Puppenatelier

Kinderzimmer

Kunstpuppen, wiedergeborene Babys, handgefertigte Einzelstücke, Auftragsarbeiten. Startseite Petra Seiffert ist mein Ansprechpartner in und ich habe seit 2002 Puppen hergestellt. Sie können meine Bemühungen hier und auf meiner Facebook-Seite nachlesen. Ich stimme zu, dass meine Kontaktdaten auf der Website von âContactâ zu finden sind. Mein Nachname ist Petra Seiffert und ich mache Künstlerpuppen seit 2002.

Du kannst meine Arbeiten hier und auf meiner Facebook-Seite nachlesen.

Die Kontaktinformationen finden Sie auf der âKontaktâ-Website. Voll-Silikon Baby Sascha in Bearbeitung.....

Puppenstudio von Resa, Estland

Die freischaffende Resa Tiitsmaa präsentiert ihre Werke im Studio und berichtet, wie die Vorstellungen zustande kamen und wie jede einzelnen Puppen hergestellt wurden. Die Puppenwerkstatt in Türi empfängt 10-12 Personen zur gleichen Zeit. Es ist jeden Donnerstag von 12 bis 18 Uhr offen. Sie können auch Seminare zu unterschiedlichen Schwerpunkten bestellen:

Puppenkörper und Haustiere aus Leinenfilz, einfache Lumpenpuppen, Fimopuppen, Fibeln usw. Sie können auch Portraitpuppen anfertigen lassen. Die Portraitpuppen gibt es in zwei Varianten: Das Zifferblatt wird bemalt, bestickt oder auf den Textilstoff aufgedruckt. Die freischaffende Resa Tiitsmaa präsentiert ihre Werke im Studio und berichtet, wie die Vorstellungen zustande kamen und wie jede einzelnen Figuren hergestellt wurde.

Die Puppenwerkstatt in Türi empfängt 10-12 Personen zur gleichen Zeit. Es ist jeden Donnerstag von 12 bis 18 Uhr offen. Sie können auch Seminare zu unterschiedlichen Schwerpunkten bestellen: Puppenkörper und Haustiere aus Leinenfilz, einfache Lumpenpuppen, Fimopuppen, Fibeln usw. Sie können auch Portraitpuppen anfertigen lassen. Die Portraitpuppen gibt es in zwei Varianten: Das Zifferblatt wird bemalt, bestickt oder auf den Textilstoff aufgedruckt.

Europäisches Waldorfpuppen-Seminar 2018

Der Gedanke dazu entstand in den Tagen des Gildensystems, als sich die Gildenmitglieder der Puppenmacherinnung in den Niederlanden und Belgien zwei Mal im Jahr trafen, um an Werkstätten teilzunehmen und voneinander neue Technologien zu lernen. Ebenfalls an die Veranstaltung angegliedert war damals ein großer Textil-Markt, auf dem alles rund um die Puppenherstellung geboten wurde.

Nachdem diese holländische Zunft nicht mehr besteht, kam die Absicht auf, eine vergleichbare Aktion durchzuführen und Puppenhersteller aus verschiedenen Ländern einzubinden. Das " Europäische Waldorfpuppen-Seminar " wurde gegründet und findet nun alle zwei Jahre statt. Jedes Event hat auch ein Hauptmotiv. Damit die große Resonanz befriedigt und so vielen interessierten Parteien wie möglich die Gelegenheit gegeben wird, an den Werkstätten mitzuwirken, sollte das Seminarseminar auch dieses Mal an zwei aufeinanderfolgenden Wochenende im Monat Juli und Juli durchgeführt werden.

Vor zwei Jahren war ich sehr schwanger und konnte nicht dorthin gehen und dort sein, so dass mir sofort auffiel, dass ich die diesjährige Messeteilnahme nicht verpassen wollte.... Ich hatte das große Vergnügen und konnte mir für das erste Arbeitswochenende einen Sitz in zwei der beliebten Werkstätten erspielen. Das Internationale Waldorf Puppen Seminar wurde von Frau K ammrin und Herrn te kronnies aus dem Poppenatelier von Kammrin gegründet und bedankt sich ganz herzlich für alle Ihre Bemühungen, die Puppenhersteller und Puppenliebhaber aus der ganzen Weltgeschichte zusammenzubringen.

Auch für eine so große Veranstaltung mit mehr als 100 Puppenmachern aus aller Herren Länder war das idyllische, von Wäldern umgebenen Konferenzhotel der richtige Platz. Zahlreiche Teilnehmende, vor allem diejenigen, die weitergereist waren, trafen am Dienstag in Elspeet ein. Aber zum Glück wollte ich es nicht so weit haben, also bin ich am Freitagmorgen früh mit der Ausrüstung meines beweglichen Puppenmachers ins Fahrzeug gestiegen, um um um acht Uhr im Haus zu sein.

Nach der Begrüßung versammelten sich die Beteiligten um ihre Betreuer des ersten Seminars und machten sich auf den Weg zur gemeinsamen Sache. Die meisten Werkstätten haben im Hotelanbau "Grote Zaal" stattgefunden. Viel Geschäftigkeit und fleißige Mitarbeit der einzelnen Workshop-Gruppen an den entsprechenden Kurstischen. Für die einzelnen Workshop-Gruppen ist dies eine Selbstverständlichkeit.

Abgesehen von den Werkstätten gab es auch noch einige andere spannende Aktionen rund um die Veranstaltung: Sabine von "Bienchen & Blümchen" hatte für alle Beteiligten ein Sommergewicht veranstaltet. Derjenige, der wollte, hatte ein kleines (mit der Puppe in Zusammenhang stehendes) Präsent mitgebracht. Alles war da; von Häkelnadelkissen über kleine Puppenlederschuhe bis hin zu alten Geweben und Spitzen.

All diese schönen kleinen Dinge, die das Herz eines jeden Puppenmachers eroberten. Ebenfalls am Freitag Abend gab es in der großen Halle, die allen Beteiligten offen war, ein charmantes Marionettenspiel von Ineke Gray (Petit Amsterdam) mit dem Namen "Blumenmarkt". Einige der begabtesten und aktuell begehrtesten Puppenmacher hatten versprochen, auf dem Symposium Werkstätten zu leiten und ihr Wissen zu vermitteln. In diesem Jahr gab es die folgenden Werkstätten der nachfolgend aufgeführten Puppenhersteller:

María Asenova von der Firma MaRiS Nature Toys (Bulgarien): Maureen Brüder aus Poppenliefde (Niederlande): Daria Gosset aus Petit Gosset (USA): Ineke Grey aus Petit Amsterdam (Niederlande): Meglena Jézéquel aus North Coast Dolls (Frankreich): Agnieszka Nowak aus Lalinda (Polen): Fabiola Perez-Sitko aus Fig & Me (Mexiko): Olga Piasetska aus der Original-Puppen (Ukraine): Dorota STRZEBONKSKA von Mum & DOT (Polen): Das Spektrum war also groß genug - von der Herstellung einer klassichen Waldsorfpuppe über die künstlerische Haarstickerei bis hin zu noch beliebten Verfahren wie dem Filzen der Puppengesichtsnadel konnte man viel lernen oder sein Wissen in den jeweiligen Bereichen erweitern.

Es gab also für jeden etwas Passendes, ungeachtet seines Wissensstandes, ob Anfänger in der Puppenherstellung oder alte Hasen. Auch die Dozenten haben alle hervorragende Arbeit geleistet. Auf die Frage nach den Teilnehmern der einzelnen Seminare hin hörten sie wiederum nur Lobgesänge ihrer Dozenten. Auch die von den Teilnehmern am Ende der Kurse kreierten Puppenkreationen und Arbeiten zeugen von ihrer hohen künstlerischen Leistung.

Das erste Seminar, an dem ich dieses Mal am kommenden Wochende teilnehmen durfte, war der Advanced Dollmaking Workshop of North Coast Dolls. So konnte ich es kaum abwarten, von einem meiner Rollenvorbilder zu profitieren, nur um endlich eine möglichst fast so hübsche Figur wie ihre in den Armen hält zu können. Meglena's speziell für den Parcours nach einem neuen Schliff gefertigte Puppenkörper "Colombe", North Coast Doll's Puppenkörper, hat uns während des ganzen Workshops mit Geduld modelliert.

Neben ihren Püppchen, aber auch ihrer Werkstatt, kann man Meglenas Vorliebe für das, was sie macht, bis ins kleinste Detail nachvollziehen. Schöne (von Meglenas Mama handgestrickte) Kleider und Strümpfe für die Puppenkleidung waren ebenfalls erhältlich. Alle Workshopteilnehmer erhielten auch eine detaillierte und schriftlich festgelegte Einweisung mit allen Mustern, um das Erlernte später aufzugreifen.

Durch diesen gewebeumwickelten Faden, der im Hals der Figur liegt und so das "Rückgrat" darstellt, erhält die Figur einen bewegten Körper. Die ganze Schulung war sehr gut aufgebaut, ihre Ausbildung sehr genau und ihr Wissen über Puppenmacher sehr gut. In der Werkstatt erläuterte und führte Meglena viele beliebte Methoden vor, wie z.B. das Häkeln von Apaka-Haarbändern mit Moohairgarn auf dem Rücken einer Pupp.

Doch auch die Rolltechnik zum Firmen-Linkschutz der Puppe und andere kleine und große Kunststücke und nützliche Hinweise wurden weitergereicht. Es wurde jedoch bald deutlich, dass es ein enger Zeitplan sein würde, wenn wir die Figuren innerhalb der zwei Tage vollständig fertigstellen wollten. Damit jeder von uns am Ende des zweiten Tages des Kurses endlich eine fertigen Puppenkörper mit nach Haus bekommen konnte.

Mit dem Resultat von zwei Tagen Puppenherstellung aus Nähten, Stickereien, Füllungen, Schweißausbrüchen (wir hatten am Samstag mit über 30°C "bestes Wetter"), zwischen gemurmelten Fluchen, gefolgt von entspannten Lachsalven, Plaudern, Gekicher und Fachsimpelei waren wir schließlich alle mehr als glücklich. Meglena's rothaarige "Colombe" steht hier zwischen drei Püppchen, die wir an zwei Tagen hochkonzentrierter Arbeit unter ihrer Leitung am Ende des Workshops produziert haben.

So hier ist meine 30 cm große Püppchen, die während des zweitägigen Ateliers von Meglena entstanden ist......: Neben allen Werkstätten gab es am Sonnabend auch den Textilmarkt, wo man so manches kostbare Juwel kaufen konnte. Aber auch die Teilnehmer des Seminars hatten die Gelegenheit, ihre eigenen handgefertigten Sachen und Dolls zum Verkauf anzubieten.

Selbstverständlich hatte Kamrin's Mohnatelier auch hier einen eigenen Messestand, an dem man alles kaufen und anschauen konnte, was sonst nur für das Puppenheften unter freiem Himmel erhältlich ist. Der zweite Kurs dieses Seminarwochenendes war "Dressmaking mit Liberty of London fabric" bei Dorota Strassbonska von Mum & Dot, der am Sonntagmorgen stattgefunden hat.

Anfangs gab es eine kleine Verspätung, bis alle ihre Mietnähmaschine fertig hatten, aber letztendlich begann jeder der acht Teilnehmer (von denen keine zwei auf dem Textilmarkt das gleiche Material für ihr Kleid gewählt hatten!) unter Dorotas exzellenter Führung nach ihrem Zuschnitt ein Puppenkleid zu nähen. In der Zwischenzeit wurde das Kleid von Dorota in die Tat umgesetzt. Es war auch aufregend, Dorota "von der Nähbox" chatten zu sehen und verschiedene Themen rund um die Puppenherstellung zu beantworten.

Ebenfalls aus diesem Seminar durfte ich einige wertvolle Nähtipps mit nach Haus nehmen. Für mich ist es wichtig, dass ich sie mit nach Hause mitnehme. Zum Schluss ein herzliches Grußwort und Dankeschön an all die wunderschönen Damen aus aller Herren Länder, die an diesem Abend ihre liebevolle und leidenschaftliche Art für die Puppenkinder teilten und feierten! Unter ihnen die Damen hinter handgemachten (Puppen-)Labels wie z.B. Es war ein sehr reichhaltiges und etwas zauberhaftes Wochenende und viel zu rasch zu Ende.

Weitere Bilder und einen sehr detaillierten Bericht über das ganze erste EWDS-Wochenende gibt es übrigens unter Maike Cole von Finslieb -> hier in ihrem Blogeintrag!

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