Quizshow

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Es basiert auf dem Quiz-Skandal um Charles Van Doren, einem wahren Vorfall. NDR Quizshow | NDR Fernsehen | Wer kennt sich in Norddeutschland am besten aus? mw-headline" id="Handlung">Handlung[Sourcecode bearbeiten]> Die Quiz Shows sind ein Werk von Robert Redford. Es basiert auf dem Quiz-Skandal um Charles Van Doren, einem Vorfall. Eine Quizshow hielt Amerika in den 1950er Jahren in Atem: Die Sendung Twenty-One zieht regelmässig mehrere tausend Fernsehzuschauer an.

Der Grundgedanke ist einfach: Zwei Kandidatinnen konkurrieren in schallisolierten Kisten und müssen Quiz-Fragen richtig beantwortet werden.

Du kannst auswählen, wie viele Stellen du für eine spezielle Fragestellung verwendest: Wenn Sie die Fragen richtig beantwortet haben, bekommen Sie die Ergebnisse, wenn Sie sie nicht richtig beantwortet haben, wird die Punktezahl umgerechnet. Die Sieger einer Ausstellung können gegen einen neuen Challenger in der folgenden Ausstellung kämpfen, die Geldpreise in jeder Ausstellung sind sehr hoch.

Der Jude Krämer ist schon seit einigen Tagen Sieger der Sendung, und obwohl er am Anfang für gute Quoten sorgte, wird das Publikum von ihm müde: Das Rating stagniert, und die Macher der Sendung weisen ihn an, eine Anfrage fehlerhaft zu beantworte. Man sagt ihm, welche Fragen er fälschlicherweise beantwortet, und es wird ihm auch noch die falschen Antworten gegeben.

Er ist gedemütigt, weil es eine simple Sache ist. Der Gegner im entscheidenen Programm ist der jugendliche und beredte Charles Van Doren, Dozent für Literatur an der Columbia University und Angehöriger einer namhaften intellektuellen Familie. Die Antwort von Herzog Karl ist die falsche, die er schon bei seinem Leistungstest beantwortete - für die Hersteller ist er der neue Garant der Quoten, für die sie nichts dem Schicksal überantworten wollen.

In den folgenden Shows bekommt Charles zunächst Fragestellungen, die er bereits im Leistungstest kannte, später werden ihm vor der Show Aufgaben zugewiesen und er bekommt letztendlich gar Anfragen mit den entsprechenden Antwortmöglichkeiten, die er, im Unterschied zu seinem Kontrahenten, lange vor der Show hat. Die Quizshow gewann er mehrmals hintereinander, verdiente mehr als sein Papa, ein respektierter Professor der Literatur, und wurde im ganzen Lande so beliebt, dass er gar das Titelbild des Times Magazine machte.

Im Gegenzug prangert er die NBC an, die die Sendung wegen Betrugs herstellt. Am Ende der Verhandlung werden die Unterlagen jedoch verschlossen und sind nicht öffentlich zugänglich. Im Laufe der Zeit findet er heraus, dass selbst der kluge Charles die Antwort auf die Frage der Sendung schon Tage im Voraus kennt.

Ehemalige Programmteilnehmer erhielten vor dem Programm ebenfalls Anfragen und Beantwortungen. Dick kann dies nachweisen, da ein Bewerber vor einiger Zeit die Frage- und Antwortformulare per Einschreibebrief an sich selbst geschickt hat und nun den noch nicht geöffneten Postweg an Dick abtritt. In der Zwischenzeit gibt Charles, der vom House Subcommittee on Legislative Oversight unter Zwang steht und sein bisheriges Dasein ohne den Presse-Hype zurückwünscht, eine Fehlantwort und gibt in der Quiz-Show ohne Vorwand nach.

Aber letztendlich muss er Charles, der in der breiten Masse als Epitom der Show angesehen wird, als Zeugen der Kausa "Quiz Show" vor die Grand Jury zitieren. Im Prozess, der in diesem Falle vor einer Audienz stattfand, gibt Charles eine Aussage ab, in der er einräumt, dass er das Volk und die Betrachter der Serie verraten hat.

Er und seine Angehörigen müssen mit personellen Folgen gerechnet werden, da die Columbia University anschließend über die Kündigung Karls aus dem Dienst der Universität diskutiert und auch der Ansehen seines Vater geschädigt wird, beschreiben sich die tatsächlichen Betreuer der Station als harmlos und weisen jede Verantwortlichkeit für den Betrug zurück: Alles ist nur eine Darbietung.

"Als anregendes ( "negatives") Beispiel für eine Zeit des spirituellen und sittlichen Wandels, die zum Nachdenken einlädt und einlädt. "Die Filmkritikerin Roger Ebert gab dem Spielfilm dreieinhalb von vier Stars und bezeichnete das Skript als "klug, raffiniert und unnachgiebig"[3]. Bei Rottentomaten hat der Folie eine Positivrate von 96 %[5].

Oscar-Nominierungen gab es 1995 für Paul Scofield als besten Nebendarsteller, Robert Redford als besten Regisseur, besten Spielfilm und bestes adaptiertes Buch. Little/Brown, Boston (Mass.) 1988, ISBN 0-316-32024-2, -, Matthias Müller (Übersetzt): Quiz-Show.

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