Saxophon

Saxofon

Produktion von SELMER-Saxophonen. Sämtliche Produktionsschritte eines SELMER-Saxophons in Bildern! Die Historie des Saxofons in Kürze Seit vielen Jahrzehnten spielt das Saxophon eine untergeordnete Funktion. Der Stellenwert, den Saxofone heute in der heutigen musischen Praxis haben, ist vor allem auf den Bereich Jazzmusik, besser gesagt auf die Musiker der New Orleanser Zeit zurückzuführen. In den Jahren 1910-1930 fanden sie das Saxophon mit seiner tonalen Vielfalt als ideales Instrument für ihre improvisierten und musiknahen Aufführungen.

Der Name der Saxophonisten stammt von ihrem Erbauer Adolphe Sax (1814 - 1894). Nach fünf Jahren meldet er sein Saxophon in Paris zum Schutz an. Das Verhältnis zur Clarinet ist das engste, weshalb das vollständig aus Blech gefertigte Klavier offensichtlich eines der Holzblasinstrumente ist. Das neue Gerät wurde nicht unmittelbar und flächendeckend mit Begeisterung angenommen.

InstrumentTone Bereich Schalldämpfer klingt ein..... Saxofone sind heute eines der populärsten Musikinstrumente. Saxofone sind leicht zu spielen und relativ rasch zu erlernen. Damit ist die Beziehung zu dieser alten Gastfamilie so nah, dass die ganz aus Blech gefertigten Saxofone klar Holzblasinstrumente sind. Der Saxophonbesitz ist: etwas andere Formen und entfällt bei der Verwendung in Sopranino-Saxophonen und schlichten Satzsaxophonen.

Die Hornluft lässt das Stimmzungenwerk regelmäßig vibrieren, was die Luftsäule im Saxophon in Schwingung bringt. Saxofone überblitzen in die zweite und nicht, wie die Klarinette, in die dritte. Anders als bei den anderen Holzbläserinstrumenten ist das Blech der Saxofone entscheidend für die Tonqualität.

Die Saxophontöne sind umso leiser, je größer der Kupfergehalt ist. Welches Art von Material ist Gold? Das nennen wir gehärtetes Messingblech, eine Aluminiumlegierung, die in optischer Hinsicht rötlich-goldener wirkt. Hier ist der Kupfergehalt hoch (85% Kupfergehalt), was einen weichen, samtigen Ton ergibt. Im Allgemeinen gilt: Je sanfter das Körpermaterial des Instrumentes, umso wärmer der Kling!

Somit ist Sterlingsilber schwächer als Rotguss, Rotguss schwächer als Goldmessing, Goldmessing schwächer als Messing. Im Klassikbereich wird ein weicherer Warmton vorgezogen, während im Jazzbereich zeitgenössische Musikthemen und harte Materialen vorgezogen werden. Der Saxophonmechanismus ist in der Regel aus normalen Messingwerkstoffen gefertigt. Welche Saxophone werden üblicherweise verwendet? Wenn ein Saxofonist sein Saxophon meistert, kann er prinzipiell auch alle anderen Saxophongrößen mitspielen.

Wählt man dieses Mittel, empfiehlt es sich, die gerade und nicht die S-förmige Konstruktion zu verwenden, da die Betonung der geschwungenen Satzsaxophone oft etwas zu wünschen übrig läßt. Sie können auswählen, wie oder in welchem Neigungswinkel Sie das Saxophon beim Spiel festhalten möchten. Sie ist dort oft das melodisch führende Werkzeug.

Wenn Sie Saxofonist in einer kleinen Gruppe sein wollen, sollten Sie sich für das Tenorsaxofon entschieden haben, da es die musikwissenschaftliche Verbindung zwischen den Melodie-Instrumenten und der Bass- und Rhythmus-Sektion in den kleinen Combo-Formationen ist. Doch auch die bekannten Saxophon-Solisten bevorzugen das Tennis. Das Baritonsaxophon Es-Dur ist wieder ein kaum ausgeblasenes Werkzeug mit einem sehr klangvollen, beeindruckenden Sound.

In einem Symphonieorchester wird es nur allzu oft gehört. Als extrem ungewöhnlich kann man das Basssaxophon B bezeichnen. Saxofone werden hauptsächlich in grösseren Unternehmen produziert. Qualitätsunterschiede ergeben sich zunächst durch die eingesetzten Materialien oder Materialien (Messing, Blattgold, Rotguss, Kupfer, in der Regel auch Silber) und deren Produktion. Saxophon-Mundstücke werden aus Gummi, Ebonit, Acryl (= Plexiglas), Echtkristallglas und diversen Metallarten gefertigt.

In der Regel produzieren kleine Spuren einen recht starken, pointierten Sound, mittelgroße und lange Spuren einen sanften, düsteren Sound. Mundstücke aus Gummi wirken sanfter und eignen sich besser für den Orchestern. Glotin, La Voz, Rico Royal, Hemke, Steuern, Wandoren, etc. Die mit einem * markierten Zeichen sind auch heute noch von Bedeutung.

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