Schiffe Versenken wie viele Schiffe

Ships Senken Sie die Anzahl der Schiffe.

Andere Spiele, die wie Schiffe sinken, benötigen nicht viel Material:. Vor allem auf den Gegner schießen viele Spieler. Die meisten Spieler feuern in der Mitte des Feldes. In einem Krieg gibt es nur den Feind, egal aus wie vielen Verbündeten er besteht. Viele kennen das Spiel "Sinking ships".

Senkende Schiffe - Die Geschichte in der ersten - Fernseher

Auch in der Seeschifffahrt bestimmt die Entwicklung von Anbieten und Fordern das Geschehen und ist seit der Weltwirtschaftskrise 2008 komplett aus dem Lot geraten. Die immer größeren Schiffe der indischen Schiffswerften treten in den Handel ein und hindern den Schiffbau langfristig an einer Erholung des Marktes. "Niemand kann eine solche Krisensituation über neun Jahre hinweg überleben, wenn die Erträge nicht zur Aufrechterhaltung des Schiffsbetriebs zur Verfügung stehen", sagt Schiffseigner Heinrich Schoeller.

In Boomzeiten betreute seine Schöller-Gruppe 380 Schiffe anderer Eigentümer und verfügt über eine eigene Schiffsflotte von 43 Container-, Tank- und Schwerguttransportern. Weil in Zeiten des Handelsbooms mit Boomjahren viel Arbeit mit Booten geleistet werden konnte. Damit brachten Kreditinstitute, Reedereien und Investoren die dt. Schiffsflotte über Mittel zu einer der größten der Welt, die von der Weltpolitik gesponsert und unterstützt wurde.

Die Schiffsfonds scheinen das richtige Geschäftsfeld zu sein: Schiffseigner haben trotz minimaler Eigenmittel ein großes Volumen mit Booten verdient. Der Steuereinspareffekt und die Erwartung einer durchschnittlichen jährlichen Verzinsung von knapp zehn Prozentpunkten lockten die Investoren an. Alleine die Reederei Heinrich Schoeller hat zwischen 2005 und 2008 Darlehen in einer Größenordnung von 1,5 Mia. erlangt.

Aber dann kam die Wirtschaftskrise von 2008 und die Luftblase in der Seeschifffahrt zerbrach. Die Märkte brachen zusammen, die Frachtraten sanken auf ein historisches Tief und mehrere hundert Schiffe flogen ohne Bestellungen in den Hafen. Zugleich traten die in der Boomphase bestellten Schiffe in den Handel. Zahlreiche Schiffseigner sind bankrott oder haben Schwierigkeiten zu überleben, und die Regierungen stehen auf Milliarden von trägen Schiffsdarlehen.

Die HSH hat nun 680 Mio. EUR Fremdkapital für die Reederei Schoeller gestrichen, um eine Zahlungsunfähigkeit zu verhindern. Kredite auf Schiffen sind längst besser abgesichert als Kredite für Immobilien", sagt Schoeller. Die Schiffsbestellungen wurden nicht mit Bezug auf den Gesamtmarkt, sondern mit Bezug auf den Investorenmarkt getätigt. Denn Investoren wurden Schiffe verkauft, ohne den Handel zu beobachten, ob diese Schiffe überhaupt benötigt werden", resümiert Anwalt Karl-Georg von Ferber.

Über 30 Mrd. EUR wurden von den Investoren in Container-, Stückgut- und Tankerschiffe investiert. Der 76-jährige Jürgen Schulz hat 2008 rund 60.000 Franken in einen Schifffahrtsfonds investiert - auf Vorschlag seines Bankenberaters, dem er blindlings vertraut hat. "Mittlerweile sind die Schiffe zu Schrottpreisen veräußert worden und Jürgen Schulz hat sein ganzes Vermögen mitgenommen.

Über 400 Schiffe, die in Gelder investiert wurden, sind zahlungsunfähig, hundert sind in Not. Rechtsanwältin von Farber geht davon aus, dass mehr als 20 Mrd. EUR von Investoren auf Schiffe versenkt werden. Auf Drängen der Europakommission muss die HSH Nordbank, ehemals der größte Schiffsfinanzier der Welt, bis Ende Feber 2018 aufgelöst oder wiederverkauft werden. Wie auch immer, ihre Eigentümer, Schleswig-Holstein und Hamburg oder ihre Steuerschuldner, werden Millionenverluste erleiden.

Laut einer vorliegenden Kalkulation des Wirtschaftswissenschaftlers Martin Höllwig sind bereits mehr als neun Mrd. EUR an Staatsgeldern in die Hausbank eingeflossen, die Investitionssumme liegt bei gut 17 Mrd. EUR, und Höllwig erwartet viel mehr. "Das ist ein Teufelskreis: Zu viele Spieler ordern zu viele neue Schiffe und hindern so den Marktentwicklung ", sagt Schiffsexperte Max Johns.

Auch wenn in den vergangenen Jahren viele Schiffe abgewrackt wurden, gibt es in der Seeschifffahrt immer noch ein Überversorgung mit Laderaum. Zugleich werden in den indischen Schiffswerften neue Mega-Carrier eingeführt, weil es noch nie billiger war, Schiffe zu erwerben. Je grösser das Boot, umso billiger ist es, einen Container zu transportieren. Für die typisch deutschsprachigen Schifffahrtsgesellschaften, d.h. kleine Familienunternehmen, sind die Konsequenzen besonders dramatisch: Sie sind nicht mehr fit für die Zukunft, weil ihre Schiffe zu klein und damit nicht mehr konkurrenzfähig sind.

Wie kann die dt. Seeschifffahrt die Krisensituation aushalten? Versand aus Deutschland: ein ausgelaufenes Modell? Wir haben allen Grund zu der Annahme, dass in diesem Zusammenhang auch bei schwierigerem Marktumfeld eine bedeutende Bedeutung für uns als Reedereien haben wird", sagt Max Johns, Seefahrtsexperte und Hauptgeschäftsführer des Verbandes der deutschen Seefahrt. Schiffseigner Heinrich Schoeller setzt auf eine Wende nach dem Schuldenerlass: "Wir haben alle gerettet, wir sind eingespielt.

Mehr zum Thema