Schattenwerfer

Schaumstoffwerferinnen

Die Schattenwerferin ist ein wesentlicher Bestandteil einer Sonnenuhr neben dem Zifferblatt. Spanne id="Punkt_und_Linie_f.C3. Die ID= "Point_and_Line_Pointer">Point und_Line_Pointer[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Schattenwerferin ist ein unverzichtbarer Baustein einer Solarium neben dem Ziffernblatt. Die Schattenbildung erfolgt als Pointer, dessen Position über einer Skala als Tages- und in begrenztem Umfang als Jahreszahl abgelesen werden kann. Zur Erzeugung eines Punkt- oder Linienschattens wird eine kleine Kugelform oder ein schmaler Stäbchen eingesetzt. Das Ende einer Stange (Gnomon) kann auch als Punkt-Schattenrolle oder das Ende eines linearen Schlages als Punkt-Schatten-Zeiger benutzt werden.

Anstelle eines Notensystems wird auch die gerade Schneide eines planaren Gehäuses verwendet, oder die Schneide eines planaren Schatters wird als Linearzeiger verwendet. Eine solche Hand wird auch für die Sonnenuhr verwendet - allerdings seltener als ein Schattenwerfer[1]. Die punktförmigen Schattierungen oder Lichtflecken sind das Sonnenbild, das durch die zentrale Projektion entsteht.

Der Sonnenstand am Sternenhimmel, gemessen mit dem Öffnungswinkel und dem Neigungswinkel, kann an einer Sondenuhr mit entsprechender Skalierung abgelesen werden. Das Stundenverhältnis ist unser Maßstab für die Uhrzeit, und die dazugehörige Skalierung ist mit einem Stundenwert versehen. Diese Skalierung der Sonnenuhren beinhaltet einige über das Jahr verteilt liegende Tagesorbits (oft nur eine pro Tag für den ersten Tag der darauffolgenden Sternzeichenperiode).

Von der Position des Schlagschattens aus können sowohl die Uhrzeit (mit verhältnismäßig guter Auflösung) als auch die Saison (mit moderater Auflösung) abgelesen werden. Die punktuelle Schattenwerferin oder Nadelloch wird als Nodus (Sonnenuhr) bezeichne. Das Anzeigen des Neigungswinkels kann durch eine Schattenstange - die Polstange - unterdrückt werden, die in Parallele zur Erdungsachse steht.

Das Schattenbild beinhaltet keine Informationen in dessen Längsrichtung, ist aber durch diese Dehnung besser zu erkennen als ein Punkt. Allerdings sollte die punktuelle Darstellung immer beibehalten werden, wenn die Uhrzeit saisonal angezeigt werden soll, z.B.: zeitliche statt äquinoktialer Stunde, durchschnittliche Lokalzeit (MOZ) statt wahrer Lokalzeit (WOZ). Schattenbalken, die anders als dachparallel angeordnet sind, geben den Betriebsstundenwinkel nicht an, ungeachtet der unterschiedlichen Deklinationen.

Sie können nur als Uhrzeit interpretiert werden, unter Berücksichtigung der sonst erhaltenen Ablehnung (meist in Gestalt des Jahresdatums). Die Vertikalstange, die z. B. in der analematischen Sonnenuhr oder in der Sonnenuhrspinne verwendet wird, stellt direkt nur den Asimutwinkel der Sonnenstrahlen dar. Auf der Skala befindet sich nach der Auflösung gemäß dem Öffnungswinkel folgende Beziehung: sin h =sin ? - sin ? + cos ? - cos ? - cos ? (siehe Verhältnis zwischen ruhendem Äquatorial (?, ?) und Horizontalkorresp. (a, h)).

Mit der analematischen Sonnenuhr wird die Schattenleiste auf einer Datumsanzeige platziert, mit der Sonnenuhrspinne ist der Farbton über den dem Tag zugehörigen Kreise abgelesen. Der Elevationswinkel der Sonnenuhr ist das unmittelbare Mass für die Elevation der Sonnenuhr. Sie wird beispielsweise in der zylindrischen Sonnenuhr mit einer waagerechten Schattenstange nachgebildet. Der Messwert ist unmittelbar, denn Sie richten die Schattenstange auf den Horizontpunkt unter der Sonneneinstrahlung, Sie zielen auf diesen Zeitpunkt.

Auf der Skala befindet sich nach der Auflösung gemäß dem Öffnungswinkel folgende Beziehung: tan a = sin ? / (sin ? - cos ? - cos ? - cos ? - tan ?) (siehe Verhältnis zwischen Ruheäquatorial (?, ?) und Horizontalkorresp. (a, h)). Mit den wenigen anderen Funkuhren mit nicht dachparallel angeordneten Beschattungsstäben sind weitere besondere Merkmale zu berücksichtigen:

Auch interessant

Mehr zum Thema