Spielburg

Burg

Erleben Sie den schönsten Spielplatz Österreichs. mw-headline" id="Leben">Leben[Bearbeiten | < Quellcode bearbeiten] Wichtigste Filme, die oft von TrÃ?umen, Ãngsten und Erlebnissen gekennzeichnet sind[3], sind The Great White Shark (1975), E.T. - The Aliens (1982), Jurassic Park (1993), Schindler's List (1993), Soldier James Ryan (1998), Minority Report (2002), Lincoln (2012), Ready Player One (2018) und die viertÃ?

?gige Indiana Jones-Serie (1981-2008).

Der Spielberg wurde bereits fünfzehn Mal für Oscars vorgeschlagen (u.a. für die Oscars für den Soldier James Ryan, München, Lincoln) und drei Mal ausgezeichnet, zwei Mal (Film, Regie) 1994 für Schindlers Filmliste und 1999 für seine regieführende Arbeit an The Soldier James Ryan. Spiellberg ist gesund und munter aufgewachsen, war ein Durchschnittsschüler und sozial ein Alleinstehender, da er in der Grundschule wegen seiner Legasthenie oft geärgert wurde.

Bereits im Alter von zehn Jahren drehte Spielberg mit einer 8-mm-Kamera, die er von seinem Elternteil erhielt, weil er die Qualitäten der Familienkinofilme kritisierte. Eine seiner ersten Schüsse ist ein Dokumentarfilm über die Zusammenstöße von zwei Zügen. Spiellberg hat sich zwei Mal für ein Filmwissenschaftliches Studium an der University of Southern California beworben, wurde aber beide Mal abgewiesen.

Spielbergs 35mm-Kurzfilm Amblin' wurde 1969 sein Ticket nach Hollywood, als der Spielberg auf dem Atlanta Filmfestival ausgestrahlt wurde. Bei seinem ersten Langfilm The Sugarland Express hatte er einen wirtschaftlichen Fehlschlag und sein (nicht erfolgreiches) Kino-Debüt, aber er bekam von vielen Rezensenten sehr gute Bewertungen. Bereits sein zweiter Langfilm The Great White Shark im Jahr 1975 wurde zu einem großen kommerziellen Erfolgserlebnis und bis heute der profitabelste aller Zeiten, trotz vieler Probleme wie des Wetters oder der schwierigen Filmatechnik.

Finanzwirtschaftlich wurde er nur zwei Jahre nach der Veröffentlichung von The Great White Shark mit George Lucas Kinofilm War of the Stars überboten. 1982 bricht er dann mit E. T. - Der Ausserirdische seinen eigenen Weltrekord, der noch höhere Einspielergebnisse erzielt und elf Jahre lang der meistverkaufte Kinofilm der Geschichte ist.

Mit seinem 1982 entstandenen Spielfilm Polargeist und der 1983 entstandenen Fernsehserie Twilight Zone ergänzte er sein bestehendes Bild als Disney-Vermächtnis. Nach einigen tödlichen Misserfolgen und wenig Erfolgen, wie 1941 - Wo please geht's nach Hollywood (1979), Always (1989) und Peter Pan's Sequel Hook (1991), galt Steven Spielberg in der Filmbranche als obsolet.

Spielberg war in den ausgehenden 80-er Jahren vor allem als Producer aktiv und beschäftigte sich zugleich zunehmend mit der Herstellung von Fernsehprogrammen. Das erfolgreichste Jahr Spielbergs war 1993, als der Kassenschlager und sein Wiedereinstieg in den Jurassic Park sowie die Schindlerliste herauskamen. Obwohl Jurassic Park wiederum mehrere Kassenrekorde aufstellte und mit 920 Millionen als der erfolgreichste Kinofilm der Schweiz seit über fünf Jahren gilt, war auch Schindlers Wunschliste ein entscheidender Erfolg.

Spielberg beschäftigt sich in diesem Dokumentarfilm zum ersten Mal offen mit seiner Judenidentität und der Verfolgung von Juden in Europa und konnte sie mit einfachem Filmen, ohne Kranbewegungen und dem Einsatz von Fotoapparaten in Szene setzen. Sein Elternpaar Arnold Spielberg und Leah Posner sind Nachkommen juedischer Fluechtlinge, die aus Angst vor russischem Pogrom nach Amerika ausgewandert sind.

Schindlers Programm wurde anfangs 1994 mit sieben Sachpreisen prämiert, darunter in den Bereichen Regisseur und Beste Filme, die beide an Spielberg vergeben wurden. Spielberg hat den größten Teil seiner Filmlaufbahn bisher mit fachlich hochbegabten und genialen Entertainment-Filmen verbracht. Zu Beginn des Jahres 2007 hat Spielberg seine Arbeiten an The Adventures of Tintin and Struppi, einer 3D-Anpassung (geplant als Trilogie), aufgenommen.

Zum ersten Mal hat Spielberg mit Peter Jackson zusammengearbeitet. Den ersten Teil hat Spielberg realisiert und von Jackson umgesetzt, den zweiten Teil wird Jackson leiten. 1985 heiratet Spielberg die Darstellerin Amy Irving, mit der er einen eigenen Kindersohn hat. Seine professionellen Freunde sind unter anderem Direktoren wie George Lucas, Robert Zemeckis, Barbra Streisand, Richard Attenborough, Chris Columbus, Peter Jackson und Barry Levinson sowie Dramaturgen Tom Hanks und Tom Cruise und Kompositeur John Williams.

Steven Spielberg ist seit 1974 eng mit dem nordamerikanischen Filmmusik-Komponisten John Williams verbunden. Spielerberg hebt immer wieder hervor, dass Williams der grösste Musikgeschichtenerzähler von allen ist. Die Kooperation zwischen Spielberg und Williams hat bisher 26 Arbeiten hervorgebracht, von denen der erste der gleichnamige ist. Williams komponierte mit Ausnahmen von Die Farben Lila (1985) die Noten für alle von Spielberg gedrehten Spielfilme bis 2012.

Spielberg wird 2015 aufgrund von Williams' Gesundheitsproblemen zum ersten Mal wieder mit einem anderen Kompositionskünstler zusammenarbeiten[10]: Spielberg verbindet als erklärter Trekker den einheitlichen Blick auf die TV-Serie Spaceship Enterprise und spielt in seinen Spielfilmen darauf an, zuletzt mit dem vulkanischen Gruß zwischen einem Afroamerikaner und einem Lateinamerikaner im Terminal oder von Marty McFly (gespielt von Michael J. Fox) im Back to the Future.

Typische Kennzeichen der Spielberg-Filme sind vor allem die Erfüllung der Belange und Anliegen des breiten Publikums, die genaue Betrachtung von alltäglichen Situationen, die Auseinandersetzung durchschnittlicher Amerikaner mit sehr ungewöhnlichen Geschehnissen, eine ebenso kindisch naiv wie seriös humanistisch wirkende Versöhnungsbotschaft, beeindruckendes Licht und Sondereffekte wie Feuerwerk, wie sie in Kinofilmen wie der Unheimlichen Begegnung der dritten Kunst und 1941 - Wo geht's nach Hollywood zu finden sind.

Vielfältige ungewöhnliche Blickwinkel, eine meist choreographierte Beziehung zwischen Kamera und Schauspieler sowie eine Produktion, die die Empfindungen des Publikums (Spannung, Gelächter, Schrecken, auch Abscheu und Weinen) aufgreift, sind weitere Besonderheiten von Spielberg. Bei den meisten seiner Werke zeichnen sich seine technischen Vorlieben, seine sehr gute Meisterschaft im Filmgeschäft und viel Beweglichkeit (Stunts) aus.

Die Kombination aus Furcht und Erstaunen, wie in E.T. mit dem Erscheinen des Raumschiffes und im Jurassic Park mit dem Erscheinen der Saurier, soll den Betrachter immer wieder in Atem halten. Der Betrachter wird in der Lage sein, die Faszination der Faszination zu erleben. Am Spielberg lassen sich in vielen Spielfilmen Melodramatiken erkennen, insbesondere in den Kriegfilmen, die oft durch starke Gegenlichtszenen, Raucher- und Nachtaufnahmen entstehen.

Auffällig ist auch, dass in seinen Spielfilmen die Kleinen kaum versterben und oft im Mittelpunkt der Geschichte steht - in Gattungen, in denen dies bisher atypisch war: Kriegsfilme (The Kingdom of the Sun), Science Fiction (E. T., Jurassic Park) und Utopia (A. I. - Artificial Intelligence). Eine weitere Besonderheit von Spielberg ist, dass er nicht viel Platz für die weitere Entwicklung seiner Filmcharaktere läss. Er ist mehr an technischem Film und Hilfen orientiert.

Auch heute noch ist Spielberg seinem Grundsatz des Abwechsels zwischen anspruchsvollen und vor allem unterhaltsamen Filmen verpflichtet: Die Neuauflage des Weltkrieges kam im Juli 2005 ins Kino; München (2005) ist ein Dokumentarfilm über die umstrittene Racheaktion des Israelis Mossad nach dem Palästinenserangriff auf die Sommerolympiade 1972, bei dem elf israelische Athleten umgebracht wurden.

Viele Jahre lang arbeitete er mit der Regisseurin Kathleen Kennedy, dem Komponisten John Williams und dem Filmemacher Michael Kahn zusammen. Janusz Kami?ski ist seit Schindlers Aufnahme in die Schreiberliste sein ständiger Fotograf. Im Jahr 1994 initiierte Spielberg die Survivors of the Choah Visual History Foundation - eine nicht-kommerzielle Einrichtung, die die Zeugnisse von überlebenden Shoahs für pädagogische Zwecke sammelt.

In Hollywood wirbt Spielberg durch persönlichen und finanziellen Einsatz für den wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritt, zum Beispiel an den Hochschulen, die ihn damals abwiesen. Am Horizont zeichnet sich ein Generationenwechsel ab, und so sind es unter anderem die Spielberg-Filme, die jetzt junge Talente der MTV-Generation dazu bewegen, Regisseure werden zu wollen. Spielberg hat auch im Bundestagswahlkampf um die US-Präsidentschaft seinen mittlerweile beträchtlichen sozialpolitischen Einfluß durch die tatkräftige Förderung von demokratischen Kandidatinnen wie John Kerry und ehemals Bill Clinton durchgesetzt.

2001 ernannte Königin Elisabeth den Spielberg Springer Kommandanten (Ehrenmitglied) des Ordens des Britischen Empire. Toni Crawley: Steven Spielberg. Heyne, München 1989, ISBN 3-453-03409-0 Frank Schnelle: Die Spielberg Factory. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-06548-4 Andrew Yule: Steven Spielberg. Das ist Steven Spielberg.

Der Steven Spielberg und seine Werke. Roberto Daniel: Gedächtnis und Erlösung: religiöse Überreste im Schaffen von Steven Spielberg. Darin: Thomas Bohrmann, Werner Veith, Stephan Zöller (Hrsg.): Handbook Theology and Popular Movie. Jahrgang 2007, ISBN 978-3-506-72963-7, S. 189-200 Drew Bassett, Marcus Stiglegger: [Artikel] Steven Spielberg.

Josef McBride: Steven Spielberg: eine Biographie, Univ. Presse von Mississippi, Jackson, 2010, ISBN 978-1-60473-836-0. Richard Schickel: Steven Spielberg. Seinen Filmen, seinem eigenen Tod. Ein Aufstieg - Zeitartikel von 1990 über Spielbergs bisherige Arbeit. Zurückgeholt am 28. Oktober 2015. High Jump ? Tony Crawley: Steven Spielberg - Eine Erfolgsgeschichte.

Brent Lang: Spielberg-Hanks Cold War Movie mit dem Titel'Bridge of Spies', John Williams Won't Compose Score. Hochsprung Science Biction Award Datenbank ? - Steven Spielberg.

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