Puppentheater Halle Spielplan 2016

Marionettentheater Saalplan 2016

17.06.2016 das amerikanische Musical Annie von Thomas Meehan.

Staatssekretärin und Händel-Festspiele

Neben zahlreichen Konzerten der Staatsoper Halle und des Händel-Festivalorchesters in verschiedenen Konzertserien und -formaten wird die Gesellschaft ihrem Fachpublikum in der nächsten Saison gleich 30 neue Produktionen vorstellen. Die Konzertreihe der Staatsoper und des Händel-Festspielorchesters wurde von Stefan Rosinski, dem Intendanten der Bühne Halle, präsentiert. Das Symphoniekonzert im Georg-Friedrich-Händel-HALLE enthält einen vollständigen Gesamtzyklus aller Symphonien und Einzelkonzerte von Johannes Brahms.

Bei den anderen Programmen wird die Sondergröße des Orchestras ausgespielt: Georg Friedrich Händel, der wohl berühmteste Mann der Hansestadt Halle, wird in der auch in barocke Orchesterwerke umbenannten Serie erwähnt. Gemeinsam mit diesen Kooperationspartnern stellen die Musikern des Händel-Festival-Orchesters ihr besonderes Wissen über historische Instrumente vor. Neben diesem umfangreichen Konzertprogramm versteht sich die Stadtkapelle Halle als zeitgenössisches Ensemble und kultureller Botschafter für Ort und Landschaft mit traditionellen und populären Familien-, Picknick- und Pavillonkonzerten, Kammerkonzerten, Gastspielen und vielem mehr.

Unter der künstlerischen Direktion der Halle Opera (Florian Lutz / Begleiter und Michael v. zur München / Chefdramaturg) wurden die 11 Inszenierungen vorgestellt. Die Bandbreite des Programms umfasst Opern, Operetten und Musicals bis hin zu zwei Tanzsätzen, einem choreographischen Workshop und einer Weltpremiere im Bereich Musik. In der dritten Saison konzentriert sich das Projektteam daher weiterhin auf die Themen Ästhetik der Zeitgenössik, künstlerisches Engagement in der Öffentlichkeit und intellektuelle Einflüsse.

Regisseur Peter Konwitschny kommt für Händels >Julius Caesar in ÄgyptenHieronymus B.< proben, das 2015 im Heidelberger Stadttheater für Aufsehen gesorgt hat.

Im Auftrag der Halle Opera arbeitet der weltweit ausgezeichnete Autor Clemens Meyer mit der Komposition Brigitta Muntendorf an seinem epochalen Sozialepos >Im Stein< (Uraufführung im Jahr 2019 unter der Leitung von Michael v. zur Mühlen). Zum dritten Mal in Folge konnte die Opernhaus Halle ein Stipendium für ihre Weltpremieren von der Ernst von Siemens Technologiestiftung, der bedeutendsten Fördereinrichtung für zeitgenössische und zeitgenössische musische Kunst im deutschen Sprachraum, erhalten.

Mit einem großen Eröffnungsfest in der neuen Raumstation BABYLON beginnt die Saison 2018/2019 am 16. Oktober. Florian Lutz präsentiert eine landschaftlich reizvolle Inszenierung von Verdis >Messa da Reciem. Mit Freude gibt die Opernhaus Halle bekannt, dass die Entwicklung der Musiktheaterproduktion über zwei Saisons hinweg durch den Doppelpass-Fonds der Deutschen Bundesstiftung gefördert wurde: "Ich mag Afrika und Afrika mag mich.

Ich mag Europa und Europa mag mich" realisiert in Zusammenarbeit mit dem Lübecker Schauspielhaus eine vielschichtige Übermalerei der Großen Oper >L'Africaine< von Giacomo Meyerbeer in der Raumstation BABYLON. In der Saison 2018/19 ist das Hallesche Marionettentheater unsichtbare Mächte gewidmet, die große Wirkung entfalten: ob man die Furcht vor dem kleinen Larsen Mordatzki in "Lars' Angst or die Rettungsung des Kreuzfahrtschiffes Völkerfreundschaft" hat, der nicht allein in der Kajüte eines großen Raumschiffes verweilen will, oder die Podeste, auf denen einst bedeutsame Baudenkmäler saßen und die jetzt unausgefüllt sind.

Dieses Thema, basierend auf der bisher noch nie veröffentlichten Geschichte des südafrikanischen Schriftstellers Ivan Vladislaviæ, ist >Save the Pedestals! - Speichern Sie die Steckdosen< - eine in Zusammenarbeit mit der South African Handpring Puppet Company unter der Leitung von Robyn Orlin entwickelte Inszenierung. Das Marionettentheater läd zur Adventszeit zum >Weihnachtssingen mit Gans Auguste< ein.

Schon vor 15 Jahren hat das Puppentheater seine Produktion des unwirklichen erwachsenen Märchens >Die Historie des alte Waldes< gespielt. Das Theaterstück, das heute noch zu den gelungensten Produktionen des Haus zählt, wird nun als Fortsetzung >The Secret of the Old Forest - reloadedNackt über Berlin< am zweiten räumlichen Bühnenprojekt der Opern beteiligt. Im Rahmen einer weiteren Kooperation mit der Staatsoper und der Staatsoper Halle entwickelt das Thalia-Theater zusammen mit dem Nachwuchschor in der Saison 2016/17 das US-amerikanisches Musikal >Annie< von Thomas Meehan, nach der gelungenen Kooperation mit >Spring Awakening< in der Saison 2016/17.

Im Innenhof zeigt das neue Haus wie jedes Jahr eine Open-Air-Produktion: Mit >Herr Puntila und seinem Diener Matti< wird das Auditorium in eine fünftägige Hochsommernacht versetzt, die den Wunsch nach einer Diskussion über die zukünftige Entwicklung unseres Daseins wecken soll - mit Saunalandschaft, Aquarium und vollem, komödiantischen Spiel! Detaillierte Angaben zu den Vorstellungen und Auftritten sind in den Saisonheften und auf der Website unter: http://www.buehnen-halle.de. zu lesen.

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