Spiele Brettspiele Kartenspiele

Brettspiele Kartenspiele spielen

Wir haben viele Informationen über Spiele zu entdecken: Brettspielbücher und Fachliteratur über Brettspiele, Kartenspiele und Ludology Hier finden Sie eine Auswahl an Büchern und Fachliteratur für Gamer, Spielautoren, Spiel-Autoren, Ludologen und andere spielerische Naturwissenschaftler. Er gibt mit diesem Werk jedem, der an seinen Sachen teilhaben will - Erfahrungen, die ihn zum Spielerfinder gemacht haben - seine Vorstellungen und Muster - seine Einblicke in das Dasein.

Die Spiele wurden von Alfons X. von Spanien (1222 - 1284) in Auftrag gegeben. 2. Sie ist eine der wichtigsten kulturgeschichtlichen Informationsquellen der Spiele. Zum ersten Mal werden in dieser Arbeit Schach, Würfelspiel, Trickbahn, Mühlenspiel und andere Spiele in einer europÃ?ischen Landessprache erlernt. Ulrich Schädler und Ricardo Calvo verpflichten sich in dieser Nummer, das Spielbuch von Alfonso in kompletter Übersetzung aus dem Alt-Spanischen und mit einem spielgeschichtlichen Beitrag einem breiteren Fachpublikum zugänglich zu machen.

Mit diesem kulturhistorischen Reisespiel führt uns Ernst Strouhal in die Spielwelt der Karten. Weil Spiele die Menschen zu Höchstleistungen anspornen, ihre Leistungsbereitschaft fördern und ihnen das nötige Commitment abverlangen. Die Künstlerin Nora S. Stampfl erforscht die Auswirkungen des Spiels und schafft eine Vision für die Zukunft einer allgegenwärtigen Spielwelt. Anlässlich des vierzigsten Jahrestages von Dungeons & Dragons verfolgen die Schriftsteller Konrad Lischka und Tom Hillenbrand in diesem Band die Historie der Fantasy-Rollenspiele.

Der selbst befreundete Spielkenner Michael H. Kolen enthüllt in seinem Werk die reiche Historie von Gos und berichtet von seinen kulturhistorischen Wurzeln sowie seinen strategisch und philosophisch fundierten Vorbildern. Zusätzlich werden die Regeln des Spieles erläutert und einige ausgesuchte Meisterspiele in einer für Einsteiger verständlichen Art und Weise präsentiert.

Dieser Band beschreibt die Entstehungsgeschichte eines der gelungensten Spiele unserer Zeit. Der römischen Spielfreude, ob groß oder klein, waren keine Grenzen gesetzt. Für sie gab es keine Zeit. Israel, Japan, Polen und anderswo: In seinem zweiten Band gibt der Autor einen Einblick in dreizehn Länder: Länder und Menschen, Informationen für Boarder und Ansprachen. Er präsentiert auch Spiele über diese Länder, die mit Standard-Material abspielbar sind.

Vierzig Jahre nach Phileas Fogg geht eine Forschergruppe unter dem Titel "Passepartout" in 80 (+1) Bahnhöfen auf eine neue Weltreise, die nicht nur als leuchtender Kommentator zu Verne's Novelle, sondern auch in einer einzigartigen Verbindung von Bücher- und Brettspielen auftritt.

Grundlegende der Entwicklungen und Konzepte der klassischen Spiele, Tom Wernecks Ratgeber für Spiele-Erfinder, ist jetzt in der sechsten Ausgabe als Fachbuch erhältlich. Er ist ein Ratgeber für jugendliche, weniger versierte Spielautoren. In Weilburg ist die German Game Authors' Conference eine Fach- und Fortbildungsveranstaltung für Spielautoren. "Ein Mann ist nur der Mann, wo er auftritt!

"Diese Einleitung versteht das Spielgeschehen als eine Aktivität, die von anderen Tätigkeiten zu unterscheiden ist. Es erklärt den Bezug zwischen dem Spielen und der Welt um uns herum und verdeutlicht, wie wichtig das Spielen für den Bildungsprozess geworden ist. Hier hat Johan Hüizinga eine Kulturtheorie entwickelt, in der er den Denkenden (homo sapiens) und den aktiven (homo faber) Menschen als Akteur (homo ludens) unterstützt.

Er ist weniger ein Techniker als ein Hobbyist, kurz: er ist ein Spieler und weiss, dass er es kann. Dies ist nicht einfach, wie man meinen könnte, durch die übliche Charakteristik des Spieles beeinträchtigt. Und wenn du gewillt bist, etwas aufs Spiel gesetzt zu haben. Spielen wird oft nur als Freizeitbeschäftigung aufgefasst.

Andererseits erarbeitet der Schriftsteller Max J. Kobbert hier die Kulturbedeutung des Themas. Es wird zwischen dem erzieherischen Wert und dem inneren Wert des Spieles unterschieden. Gehirnforscher Gerald Hüther und Christoph Quarch erklären, warum unser Hirn in Bestform ist, sobald wir es verspielt einsetzen, rufen die Würdigung des Spieles in alten Kulturkreisen in Erinnerung und demonstrieren, welche Spiele Räume der Lebenslust eröffnen sollen - damit wir unsere verspielte Schaffenskraft nicht aufgeben!

Die Spiele sind daher eine Weltsprache, die auf der ganzen Erde verbreitet und erlernt wird. Der spielerische Wettstreit mit anderen ist ebenso gefragt wie der Austausch von Lebenslust und Phantasie - und Spiele sind auch ein Spiel. Darin schildern Forscher 5.000 Jahre Naturgeschichte der Spiele - von der Altertumsgeschichte bis zur Zeitgenossenschaft.

Spieletheorie oder ihre Umsetzung hat in den vergangenen Jahren enorm an Bedeutung gewonnen und wird in einer großen Anzahl von Kursen erprobt. Die Grundbegriffe der Spieletheorie werden durch einfache Applikationsaufgaben transportiert und bieten den Studierenden die Möglichkeit, die Begriffe durch Schulungen zu internalisieren.

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