Schaukel Verankern

Schwenkverankerung

soviel Stabilität, dass man auf eine weitere Verankerung verzichten konnte. Verankerung der Schaukel " So sichern Sie Ihre Schaukel Der Schwingrahmen, der durch sein Eigengewicht auch bei intensivem Schwingen stabil ist, muss nicht zwangsläufig fixiert werden. Deshalb sollten Sie für die Unversehrtheit Ihrer Kleinen immer eine Schaukel gut verankern. Was für Verankerungsoptionen gibt es? Das dauerhafteste und sicherste Ankerverfahren ist das Betonieren im Untergrund.

Sie können entweder die Stützen des Schwenkrahmens unmittelbar in den Stein einbauen oder die Erdanker, an denen Sie später die Stützen anbringen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie einen waagerechten Parkplatz für die Schaukel haben, was die Fahrsicherheit und Standfestigkeit noch weiter steigert. Das Verankern ohne Beton ist deutlich weniger aufwändig als das Einbetten in Beton. In den Baumärkten findet man Bodendosen, die in den Erdboden getrieben werden, oder auch drehbare Erddübel. Vor dem Einbringen der Verankerungen in den Erdboden ist der Schwenkrahmen zu montieren, um den passenden Ort für die Verankerungen zu ermitteln.

Die beiden Ausführungen sind besonders geeignet, wenn der Grund zwar verhältnismäßig hart, aber steinfrei ist. Bei sehr steinigem Gelände kann man nur schwer einschrauben oder eintreiben. Bei zu lockerem Erdreich können die Verankerungen nicht genügend Halt bieten. Wenn Sie sich dafür entschließen, die Schaukel oder die Erdanker einzubetonieren, dann bestimmen Sie die exakte Position der Bohrungen so, als ob Sie die einfachen Verankerungen hätten.

An den gekennzeichneten Punkten den Untergrund in einer Tiefe von ca. 50 bis 60 cm ausheben. Den gemischten Stahlbeton entsprechend der Gebrauchsanweisung in die Bohrungen einfüllen. Dann den Schwingrahmen in den angefeuchteten, trockenen Zement oder die Fußbodenanker einsetzen. Den Schwenkrahmen erst nach dem Austrocknen des Bodens mit den Bodenankern verschrauben.

Der Schwingrahmen ist umso heller, je einfacher er umkippen kann und je enger er ist.

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Muß eine Schaukel, ein Schwenkrahmen extra befestigt werden? Muß die Schaukel am Fußboden befestigt werden? Wohl kaum ein Schwinggerüst erzielt durch sein eigenes Gewicht so viel Stabilität, dass man auf eine weitere Befestigung auskommt. Hier werden die üblichen und erprobten Verfahren zum Aufstellen einer Schaukel zusammengefasst. Auf ebenem Untergrund wird ein Schwenkrahmen aufgebaut.

Die Schaukel braucht einen horizontalen und stabilen Ständer. Angestrebt wird die Vermeidung von Schwenkbewegungen sowohl in Schwungrichtung als auch in Querrichtung. Zur Vermeidung von Kippgefahr gibt es folgende grundlegende Befestigungsmöglichkeiten für ein Schwenkgerüst: Ob das Vergraben eines Betonbodens in Gestalt eines betonierten Kübels von Fall zu Fall zu klären ist (reversibel).

Zunächst wird der Schwenkrahmen (ohne Schaukel) zusammengebaut und an der Stelle aufgebaut, an der er schließlich steht (siehe auch die passende Stelle für eine Schaukel). Nun ist es leicht festzustellen, wo Bohrungen zum Betonen ausgehoben werden oder wo Bodenanker eingedreht werden müssen. Sollen die Pfähle durch Erdbauarbeiten betoniert werden, können die Orte, an denen die Pfähle gesetzt werden sollen, mit Weizenmehl (oder Markierungsspray *) markiert werden.

Wenn Sie mit verschraubbaren Bodenankern arbeiten, ist es auch empfehlenswert, die Plätze mit Getreide zu kennzeichnen und den Schwenkrahmen zu bewegen. Montagewerkzeug: Bohrungen werden ausgebrochen, zusätzlich: wird eingebettet, zusätzlich: Zunächst ein kleiner Aushub über Bodenanker, Bodenhülse und Co. Es gibt eine Vielzahl von Ausführungsbezeichnungen. Die Erddübel und Bodendosen werden entweder verschraubt oder in Beton eingebettet.

In dieser Klassifikation gibt es noch die Zuweisung für Rundpfosten, Winkelpfosten oder Universalpfosten. Bodendübel und Bodendübel werden vorwiegend für den Bau einer Schaukel verwendet. Sie sind zum Einbau in Beton oder als Schraubanker erhältlich. Der meistverwendete und empfohlene Dübel - Bodendübel und Bodenanker: Dieser Dübeltyp ist für jedermann leicht zu verwenden.

Kein Einbetonieren und kein Ausheben von Löchern. Die Länge von 50cm bis 60cm ist für die Schaukel optimal. Bei der Verankerung eines Metall-Schwenkrahmens müssen zusätzliche Bohrungen vorgenommen werden. Vorteile: Soll der Schwenkrahmen einmal abgenommen werden, bleibt kein Betonfundament im Boden zurück. Die Dübel können auf Wunsch in Beton gesetzt werden, sind aber nicht für diesen Zweck vorgesehen.

An einem Ende ist der Stahl gespreizt und an diesem Ende in Beton eingebettet. Bei der Montage eines Flachankers auf einem Metall-Schwenkrahmen müssen noch Bohrungen in den Metallrahmen eingebracht und die entsprechenden Muttern mit den dazugehörigen Befestigungsschrauben versehen werden. Der Schwenkrahmen formt ein Triangel, d.h. die Stützen schlagen nicht vertikal auf den Untergrund auf.

Einige dieser Stützen können aber auch für den Schwenkrahmen eingesetzt werden. Wenn die Dübel alle auf der gleichen Ebene sind, ist es viel einfacher, den Schwenkrahmen nachträglich horizontal zu fixieren. Wenn ein Pfahl etwas in der Schwebe steht, kann ein Holzstück oder ein Pflaster rasch untergelegt und eingeklemmt werden.

Um die Schaukel einfach, schnell und effektiv in eine stabile Position zu bringen, gibt es häufig schraubbare Bodenanker (siehe oben). In der Regel werden Schraubenanker für Schwünge zwischen 50cm und 60cm verwendet. Dieses Verfahren ist ideal für Holzschaukelgestelle. In diesem Verfahren werden die feuerverzinkten Flachstäbe in Beton betoniert. Wenn Sie keinen Betonfuß in Ihrem Haus haben wollen, können Sie in einem Kübel graben und die Konsolen darin betonieren.

Die Schaufeln mit dem Bodenanker können auch im Freien präpariert werden und die Schaufeln können dann vergraben werden. Legen Sie eine 2-3 cm dicke Sandschicht unter den Kübel. Die Schaufel steht besser und kann besser ausgerichtet werden. Auch die Demontage ist auf diese Weise leicht möglich. Durch gezielte Hammerschläge können die Bodenanker leicht an eine Verrundung angepasst werden.

Dieser Verankerungstyp ist ideal für Holzschaukelrahmen. Oft wird die Referenz gelesen, man kann die Bodenanker auf der Innenfläche des Schwinggerüstes einbetonieren, so dass man diese von aussen nicht sieht. Dieser Betonfundament ist allerdings exakt nach aussen gerichtet, da sich im Wippraum leichte Schüttgüter wie z. B. Sande befinden.

Außerdem gibt es weder drinnen noch draußen eine echte Schaukel für das menschliche Auge. 2. Zunächst wird der Betoniert. Entweder der Erdanker oder die Stützen des Schwinggerüstes werden in Beton gesetzt. Er lässt sich unmittelbar in den Boden einbetonieren. Wenn eine Schaufel als Basis verwendet wird, haben Sie immer noch eine gute Haltekraft und ein großes Eigengewicht, das die Schaukel an ihrem Platz festhält.

Die Kübel können leicht abgenommen werden, wenn die Schaukel abgenommen wird. Diese ist rasch gemischt und leicht zu bearbeiten. Die Betonunterlage, ob nun in den Boden einbetoniert oder in einem Kübel, muss unter der Erdoberfläche aufliegen. Zur Erzielung der vollen Tragfähigkeit und Tragfähigkeit der Dübel bzw. Schwenkrahmen muss der Mörtel einige Tage durchhärten.

Wieder und wieder lesen Sie die Spitze zu Beton in den Pfählen einer Schaukel. Dies wird oft in Verbindung mit einem Metall-Schwenkrahmen beschrieben. Selbst wenn ein Metallrahmen etwas weniger stabil ist als eine Holzschaukel, kann er auch gut mit Bodenankern befestigt werden. Die meisten Schaukel mit Metall-Schwenkrahmen werden mit entsprechenden Ankern geliefert.

Die meisten dieser Schaukel können nur bis zu 30 kg, teilweise bis zu 50 kg eingesetzt werden. Damit ist die Schaukel ab dem 10. Lebensjahr nicht mehr verwendbar. Wenn die Schaukel in Beton eingebettet ist, ist es sehr aufwendig, sie zu demontieren. Man sägt die Pfähle ab, die Betonsteine werden ausgehoben. Doch nicht nur in Verbindung mit Stahlschaukeln empfiehlt sich gelegentlich das Betonieren, auch bei Holzschaukeln.

Dies ist nicht nötig, aber wenn man es tun will, muss man berücksichtigen, dass das Material einer konstanten Luftfeuchtigkeit unterworfen ist. Jeder, der auf einem Mietobjekt betonieren möchte, muss die Erlaubnis des Vermieters einholen. Ein Ausnahmefall könnte das Graben von Eimern und das Betonieren der Pfeiler darin sein. Zunächst wird der Schwenkrahmen vor Ort angebracht und zusammengebaut.

Dabei wird der konkrete Baustoff entweder unmittelbar in den Untergrund gegossen oder in einem Kübel vergraben. Mit dem Eimerverfahren ist es einfacher, den Stahlbeton während der Demontage zu entnehmen und zu beseitigen. Falls ein Löffel in das Bohrloch gesetzt wird, graben Sie etwas grösser als der Durchmesser des Löffels aus. Die Ständer sollten mindestens 10 cm in Stahlbeton sein, besser 20 cm.

Am Ende wird auch der Schwenkrahmen um diesen herum tiefer. Wenn Sie die Art und Weise mit Kübeln ausgewählt haben, füllen Sie ca. 5 cm des Sandes am Boden des Lochs ein und setzen Sie dann den Kübel in das Bohrloch. Dadurch ist die Schaufel einfacher auszurichten. Jetzt die Schaufeln anordnen und auf die selbe Größe bringen.

Hierzu wird eine Kreidelinie horizontal über die Becher gespannt und mit einem Maßstab überprüft. Jetzt wird der Schwenkrahmen in die Bohrungen oder den Löffel gelegt und geht zur Ausrichtung des Rahmens über. Damit der Schwenkrahmen horizontal und vertikal ausgerichtet werden kann, muss der eine oder andere Pfeiler angehoben werden.

Wenn Sie es wagen, können Sie den Schwenkrahmen mit einer Lamellenkonstruktion in Stellung bringen und dann die Stützen in betonieren. Vor dem Aushärten des Betons darf die Schaukel nicht belastet werden. Die einzige Bestattung der Pfähle ohne weitere Stabilisierungen ist vielmehr die einzige Ausnahmen. Je größer das Gewicht des Schwenkrahmens, desto vielversprechender ist diese Technik.

Der Sandboden gibt den Bewegungsabläufen zu rasch nach und der Schwingrahmen löst sich im Zeitablauf. Beim Graben ist zu berücksichtigen, dass der Schwenkrahmen von dem Teil abgesenkt wird, um das herum er vergraben wurde. Das Vergraben nur der Pfeiler einer Schaukel ist ungewöhnlich und keine Dauerlösung. Dies ist nur dann eine gute Möglichkeit, wenn der Schwenkrahmen ausreichend stark ist und die Schaukel nur in Ausnahmefällen eingesetzt wird.

Andernfalls ist es empfehlenswert, zusätzliche Bodenanker zu benutzen. Im Allgemeinen ist es keine gute Idee, ihn allein zu graben. Wipprahmen aus Metallrohren pressen sich gern in den Boden und stellen sich im Lauf der Zeit schief und aus der Mensur. Solche Schwenkrahmen müssen befestigt werden. Achten Sie beim Einkauf einer Metallschaukel darauf, dass die Verankerung im Lieferumfang enthalten ist.

Bei der Lieferung von Ankern müssen die Stützen nicht betoniert werden. Der Holzrahmen ist durch sein Gewicht viel stabiler als ein Schwenkrahmen aus Metallrohren. Trotzdem ist es zweckmäßig, ja nötig, einen solchen Rahmen beizufügen. Das gebräuchlichste und effektivste Verfahren zur Befestigung und Stabilisierung von Holzschwenkgerüsten ist die Befestigung mit eingeschraubten Bodenankern.

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