16] Die K ommission lehnte eine für ganz Wien und das "Westpickerl" geltende Parkplakette ab, d.h. eine für alle Westbeltbezirke geltende Parkplakette, die von mehreren Stadtbezirken aus rechtlichen Gründen gefordert wurde. Für jeden Stadtteil Wiens sollen Parkraumvorschriften erlassen werden.

Von der Entrichtung von Gebühren in Kurzzeitparkzonen können nach 45 Abs. 4 der StVO 1960 (StVO 1960) nur solche Ausnahmeregelungen erteilt werden, die ihren Wohnsitz in einem Quartier mit Parkraumbewirtschaftung haben, die Eigentümer oder Pächter eines an der Hauptwohnsitzadresse zugelassenen vielspurigen Kraftfahrzeugs sind und ein eigenes Abstellinteresse in der Umgebung dieses Wohnortes belegen können.

Darüber hinaus kann die Parkplakette nur für Kraftfahrzeuge mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 3,5 t angebracht werden, jedoch sind Kraftfahrzeuge mit auswechselbaren Nummernschildern nicht von der Parkplakette ausgenommen. Ausgenommen von der Hauptwohnsitzpflicht sind Kleingärtner, die seit dem I. Januar 2012 für einen Zeitraum von acht Jahren ( "März bis Oktober") einen sogenannten "Saisonpicker" kaufen konnten.

Er muss den Nachweis erbringen, dass er einen Zweitwohnsitz auf dem Parkplatz hat. Seit 2012 können neben den Bewohnern der bereichsübergreifenden Parkraumbewirtschaftung auch selbständig oder angestellt tätige Mitarbeiter, die zu Beginn (bis 5.30 Uhr) oder Ende (ab Mitternacht) ihrer Arbeitszeit keine öffentlichen Transportmittel nutzen können und deren Geschäftssitz sich innerhalb der bereichsweiten Parkraumbewirtschaftung befinden, eine Parkaufkleberpflicht einlösen.

Darüber hinaus besteht seit 2012 die Möglichkeit, dass Unternehmen eine Ausnahmegenehmigung von der Kurzzeitparkzone einholen. Die Kurzzeitparkzone entfällt an Samstag, Sonntag und gesetzlichen Tagen. Das Parken ist in diesen Stadtteilen für höchstens 2 Std. ohne Parkplakette erlaubt. Im Außenbereich (12., 14., 25., 16., 19., 21., 17., 19.) ist die Kurzzeitparkzone Montag-Freitag (werktags) von 9.00 bis 21.00 Uhr gültig.

Das Parken ohne Parkaufkleber ist für max. 3 Std. erlaubt. Für den Raum um die Innenstadt herum gibt es eine Sonderregelung. Ähnlich wie in den Innenstadtbezirken ist auch hier die Kurzzeitparkzone in der Zeit von 9.00 bis 14.00 Uhr gültig. Sie ist auch an samstags, sonntags und an gesetzlichen Tagen von 18-22 Uhr gültig. Für diese Bereiche ist die kurze Parkzone Montag-Freitag (werktags) von 8.00 bis 18.00 Uhr gültig, in manchen Fällen auch am Samstag von 8.00 bis 12.00 Uhr.

Eine Parketikette trägt nur für das entsprechende Wohngebiet plus die so genannten Überschneidungszonen in den Nachbargebieten an den jeweiligen Stadtteilgrenzen ein. Mit den Bezirken Howden (4.) und der Gemeinde Mariareten (5.) sowie den Bezirken Pinzing (14.) und Rudolfsheim-Fünfhaus (15.) wird je ein Stadtteil im Sinn des Parkpickers zu einem Stadtteil zusammengeführt, so dass die Anwohner des vierten Stadtteils mit ihrem Park-Pickerl unbefristet und ohne Zuschlag einer Parkgebühr im ganzen fünften Stadtteil und vice versa einparken können.

Einwohner des vierzehnten Bezirkes dürfen mit ihrer Parkplakette nur in den Teilbereichen des fünfzehnten Bezirkes ein unbefristetes Abstellen vornehmen, die nicht zum Areal um die Ratthalle sind. Einwohner des Bezirkes XVI, die eine Parkplakette für den XV. Bezirk einschließlich des Areals um die Stadtthalle erworben haben, können dagegen sowohl im ganzen XV. als auch im XV. sowie im XV. bez. unbefristet mitfahren.

Die Parkplakette für das jeweilige Wohngebiet ist auch für die Kurzzeitparkzonen in den Einkaufsstraßen des jeweiligen Stadtteils gültig, in denen eine verkürzte maximale Parkperiode (1,5 Stunden) vorgeschrieben ist, was die Zahlung der Parkgebühr betrifft. Die Parketikette darf dort jedoch nicht mehr als die maximal zulässige Parkzeit verwendet werden. Die Parketikette kann für einen Zeitrahmen von drei bis maximal 24 Monaten beantrag.

Jeder Gesuch unterliegt einer Bundessteuer von 14,30 EUR für den Gesuch und 3,90 EUR für jeden dazugehörigen Zuschlag. Der Verwaltungsaufwand für die Parketikette beläuft sich nach der VO des Landes Wien über Verwaltungsgebühren, Provisionen und Überwachungsentgelte auf 35,70 EUR, bzw. 30,70 EUR, wenn die Parketikette über das Online-Formular beantrag.

Dazu kommt die so genannte Parkuhrengebühr, die sich nach der Gültigkeitsdauer der Kurzzeitparkzone in dem Gebiet richtet, für das die Parketikette gültig ist. Nach Artikel 2 der Pauschalverordnung[20] beläuft sich die Pauschalgebühr für das Parken auf 120 EUR pro Jahr, "wenn die Dauer der Kurzzeitparkzone an fünf Tagen pro Woch nicht mehr als zehn Std. beträgt", auf 90 EUR pro Jahr.

Die Parkplakette im I. bis II. Kreis, im I. Kreis sowie im I. Kreis im Gebiet der Städtischen Halle werden 120 EUR pro Jahr kosten. In der 12. und VI. Gemeinde, im XV. Gemeindebezirk außerhalb der Stadthallen und in der 16. und 17. Gemeinde beträgt der Preis des Parkpickerls 90 EUR pro Jahr.

Im Falle einer Erweiterung oder Neuausstellung der Parkplakette wird seit dem Jahr 2016 nur noch die elektrische Parkplakette ausgestellt. Wenn Sie in einer Kurzzeitparkzone in Wien parken, ohne eine Parkplakette für den jeweiligen Stadtteil zu haben, müssen Sie die Parkgebühr mit einem Parkticket bezahlen. Im Gegensatz zu vielen anderen Großstädten gibt es in Wien keine Parktickets, sondern vorab verfügbare Parktickets (erhältlich in Tabakläden, Kasse der Westbahnen ), die durch Eingabe der Anreisezeit validiert werden müssen.

Parkscheine gibt es für eine halbstündige (rot, 1,05 Euro), eine einstündige (blau, 2,10 Euro), eineinhalbstündige ( "grün, 3,15 Euro) und zwei-stündige ( "gelb, 4,20 Euro). Das Parkentgelt entspricht dem für Papierparktickets (1,05 EUR pro angefangene halbe Std.). Das in Zusammenarbeit mit der Landeshauptstadt Wien, dem Mobilfunkanbieter A1 und der Firma Android Worldline entstandene Programm wurde zunächst für Android-Geräte, später auch für die Betriebssysteme in den Bereichen iPhone, Windows Phone und Whiteboard freigegeben.

21 Die Nichteinhaltung der Anwendung aufgrund eines Datenbank-Fehlers nur wenige Tage nach ihrer Publikation führte zu mehreren tausend Bußgeldern, so dass die zugrunde liegenden Ordnungswidrigkeiten von der Landeshauptstadt Wien nicht als Kulanzmaßnahme ahnden. Hochsprung Die Grüne Wien - Neue Parkentgelte für Wien ab 17. Oktober 2011 (abgerufen am 28. August 2016).

ÖVP Wien stellt ab dem Jänner 2012 ein neuartiges Parkraumbewirtschaftungskonzept vor (verfügbar ab dem 19. Jänner 2012). Die FPÖ beginnt am 12. April 2012 mit einer Aktion für unmittelbare Demokraten und kostenloses Parken (Aufruf vom 19. Oktober 2012). Höchstspringen news. im Parkpickerl - kein Referendum vom 5. Juni 2012 (abgerufen am 6. Oktober 2012).

WährungsingerInnen sprechen sich wieder gegen das Park-Pickerl aus (Aufruf vom 23. Januar 2013). Wiener Parkpickerl: In einer Umfrage vom 18. Mai 2012 (abgerufen am 23. Januar 2013) stimmte Währungsinger dagegen. Die Grünen drücken die Parkplakette in Währing (aufgerufen am 4. Mai 2016). Parkplakette in Währing gültig ab der Zeit vom 2. bis 3. September 2016 (aufgerufen am 4. bis 3. Mai 2016).

Hietzing: Klare Mehrheitsabstimmung gegen das Park-Pickerl (aufgerufen am 11. Januar 2017). Mehrheitlich gegen das Park-Pickerl in Döbling (aufgerufen am 31. März 2016). Die Firma Vassilakou will ab dem 4. Mai 2012 (Aufruf am 9. Juni 2012) Kommissionierer in ganz Wien parken. Feste Parkplakette im Hochsommer, Referendum später am 16. Juni 2012 (aufgerufen am 22. August 2012).

Staffelpreise für das Park-Pickerl ab der Zeit vom 5. Februar 2012 möglich (verfügbar ab der Zeit vom 4. bis 4. Dezember 2012). Park-Pickerl-Neu: Vor dem Referendum am 9. Oktober 2012 (abgerufen am 4. Mai 2012). Endgültiges Ergebnis des Referendums 2013 in Wien vom 16. Mai 2013 (abgerufen am 22. Mai 2013). Höchstspringen 2011 Art. I der Stadtverordnung der Gemeinde Wien über die Parkraumbewirtschaftung im fünfzehnten Bezirk Wien (GebietsVO Rudolfsheim-Fünfhaus) ABl. 2012/34 (Seite 6 f; PDF; 1,2 MB).

Höchstspringen 2011 Satzung der Stadt Wien über die Pauschalzahlung der Parkgebühren, ABl. 2012/38 (PDF; 1,5 MB). Hochsprung unter ? Handy-Parken in Wien: Neue App macht SMS ab dem Stichtag 2014 redundant (Zugriff am 28. Januar 2016). Hochsprung www.com Tausenden von Strafen nach Scheitern des Handy-Parkens in Wien am 5. Mai 2014 (abgerufen am 7. Januar 2016).

Hochsprung unter ? LLGl. Wien 45/2012 (PDF; 104 kB). Bisher 50 Mal verwendete Parkklauen am 15. August 2012 (abgerufen am 31. Januar 2013).

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