Schulsystem

Bildungswesen

Es ist kein Geheimnis, dass das deutsche Schulsystem ein ständiger Patient ist. Herzlich Wilkommen beim Deutsch-Schulsystem! Die Uni? Lassen Sie uns einfach Emil mitnehmen, der in Wahrheit einen anderen Namen hat. Der elfjährige Emil geht in die sechste Schulklasse in Berlin-Wilmersdorf.

Der ist ein guter Student. Er geht in die Primarschule, die Victor von Bülow auch als Kleinkind durchlaufen hat. Er wird später als Loriot bezeichnet. Sie ist eine gute Hochschule, vor allem für Berlin.

Es ist nicht die Schulschuld der Stadt. Dies macht die Schulzeit manchmal so untragbar, für die Lehrkräfte, für die Erziehungsberechtigten, für die Eltern auf der einen und nicht zuletzt für die Erzieher. Hinter Emil steht Saphir und JüL, Berlin Spezialität wie die sechsköpfige Grundschule. In jedem Bundesland gibt es eigene Versuche, bei denen Schülern als Versuchskaninchen misshandelt werden. Es sind nur kleine Mädchen.

Emil wird im Laufe des Sommers auf das Schuljahr gehen. Diejenigen, die auf der Sicherheit gehen wollen, sollten an der Boerse Spekulationen anstellen, aber kein Kinder in das dt. Schulsystem bringen. Noch vor nicht einmal einem Jahrzehnt war der Turbo-Abi, der in acht Jahren fertig gestellt wurde, die große Magie: schneller durch die Highschool, mehr auf die Universität konzentriert, früher auf dem Jobmarkt.

Die G8 konnten nicht rasch genug durchgesetzt werden - mit all den Nebeneffekten überlasteter Lehrpläne, überlasteter Lehrer, gestresster Kinder und verärgerter Väter. Außerdem müssen die Studenten nicht mehr so viele Lehrveranstaltungen besuchen und weniger Prüfungen ablegen. Logik der Schulpolitik. Die rot-grüne Staatsregierung hat in Baden-Württemberg 44 Modell-Gymnasien in die G9 zurückkehren lassen; diese 44 Gymnasien brechen nun durch die Türen der Klassenzimmer ein.

In Hessen haben die Schüler die Möglichkeit zu wählen. Vor allem in Hamburg und Bayern wollen Elternvertreter ihre Regierung dazu bringen, per Referendum in die G9 zurückzufinden. In NRW würden sich laut einer Studie des WDR 63% aller Bürgerinnen und Bürger ein verlangsamtes Schulabschlusszeugnis wieder wünschen mit dem Ziel, dass die G8 noch ein "sozialer Konsens" ist.

Lediglich der Orient ist ruhig. In Rheinland-Pfalz, wo sie nicht am Trubel teilgenommen haben; sehr gute Studenten können dort den neuen Akku ganz unkompliziert etwas rascher aufbauen, der restliche Teil erhält viereinhalb Jahre. Die schulpolitischen Verantwortungsträger tauschen ihre Stellen zurzeit rascher und öfter als die Ausbilder des HSV. Die Verwirrung sollte beseitigt werden, denn jedes Land hat seine eigenen gemacht und niemand kann mehr durchschauen mit 2500 Curricula, etwa 100 Schulformen, Mittel-, Ober- und Kreisschulen, manchmal Schulnoten, manchmal auch keine.

Schließlich ist es auch leichter, mit Schulkindern von einem Land in ein anderes zu reisen, ohne sie sofort in eine Lebensgefahr zu treiben. Derzeit sind deutsche Schülerpolitiker auf dem Weg zurück in die kleine Staatsbildungspolitik. Karin Hechler befürchtet, dass es in Zukunft "für Schülerinnen und Schüler schwer werden könnte, die Schulen in Frankfurt zu wechseln".

Vor 200 Kindern, deren Schüler in der sechsten oder siebten Schulklasse waren, saßen sie und zwei Kolleginnen am vergangenen Mittwoch auf einer Theaterbühne in der Hörsaal ihrer Schüler. Entweder alles ist so geblieben, wie es ist, aber ab der fünften Stunde kommt die G neun wieder zum Einsatz, oder auch die sechs und sieben werden sich von G8 auf G9 umstellen.

Und jetzt, wo es komplizierter wird, treffen die Erziehungsberechtigten keine klare Entscheidung; dann werden die Kurse in den beiden Ebenen abgehalten, die entweder in acht oder in neun Jahren zum Akademischen Institut für Biologie und Biologie und Biologie der Universität Berlin mitführen. Die eine oder andere Elternteilin im Auditorium macht sich gerne Notizen, die andere flüstert: "Hast du das kapiert? "Schule? Danach wählen die Erziehungsberechtigten natürlich heimlich.

Nein, es ist nicht einfach, eine Waldorfschule zu betreiben, in der alle Familienmitglieder nur das Allerbeste für ihr Baby wollen, aber auf ganz andere Art und Weise. 4.

Dies und die Furcht der Politik vor der Bestrafung wütender Familien bei der Wahl tragen ebenfalls wesentlich dazu bei, dass unser Schulsystem so ist, wie es ist. Für kaum einen anderen Themenbereich gilt das altdeutsche Wort ebenso wie für die Schulen.

Es folgte die Übung, und der Lehrer erfuhr, wie der Stress auf die Schüler zunahm, wie wenig freie Zeit und Raum sie hatten, wie das Schulmaterial geschnitten und komprimiert wurde. Die Direktorin kann in zwei Absätzen resümieren, was unter G8 leidet und was den Schülerinnen und Schülern mangelt: "Ich kann Sachen anbringen. Doch das Reifwerden erfordert Zeit.

Dann wird er 17 Jahre und damit fast exakt zwei Jahre älter sein als sein Elternteil, als er die Schulzeit beendet hat. Er ist der Allerjüngste in seiner Gruppe. Im Alter von fünf Jahren trainieren sie in Berlin die Paten. Die Abiturienten Emil dürfen im Alter von 17 Jahren lernen, werden aber nicht abstimmen, ein Fahrzeug nur in Gegenwart eines Volljährigen führen und keine Arbeitsverträge abschließen.

Jeder, der eine begeisterte Schimpfkanonade darüber erfahren will, was Studenten im ausgebeuteten Jahr verloren haben, muss zu Josef Kraus nach Vilsbiburg in Bayern gehen. "Kraus sagt, man muss auch in der schulischen Ausbildung "Dinge des Gebrauchs" erlernen. Ja, wenn du eine vollständig entschlüsselte Waldorfschule willst, dann wirfst du alles weg, aber das ist nicht mehr meine Idee einer umfassenden Ausbildung.

Merkwürdig ist: Wenn man mit den Kindern redet, scheint sie viel weniger Lust auf das fehlende Jahr zu haben als ihre Vorfahren. "â??Die Geschwister fÃ?hlen sich in der schulischen Umgebung wohl, viel besser als bisherâ??, sagt Manfred Brenzel. Das Gymnasium habe sich nicht verschlechtert, obwohl heute zehn Prozentpunkte mehr Jugendliche das Gymnasium absolvieren als vor zehn Jahren, so der gebürtige Berner.

Deshalb empfiehlt er in der Debatte um das Turbo-Abitur mehr Gelassenheit: "Anstatt noch einmal über die Struktur der Schule zu sprechen, sollten wir über die Unterrichtsinhalte und die Unterrichtsqualität nachdenken. Da gibt es noch so viel mehr, das in Schwierigkeiten steckt, an das sich die Mütter schon lange gewöhnungsbedürftig gemacht haben und an das sie sich erst einmal erst einmal erst einmal klammern mussten. Dies beginnt bei verfallenen WCs in verfallenen Schulen, setzt sich fort mit Reinigungsaktionen in Klassenzimmern, die nur noch vordergründig gereinigt werden können, weil das Geld für das Reinigungsteam nicht mehr zur Verfügung steht, und endet nicht bei 9,8 Kilogramm Schultaschen (neu gewogen, wirklich!).

Die Schülerinnen und Schüler, die Tag für Tag die fünften Jahrgänge auf dem Rücken nach Haus tragen, weil das Schulmaterial nicht im Unterricht eingelagert werden kann/möchte/muss (bitte löschen Sie alle nicht zutreffenden). Wir haben nicht über überdimensionale Kurse geredet, über den zunehmenden Klassenverlust, über die Tatsache, dass die Stellen des Rektors seit Jahren aus wirtschaftlichen Gründen nicht mehr besetzt sind, über die Pflege in eilig begründeten Ganztägigenschulen, die man besser als Lagerung bezeichnen sollte, nicht über die immer noch haarsträubende Schreibschwäche vieler Kinder trotz aller Doktorate über die Unterrichtsmethoden und auch nicht über den seltsamen Zufall, dass jeder Dozent in seinem Studienfach in den ersten zwei Tagen vor den Urlaubswochen eine Dissertation haben muss.

Auf diese Weise erfahren die Studierenden zumindest, wie notwendig es wäre, ihr eigenes Wohnen zu koordinieren. Die Uni? In Hamburg findet die folgende Handlung statt, aber sie könnte genauso gut in Berlin, in Bochum, Bustehude oder Berlin stattfinden. Kürzlich wurde eine Mensa eröffnet, in der die Studenten zu Mittag essen werden. Um aber rechnen zu können, müssen die Kleinen das Futter einen Tag im voraus auswählen und auszahlen.

Kommen alle Schulkinder zur gleichen Zeit zum Lunch, ist die Mensa zu eng. Dumm ist auch, dass ab und zu der Kurs abgesagt wird und die Kleinen nach Haus gehen - ohne das wohltuende Warmbrot. Auf mehreren Tagungen haben die Geschäftsleitung und der Elternbeirat an einer Einigung gearbeitet: Alle Familienmitglieder werden aufgefordert, ihre Familienmitglieder aufzufordern, mehr im Voraus zu bestellen.

Ein kleines Unglück im deutschsprachigen Schulleben. Es ist immer etwas los, die Schuleltern müssen sich immer wieder mit Themen auseinandersetzen, die nicht existieren sollten und die den subjektiven Empfinden vieler Menschen verstärken: Fick-Schule! Einige Entscheidungen der Schulleitung sind einfach: unverständlich. Für ihr Rechtsreferendariat musste sie nach Schleswig-Holstein gehen, es gab keinen Job in Berlin.

Schon als junge Lehrerin wurde sie mit einem Kuss auf die Hand angeheuert - und an eine Waldorfschule mit 90-prozentiger Beteiligung von Migranten gesandt. Tatsächlich sollte Bruce Willis zu solchen Kursen gehen. Für jeden Studenten, der durch einen unfähigen oder überforderten Lehrkörper den Wunsch zu erfahren verspielt, ist es ein Mitleid. Am schlimmsten ist, dass man sich als Beteiligter am ewigen deutschsprachigen Schulversuch den großen und kleinen Schwierigkeiten fast ohnmächtig ausgeliefert ist.

Das wirkliche Schulelendrama macht immer mehr Erziehungsberechtigte verrückt, in den Widerstandskampf - vgl. G8 - oder auf die Reise aus dem öffentlichen Schulsystem in die privaten oder halbprivaten Schulsysteme. Die edelste und bedeutendste Staatsaufgabe war es, alles für die Sicherheit der Schüler zu tun und sie optimal zu erziehen.

Dazu gehören Ausdauer, Hartnäckigkeit, ein Talent für Improvisation und die Möglichkeit zu lächeln, wenn es sich tatsächlich um einen Schrei handelt. Betrachten wir das Thema JüL, Cross-Grade-Lernen im Saphir, die ersten Schuljahre. In der Schulpolitik werden Kürzel geschätzt, die nur für Insider zugänglich sind. Allerdings bezweifelte die von Emil in Berlin gebuchte Hochschule - zu Recht - die positive Auswirkung dieser Reformierung und brachte sie erst dann ein, wenn die Schulleitung ihr keine andere Möglichkeit gelassen hatte.

Das war der Zeitpunkt, an dem Emil in das zweite Jahr der Schule eintrat. Emil hat in diesem Jahr nicht viel erlernt. Sein Lehrer, der nicht für JüL geschult war, sagte später, dass die Zweiten bereits darunter zu leiden hatten, dass sie sich um die Ersten kümmere, aber Emil und die anderen waren zum Glück clevere Söhne. Sie würden es aufholen.

In der dritten Schulstufe wurden die Ausgangsklassen wieder zusammengebaut. Ein typisch deutsches Bild der Schulreform. Aber auch hier findet diese Handlung in Berlin statt, aber sie könnte auch in Bayern, Bremen - oder gar in Baden-Württemberg stattfinden. Der einfache Beweggrund für diese Reformierung ist: Neben der Schule gibt es kaum noch etwas, über das die Länder selbst bestimmen können.

Obwohl die schulische Politik von Bedeutung ist, hat sie keinen schlechten Reput. Ja, und ja, Schule y Lehre müssen mit der Zeit gehen, immer wieder geändert werden. Die Uni? Mit nur fünf Wörtern kann Manfred Prenzel, Chef der Pisa-Studie, verdeutlichen, was unser Schulsystem unmittelbar verbessert: "Schule erfordert Frieden und Stabilität. Der Schulbesuch erfordert Frieden und Stabilität.

Der Schulbesuch erfordert Frieden und Stabilität. Der Schulbesuch erfordert Frieden und Stabilität. Vielleicht hilft das ja.

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