Spiele für Grundschulkinder

Grundschul-Spiele

Besonders im Hinblick auf das hohe Tempo des Lebens ist es für Grundschulkinder wichtig. Die" kleinen Spiele" bringen mehr Spaß in den Sportunterricht und fördern. Das spielerische Lernen in der Grundschule kann in verschiedene Unterrichtssituationen eingeführt werden:

Fachdidaktik und Methodologie in EGS

Der Grundsatz des verspielten Lehrens ist ein kennzeichnendes Element des Primarschulunterrichts. Sie kombiniert mit ganzheitlichem, altersgerechtem und kinderfreundlichem Unterricht. Das spielerische Erlernen in der Primarschule kann in verschiedene Unterrichtssituationen eingeführt werden: Rollenspektakel, Sprachenspiele, Skizzen etc. "Spielen ist die Kinderarbeit. "Dieses Spielverständnis bildet die Grundlage für ein recht breites Spielkonzept im Sprachunterricht.

Von spielerischem Erlernen spricht man, wenn man die Fähigkeiten des Kindes integriert, sich ganz auf etwas einlassen, in eine Aktion eintauchen, in eine Funktion übergehen, "tun als ob" und damit Aktionsmuster ausprobieren und abwechseln kann. Der Grundsatz des spielfreudigen Erlernens ist mit handlungsorientiertem Erlernen (Spielen ist Handeln) verknüpft und setzt Grundlagen der L2-Forschung voraus, die davon ausgehen, dass das Erlernen von Sprachen in erster Linie im Einsatz ist (siehe: Erwerb von L2).

Kognitionspsychologie weist auch darauf hin, wie fruchtbringend zufälliges Nebeneinanderlernen für alle ist, einschließlich sprachlicher Lernprozesse, d.h. die unbeabsichtigte Rezeption von Lernobjekten, ohne sie ins Fokusbewusstsein zu rücken. Die Verwendung von Spiel und spielerischer Form des Lernens hat einen positiven Einfluss auf die Leistungsbereitschaft und damit auf den Lerntradition.

Grundvoraussetzung dafür ist, dass die Spiele und Spielübungen speziell zur Sprachförderung auserwählt werden. Außerdem sollten die Spiele den Drang der Schülerinnen und Schüler, in die Schule zu gehen, mit einbeziehen. Spielfreudiges Erlernen und kompetente Orientierung sind kein Gegensatz. Der Einsatz des Spieles als Unterrichtsmethode in der Volksschule ist daher nicht gleichbedeutend mit "spielerischem Unterricht".

Ziel ist es, dem Entwicklungsniveau und den Anforderungen der Schüler gerecht zu werden und sie auf sinnvolle Weise zu unterstützen und zu hinterfragen. Die Verwendung von Games erlaubt es den Schülern, sich an eine Situation anzupassen, da eine große Anzahl von Alltagsbegegnungen ihnen eine große Übung gibt, sich in das Geschehen einzumischen und sich darin wiederzuerkennen.

Von klein auf erhält das Kleinkind einen spielerischen Einblick in die Umwelt. Der natürliche, verspielte Umgangsstil mit der eigenen Landessprache fördert diesen Weg auch beim Lernen einer fremden Landessprache. Für jedes einzelne Mitglied ist das eine Selbstverständlichkeit. Durch den spielerischen Einsatz wird die Neugier und Lernbereitschaft des Kindes geweckt.

Zusätzlich zu den speziellen Zielsetzungen des Englischtrainings werden mit dem Spiel auch übergeordnete Zielsetzungen angestrebt, die den Einfluß von Spiel auf die allgemeine Kindesentwicklung verdeutlichen: Es werden die kreativen und problemlösenden Fähigkeiten der Studierenden trainiert. Den Schülern werden Kenntnisse im selbständigen und eigenverantwortlichen Arbeiten mit Schulinhalten vermittelt, ohne vom Lehrer geführt zu werden.

Es kann in allen Unterrichtsphasen verwendet werden. Sie kann als Einführungsritual verwendet werden, um den Inhalt der vergangenen Lektion zu wiederholen, nachdem neue Lerninhalte zur Vertiefung entwickelt wurden oder um am Ende der Lektion den Inhalt der Trainingseinheit zu einem spielerischen Abschluss zu bringen. Die Anwendung des Spieles bringt auch im Rhythmus des Unterrichtes große Fortschritte, da verspielte Spielelemente ein Gleichgewicht zwischen Spannungs- und Erholungsphasen schaffen können.

Bei der Wahl einer verspielten Aufgabe ist es entscheidend, das Ziel genau festzulegen: Welche Skills und Skills sollen im Spiel trainiert werden? Zunehmend sollte der Schwerpunkt auf Spiele gelegt werden, die die Spracherzeugung vorantreiben. Es macht Sinn, Spiele zu verwenden, in denen sich wiederholende Blöcke auftauchen. Sie werden von den Studenten während des Spieles immer wieder benutzt, verdichtet und mit neuen Wortmaterialien unterlegt.

Am Anfang ist es notwendig, die Aufmerksamkeit der Kleinen immer wieder auf den Gebrauch der englischen Sprachkenntnisse zu lenken. Aufgrund ihres angeborenen Spieltriebs vergisst sie oft, die jeweilige Landessprache zu benutzen, da es ihnen in erster Line darum geht, im Wettkampf zu siegen. Doch durch die anfängliche, konsequente Erinnerung an den Lehrer kommen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer immer häufiger in die Fremdsprachen.

Für eine schnelle und sichere Anwendung sollte den Teilnehmern eine Sprachunterstützung geboten werden (z.B. kaschierte Karten, Poster mit gebräuchlichen Phrasen im Laufe des Spiels): In der Fremdsprachenausbildung ist es besonders ratsam, die Spiele zu wählen, die es den Kindern ermöglichen, in der Partner- und Teamarbeit zusammenzuarbeiten. Die Schüler/innen erhalten dadurch einen authentischen Anlass zum Sprechen und können sich in realen Situationen verständigen.

Wieviel Zeit braucht man, um das Spielgeschehen zu erklären? Inwieweit ist das Spielgeschehen wirksam, wenn zum einen die Erklärungs- und Spielzeit, die Übertragungsfähigkeit der Spielregeln auf andere Spiele und zum anderen der Sprachgewinn miteinbezogen werden? In der Volksschule ist es sehr wichtig, zwischen den einzelnen Spielarten in den einzelnen Fachbereichen im Sinne des gewünschten Kompetenzerwerbs zu differenzieren, die je nach Unterrichtsschwerpunkt spezifisch gewählt und genutzt werden können: "Kooperative Spiele":

Wir arbeiten zusammen an einem gemeinsamen Lernziel; die Schülerinnen und Schüler trainieren sich selbst im sozialen Miteinander. Schöpferische Spiele: In kreativem Spiel entwickelt der Lernende seine eigenen Konzepte oder Vorstellungen, er versucht sich an der Verwendung von Sprachen und erfindet neue Dinge. Mit diesen Partien ist oft ein Rollentausch verknüpft (z.B. alle Arten von Rollenspielen).

Von den drei Spielarten ergibt sich eine Vielfalt verschiedener Spielarten, die im Folgenden anhand einer kleinen Zusammenstellung verschiedener verspielter Aufgaben vorgestellt werden. Sie werden ermutigt, nach und nach einen Satz und nicht nur ein einzelnes Wort zu benutzen. Zudem sollte die Funktion des Spielführers, Callers oder Spielmanagers so schnell wie möglich von einem der Kinder eingenommen werden.

Beim Worttennis stehen die Kids in zwei Zeilen. Das erste Kind jeder der beiden Serien benennt ein Paar von Begriffen nach zuvor definierten Kriterien, z.B. Farbe & Tier (Grau-Elefant oder Grün-Frosch ) oder Eigenschaft & Objekt (Heiß-Sonne oder Soft-Kaninchen). Als zusätzlicher Ansporn kann dieses Game als Gewinnspiel konzipiert werden.

Bingo, Domino, Memory, Fliegenklatschen, Paare/Vier in der Hand / Glückliche Familien (Quartett): Haben Sie die Karte....? Das Hörverständnis /Hörverständnis wird durch das Verständnis von Handlungsanweisungen trainiert. Abhängig von der Variante kann das Reden auch innerhalb dieser Spiele angeregt werden. Das Spielmanagement weist jedem einzelnen Spiel eine Fruchtart zu.

Ruft die Spielverwaltung die Obstart auf, wechseln alle diesem Typ zugeordneten Schülerinnen und Schüler rasch die Orte. Wird " Fruchtsalat " genannt, wechseln alle Kleinen rasch den Ort. Das Spielmanagement bemüht sich nun auch um einen Sitz. Derjenige, der keinen Sitzplatz erhalten hat, ist nun der Anrufer und das Spielgeschehen startet wieder.

Wenn möglich, sollten diese Spiele in Partnerschaft gespielt werden, damit ein hoher Grad an Sprachwechsel aufrechterhalten wird. Bei zwei Kindern gibt es zwei gleiche Bildervorlagen, die sich in einigen Einzelheiten (z.B. Farben, Zahlen, Raum/Position) voneinander abheben. Dialog-/Rollenspiel/ Szenenspiel: Diese verspielten Aufgaben verlangen ein Höchstmaß an Ausdruck. Es bietet den Schülern ein breites Spektrum an Möglichkeiten zum Sprechen und bietet ihnen Aufgeschlossenheit in ihrer Form.

Spiele, die die Fremdkultur einander annähern: Die Spiele geben einen Überblick über die englische Sprache und erlauben es den Studenten, ihr durch die Spiele von gleichaltrigen Kindern aus dem angelsächsischen Sprachraum nahe zu kommen. Darüber hinaus bietet dieses Spiel Gelegenheit, über die eigenen kulturellen Eigenheiten zu reflektieren und sie mit denen anderer Menschen zu verbinden.

Bei vielen Festivals gibt es Tradition und Brauchtum in Gestalt von Gesängen, Spiel, Reimen, Kunsthandwerk: z.B. Bleyhl, W. (2005): Die Mängel des klassischen Fremdsprachenunterrichtes oder Warum - endlich - ein Umdenken, ein Umdenken, im fremdsprachlichen Unterricht stattfinden muss.

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