Schlafaugen

Einschlafaugen

mw-headline" id="Scheinwerferblenden">Scheinwerferblenden[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] In diesem oder einem nachfolgenden Teil dieses Artikels sind keine ausreichenden Belege (z.B. Einzelnachweise) enthalten. Daher können die betreffenden Informationen in naher Zukunft gelöscht werden. Der Ausdruck "Schlafaugen" bezieht sich auf zwei verschiedene Scheinwerfertypen im Fahrzeugsektor.

Die Schirme, die der Gestalt menschlicher Augenwimpern ähneln, sollen dem "Gesicht" des Fahrzeugs ein schöneres Erscheinungsbild verleihen.

Mit dem Ausschalten schliesst das Auto seine "Augen" für den "Schlaf".

Beleuchtungstechnik: Warum es keine Fahrzeuge mit Schlafaugen mehr gibt

Manche von uns hatten bereits ein Auto mit klappbaren Scheinwerfern, im Volksmund auch " Schlafaugen " oder Schlafaugen " genannt. Inzwischen sind die Schlafwagen weg. Und wir können uns noch gut an die auslösenden Lichter errinern. Bei Scheinwerfern, die abgedeckt, vertieft, verdeckt und im ausgeschalteten Zustand nicht sichbar sind. Eine prominente Vertreterin dieser Art ist der Mazda MX-5 der ersten Modellgeneration. Ein Markenzeichen der ersten Modellgeneration, der internen NA-Methode, die von 1989 bis 1998 entwickelt wurde, waren die klappbaren Spots.

Die Geschichte des Schlafauges beginnt seit mehreren Jahrzehnten. Das erste Auto mit schlafenden Augen war wahrscheinlich der von Gordon Buehrig entwickelte 810/812er Kordelzug, der in den 1930er Jahren in Amerika bei Auburn hergestellt wurde. Aufklappbare Scheinwerfer waren in den USA bei der Limousine an der Tagesordnung. Andererseits wurden sie in Europa zum Stilmittel von Rennwagen wie Ferrari, Lamborghini, Maserati und Porsche.

Jedenfalls so lange, wie die Frontscheinwerfer nicht ausgenutzt wurden. Grundsätzlich gibt es drei unterschiedliche technologische Variationen der klappbaren Frontscheinwerfer. Zunächst gibt es die Ausführung mit einer Rotation um die Quermittelachse, wie z.B. beim VW Porsche 914: Der Frontscheinwerfer bewegt sich beim Zuschalten mit einer Rotation aus der Zarge. Beim Lamborghini Miura oder Porsche 928 sind die Frontscheinwerfer "offen" - so sind sie auch im ausgeschalteten Zustand erkennbar und weisen mit dem Streubereich nach oben.

In der zweiten Ausführungsvariante werden die Frontscheinwerfer um die Längsachse ein- und ausfahren. Mit den rund 103.000 hergestellten Einheiten brachten Elektroantriebe bei Sonnenschein nichts. Die dritte Möglichkeit sind verdeckte Frontscheinwerfer, bei denen elektrische Motoren die Verkleidung der Frontscheinwerfer ausblenden. Aber nicht nur reine Rennwagen wie Ferrari, Lamborghini oder Maserati konnten die Klappscheinwerfer genießen.

Natürlich hatten auch einige billigere Athleten wie z. B. die Modelle 1/9 vom Typ Mercedes, Opel GT, Toyota Celica und MB2 oder der VW Porsche versenkte Spoiler. Im Gegensatz zu vielen Autofahrern sind neue Regelungen nicht für das Erlöschen von klappbaren Scheinwerfern ausschlaggebend. Frank Volk, beim TÜV Südt für die Konzernkommunikation zuständiges Mitglied der Geschäftsführung, sagt: "Für den sinnvollen Umgang mit klappbaren Scheinwerfern auf Verordnungsstufe gibt es kein Hindernis.

"â??Er nennt "ausschlieÃ?lich gestalterische und bauliche GrÃ?nde fÃ?r das Verlassen der Klappscheinwerfer im Hinblick auf den Technikaufwand hinter den Klappscheinwerfernâ??. Das Thema Fussgängerschutz habe "eine bestimmte Bedeutung gehabt, aber nach Ansicht unseres Experten sind die Regelungen so weich wie Wachs, dass Klapp-Scheinwerfer weiter verwendet werden konnten, auch wenn der Bauaufwand noch größer war".

"Wir kennen keinen technischen oder rechtlichen Anlass, warum Autoscheinwerfer nicht mehr verwendet werden sollten. Neue Konstruktionsmethoden und Lichttechniken ermöglichen schliesslich kleine Strahler, die sich gestalterisch besser ergänzen als die bisherigen großen Leuchten "Töpfe". Es ist auch möglich, dass die verhältnismäßig höheren Herstellungskosten teilweise dafür sorgen, dass die Autohersteller keine Autos mit "Schlafaugen" mehr ausgeben.

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