Sonderschule

Förderschule

Es ist für viele Eltern ein Schock, wenn ihr Kind eine Sonderschule besuchen muss. Im allgemeinbildenden Sonderschulwesen und in der Sonderschule für schwerbehinderte Kinder wird der Unterricht im Klassenlehrersystem organisiert. Spezialschulen oder Spezialklassen Ein Teil der behindertengerechten Erziehung erfolgt in Voll- oder Teilzeit: Sonderschulen: Eine Sonderschule ist Teil des Pflichtschulabschlusses und hat sich auf gewisse Formen von Behinderungen oder Lern- und Verhaltensproblemen in der Schule konzentriert. In der Sonderschule werden nur solche Schüler und Jugendlichen aufgenommen, die auf der Grundlage des einheitlichen Klärungsverfahrens zur Bestimmung des persönlichen Bedürfnisses oder eines ähnlichen Vorgehens einen Anrecht auf erhöhte Maßnahmen haben.

Spezielle Klassen: Spezielle Klassen bieten eine geringere Zahl von Schülern, deren Weiterentwicklung bedroht ist oder die aufgrund ihrer Probleme (z.B. Verhaltens- oder Lernschwierigkeiten) wahrscheinlich nicht dem regulären Klassenunterricht beitreten werden. Spezielle Klassen sind Teil der regulären Schule. Der Transfer der Lerner in spezielle Klassen wird in der Regel durch Einzeldiagnostik durchgeführt.

Diagnostik-Sonderschule? Die Leistungsbandbreite eines Schultyps

Es ist für viele Familien ein großer Überraschungsschock, wenn sich herausstellt, dass ihr Baby einen besonderen Bildungsbedarf hat. Allerdings kann der Schulbesuch einer Sonderschule für behinderte Menschen Sinn und Zweck machen, da die allgemeinbildende Klasse nicht für alle ideal ist. Insbesondere behinderte Menschen, die das Recht auf eine adäquate Aus- und Weiterbildung haben, sowie andere Menschen benötigen einen gesicherten Ort, um ihre Kompetenzen adäquat zu fördern.

Die Sonderschule kann in Form einer Einbindung in allgemeinbildende oder speziell für diesen Zweck eingerichtete Spezialschulen erfolgen. Sonderschulbedarf - in Deutschland sind davon etwa 5% aller Kinder von der ersten bis zehnten Schulstufe betroffen. Weil die verschiedenen Formen der Behinderung auch unterschiedliche Randbedingungen voraussetzen, werden derzeit 10 Arten von Spezialschulen, in einigen Staaten auch Spezialschulen oder Spezialschulen bezeichnet, landesweit unterschieden: Blindenschulen, Hörgeschädigte, Hörbehinderte, Geistesbehinderte, Physisch Behinderte, Kranken, Lernbeschädigte, Sprechbehinderte, Sprachbehinderte aus.

Allerdings erfolgt die Sonderpädagogik nicht nur an Förderschulen. Mit zunehmender Idee der Integration gibt es auch andere Bildungsstätten für Menschen mit Behinderungen. Oft ist schon im Vorfeld deutlich, dass körperbehinderte Jugendliche die allgemeinbildende Schulbildung nicht durchlaufen werden. Allerdings wird bei lern- und verhaltensauffälligen Schülern oft erst bei der Einschulungsprüfung oder in der Primarschule selbst der Bedarf an sonderpädagogischer Betreuung ermittelt.

Sie können dem Schulunterricht nicht teilnehmen oder sind aufgrund ihrer Verhaltensprobleme in der Klasse nicht erträglich. "Sonderklasse" an der Sonderschule? An allen Förderschulen gibt es kleine Gruppen, Einzelbetreuung und besonders ausgebildetes Fachwissen, in manchen Fällen ist auch individueller Nachhilfeunterricht möglich. Zusätzlich zu den Fachschullehrern gibt es oft auch anderes therapeutisches oder pädagogisches Personal, z.B. Physiotherapeuten, Sprachtherapeuten oder Bewegungstherapeuten.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass Spezialschulen als Ganztagsangebote oder als Internate gestaltet werden. Abhängig von der Invalidität der Schützlinge ist auch die ärztliche Betreuung sichergestellt. Abgesehen von Spezialschulen. Bei geistig Behinderten und Lernbehinderten (hier spezielle Lehrpläne) gilt der allgemeine Lehrplan für Grund-, Mittel- und Oberschulen, wodurch die einzelnen Kurse auf mehr Schulstufen als in allgemeinbildenden weiterführenden Lehranstalten aufgeteilt sein können.

Letztendlich sind die entsprechenden Studienabschlüsse jedoch mit denen der allgemeinbildenden höheren Lehranstalten gleichzusetzen, und ein späteres Nachdiplom ist auch durch die Zulassung zur Hochschulbildung möglich. Einst Sonderschule - immer Sonderschule? Darüber hinaus werden die Förderschulen einer kontinuierlichen Leistungsbeurteilung unterzogen, so dass die Schulleistung mit der von allgemeinbildenden Fachschulen verglichen werden kann. Auch der mögliche Übergang in eine allgemeinbildende höhere Schulbildung wird untersucht.

Es gibt in der Regelfall eine Zusammenarbeit mit individuellen allgemeinbildenden Gymnasien, die über spezielle Erfahrung verfügen und die Integration von Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedürfnissen aktiv mittragen. Brauchst du eine Sonderschule? Es wird immer wieder heftig über den Nutzen und Quatsch von Spezialschulen gesprochen. Vor allem die wachsende Anzahl von Kinder mit Lernschwierigkeiten und Verhaltensproblemen (mehr als 50% aller Behinderungen) sowie die große Anzahl ausländischer Schüler an Fachschulen lassen darüber nachdenken, ob das Vorbild des " Schonraums " wirklich ideal ist oder ob hier ein zum Nachdenken anregender Spin-off gemacht wird.

Aber auch Erlebnisse aus anderen Staaten, in denen Menschen mit und ohne Behinderungen mit hohem pädagogischem Einsatz weitestgehend gelehrt werden, zeigen andere Weg. Fachschulen kooperieren intensiv mit Arbeitsmarktstellen und Berufsberatungsberatern, da der berufsbegleitenden Integration von Menschen mit Behinderungen große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Wenn eine Berufsausbildung in einem staatlich geprüften Lehrberuf aufgrund der Invalidität nicht möglich ist, werden junge Menschen mit Behinderungen entsprechend ihren individuellen Kompetenzen auf eine berufliche Tätigkeit mit selbständigem Lebensstil oder auf eine Anstellung in einer Behindertenwerkstatt vorbereitet.

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