Paschen Würfelspiel Regeln

Spielregeln Paschen Dice

Nachfolgend die Regeln für das weit verbreitete Trinkspiel Mäxchen. Zwei Würfel werden unter einem Würfelbecher mit Untertasse benötigt. Wenn ein Spieler sich entscheidet, seinen Würfelwert hier eingeben zu lassen.

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Die Paschen von French Passe-dix, Knopf eln, Knopf, Knöchel, Knockeln oder auch nur Würfel ist eine der längsten und am weitesten verbreiteten Hasardspielen und wird mit einem Pokal (Würfelbecher) und drei Spielwürfel in unterschiedlichen Spielvarianten gespiele. Nachfolgend werden Pierers Universalwörterbuch von 1857 bis 1865 und das Brockhaus-Gesprächswörterbuch von 1894 bis 1896 sowie Friedrich Anton's Enzyklopädie der Games von 1889 unter dem Titel Elf beschrieben.

Eleven hoch mit drei Würfel steht auf der verbotenen Spielliste der UK. Der Bankier wettet einen gewissen Geldbetrag (Banco), die anderen gegen ihn. Will ein Mitspieler eine Wette in gleicher Höhe wie die Bankroll platzieren, geht er mit "Banco" mit und die Wetten der verbleibenden Mitspieler werden abgelehnt.

Wenn niemand das Spiel beginnen will, darf die Vorderhand, d.h. der rechts vom Bankier stehende Mitspieler, zuerst mitspielen. Wenn die Gegner mehr Wetten platzieren als in der Hausbank sind, werden die überzähligen Wetten abgelehnt. Wenn die Gegner jedoch weniger als den Gesamtbetrag in der Datenbank einsetzen, wird der übersteigende Wert an den Bankier zurückgezahlt.

Sobald die Wetten platziert sind, würfelt der Banker dreifach. Wenn der Bankier elf oder mehr Blicke hat, siegt der Bankier, wovon der französiche Begriff passe-dix abgeleitet ist. Gelegentlich werden Wuerfe mit drei unterschiedlichen Zahlen nicht gezaehlt und nicht wiedergegeben. Wenn der Bankier verloren hat, muss er die Karte seinem rechten Nachbar geben, es sei denn, er hat ein Triple gewürfelt; in diesem Falle kann der Bankier, wenn er will, einen neuen Einsatz machen und die Karten beibehalten.

Wenn der Bankier siegt, darf er die Karte weiterführen, aber vorerst nichts von ihr nehmen, es sei denn, er hat mit einem Triple gewinn. Übergibt er jedoch die Hausbank, gehören die Bankinhalte natürlich dem Bankier.

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