Schiefertafel

Tafel

Der Einsatz einer Schieferplatte war auf den Papiermangel und die einfache Möglichkeit der Korrektur zurückzuführen. mw-headline" id="Entwicklung">Entwicklung[Edit | < Quellcode bearbeiten] Ein Whiteboard ist eine Oberfläche, die das einfache Entfernen von Beschriftungen ermöglicht. So können die z.B. mit Kreide aufgetragenen Angaben später wieder gelöscht werden;

die Wandtafel kann dann wieder mit einem Label versehen werden. Boards sind eine kostengünstige Alternative für Notizen, Übungen, Kommunikation und Präsentationen. Schon aus der Frühzeit sind unterschiedliche Arten von Boards zur Informationsaufzeichnung bekannt.

Abhängig von der jeweiligen Kultursituation und den lokalen Bedingungen wurden Stein-, Ton-, Wachs-, Elfenbein-[1] oder Schiefertabletten eingesetzt, die auch zu einem Tischbuch zusammengehalten werden konnten. Für die heute großen Paneele mit einer dunkelmatten Färbung (meist dunkelgrün oder schwarz) wurden zunächst lackierte Holztafeln eingesetzt, da Schiefer in dieser Größenordnung zu aufwendig waren.

Grüne Bretter haben den Vorteil, dass die Kalkstein, je nach Beschaffenheit, beim Abwischen der Platte staubig wird. Besonders störend empfinden die meisten Menschen die Rufe, die durch das Zerkratzen der Wand, mit dem Fingernagel oder - in erhöhtem Maß - härtere Gegenstände entstehen. Der Klang der Brettkreide auf dem Brett wird durch den Stick-Slip-Effekt erzeugt. Dieser Effekt wird durch den Ruckgard....

Grüne Bretter und Kalk werden in der Regel noch immer in der Schule und an Hochschulen wegen ihrer Benutzerfreundlichkeit verwendet. Doch auch in diesen Ausbildungszentren konkurrieren sie immer mehr mit Whiteboards, die mit eigenen Stiftstiften beschrieben werden können,[6] Flipcharts, die aufgrund ihres Postercharakters zur besseren Sicherung der Arbeitsleistung eingesetzt werden können, oder interaktiven Whiteboards, die ein breites Spektrum an methodischen Variationen ermöglichen und immer preiswerter angeboten wirden.

In der Präsentationsfläche werden aufgrund ihrer schlichten neuen Beschriftung und ihres teils wehmütigen Aussehens (z.B. als Tageskarte vor Restaurants) weiterhin Tafelmaterial verwendet. Wandpaneele werden in der Regel mit Führungsschienen und Walzen an der Wandfläche befestigt und sind oft mit seitlichen Flügeln zum Öffnen und Schließen ausgestattet, die auf beiden Seiten beschriftet sein können.

Hebe- oder Schiebewände sind Platten, die vertikal auf und ab verschoben werden können. In den meisten Fällen sind zumindest zwei von ihnen nacheinander derart arrangiert, dass eine Platine beschriftet werden kann, während eine andere in einer hohen Lage gut lesbar ist. Grosse Hubtischlinien werden in der Regel elektrifiziert und können bis zu vier Tische in einer Reihe aufnehmen.

Außerdem gibt es Regelungen, bei denen die Platten nicht individuell in Parallelschienen verlaufen, sondern mehrere pro Bahn, oder die Platten an der Vorderseite auf- und an der Rückseite in einer karussellartigen Bahnkonstruktion wieder ablaufen. Teilweise sind zwei weniger breite Hubtischlinien aneinandergereiht statt einer breit. Es gibt dort tatsächlich kein Board mehr, sondern nur noch ein Endlosband aus Grünkartonmaterial, das per Kurbel oder Elektrik so antreibbar ist, dass es zwischen zwei Steckplätzen hin und her läuft.

Bis in die 1960er Jahre wurden diese aus Tafelschiefer, sogenannten Schieferplatten, hergestellt, später durch Kunststoffplatten abgelöst, die billiger und vor allem (im Unterschied zu Schiefer) nicht zerbrechlich waren. Gelegentlich ist der Einsatz von Panels auch noch zu Beginn der 90er Jahre dokumentiert. Bei den Boards gab es auf der einen und auf der anderen Fahrzeugseite meist Schreibzeilen und Kontrollen.

Das Board wurde in einem stabilen Karton gelagert, der als Board Protector bezeichnet wird. Diese Platten wurden mit Stylus beschrieben, die in der Stylusbox, auch Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox oder Stylusbox etc. gehalten wurden. Der Tisch wurde mit einem kleinen Schwamm gereinigt, der später in einer Schwammetui seinen festen Sitz hatte. Anschließend wurde er mit einem Tuch trocken gelegt. Das Tuch, das oft gehäkelt und mit einer Schnur an der Wand befestigt wurde, war damals zwingend vorgeschrieben und hing zum Abtrocknen an der Außenseite des Ranzen herunter.

Der Einsatz einer Schieferplatte war auf den Papiermangel und die einfache Möglichkeit der Korrektur angewiesen. Eigentlich schrieben sie auf ein rohes Schieferstück. Über die Entstehungsgeschichte der Schiefertafel informieren das Dt. Schiefer-Museum in Steinach und das Schiefer-Museum in Ludwigsstadt. Das White Board des White Boards hat eine besondere, ebene Fläche aus weissem Plastik oder weissem lackiertem Blech, auf das mit Spezialfilzstiften beschriftet wird.

Zusätzliche Anmerkungen oder ähnliches können mit Hilfe von Magnete an den Metallweißtafeln angebracht werden. Es gibt auch fahrbare Tafeln auf Lenkrollen. Der Schiefer ist ein Brett in der Grösse von ca. 10 cm 20 cm bis 20 cm 30 cm aus überwiegend weissem, lichtdurchlässigem Plastik, das mit Whiteboardmarkern markiert werden kann.

Skizzenerfindung der Tafeln mit Hinweisen zur Entstehung der Tafeln; Archivierungsdatum der Skizze ist der Tag, an dem sie am 27. Dezember 2012 unter http://die-computermaler. en/die-invention-der-tafelkreide/ (Memento vom 27. Dezember 2012 auf WebCite) veröffentlicht wurde. Projekt-Verlag Cornelius, Halle 2008, ISBN 978-3-86634-403-7. 11105/177/97 Heinrich Bosse: "Die Kinder müssen das Selbstlernen" oder "Die Ausstattung der Schiefertafel". Suhrkamp, Berlin 2012, ISBN 978-3-518-29637-0, S. 101. 11 Die Hochspringer über verschiedene Möglichkeiten des Unterrichts mit der Wandtafel bei SSITZ W. 2001. 11 Die Hochspringer über blicken in die Zukunft: Auf Wiedersehen, Kalk.

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