Spiele im Auto für Erwachsene

Autospiele für Erwachsene

Du kannst dieses Spiel auf die Jammer in den nächsten Autos ausdehnen und so weiter. Auto-Mechanik Simulator 2014: Der Versuch Rätselspiel statt Simulator: Das innere Leben eines Automobils wird einfacher. Sein Name ist irreführend: Das vom polnischen Entwicklungsteam Red Dot Games nur in Form einer schematischen Darstellung des inneren Lebens von Cars irreführend und ohne Wissen von über die Funktion und Funktionsweise eines Pkw. â??

Car Mechanic Simulation 2014â?? ist ein RÃ?tselspiel, in dem Sie mit einem Fehler konfrontiert werden, dieses herausfinden und dann müssen eliminieren.

Entweder in der Laufbahn oder in den endlosen spielfreien Fahrzeugen und ihren Problemen. Weil es keine Tipps oder Referenzwerke im Game gibt! Im Testparcours sucht man nach Irrtümern am Fahrzeug. Bedauerlicherweise ist das Fahrermodell sehr rudimentär, so dass der Park er mit seinen Bremsentests und Slalomfahrten keine Informationen gibt über mögliche Ausfälle.

Aber auch hier ist der Einfluß auf den Spielverlauf nur gering. Schlussfolgerung â?" â??Car Mechanics Simulator 2014â??: â??Car Mechanic Simulator 2014â?? hat sicherlich seinen Trash-Charme. Die Diagnose Schäden und die Koordination des Ausbaus von defekten Teilen macht Spaß wie ein Rätsel für Autofans. Das restliche Spiel â?" Testfahrten, Ton und Kontrolle â?" ist ein wahrer Totalverlust!

Dampfverpflichtung: â??Car Mechanic Simulator 2014â?? ist zur Zeit nicht im Fachhandel erhÃ?ltlich, sondern ausschlieÃ?lich als Download-Spiel über Dampf erhältlich Zur Zeit ist sie nur in englischer Sprache verfügbar unter verfügbar, was insbesondere bei den technischen Begriffen der einzelnen Komponenten zu Problemen führen kann für Aktuelle Testberichte, Previews und Spieltipps für PC-Player.

Untersuchung: Gewaltsame Spiele machen Erwachsene nicht aggressiv.

Hamburgs Wissenschaftler haben eine Untersuchung über die Wirkung von gewalttätigen Computerspielen vorlegt. Nach wie vor muss man untersuchen, wie sich Kinder und Jugendliche benehmen. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, dass Erwachsene nicht agressiver werden, wenn sie Gewalt verherrlichende Spiele einnehmen. Das Uniklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) erläuterte am Dienstag, ob dies auch für das Spielverhalten von Computern für Kinder und Jugendliche gilt.

Am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) wurden 90 Erwachsene untersucht, die über einen Zeitabschnitt von zwei Wochen durchschnittlich 33 Std. lang ein gewalttätiges Fußballspiel durchführten. In dem gewalttätigen Gruppenspiel "Grand Theft Auto" werden die Teilnehmer für ihr Aggressionsverhalten entlohnt. Im selben Zeitabschnitt hat die andere Spielergruppe das Video-Game "Sims" gespielt, in dem die Teilnehmer die virtuellen Charaktere erschaffen, deren Erscheinungsbild und Persönlichkeit sie selbst gestalten und dann in ihren Social Networks unterstützen können.

Die dritte Personengruppe spielt keine Videos. Die Wissenschafterinnen und Wissenschafter nutzten vor und nach dem Spiel verschiedene Versuche, um das Benehmen der Studienteilnehmerinnen und -teilnehmer zu beobachten. Gewalttätigkeitsspiele am Rechner hatten daher keinen nachhaltigen oder langfristigen Effekt auf das aggressive Spielerverhalten. "Die in der öffentlichen Diskussion oft erwähnte Beeinträchtigung des Verhaltens von Spielern durch gewalttätige Computerspiele ist naturwissenschaftlich nicht nachweisbar", erklärt Simone Kühn von der UKE-Klinik und Polyklinik für Psychiatrie/Behandlung.

Nach wie vor muss man untersuchen, wie sich Kinder und Jugendliche benehmen. Den Forschern zufolge basierten die bisherigen Argumentationen in den Diskussionen über gewalttätige Spiele hauptsächlich auf Untersuchungen, bei denen die Teilnehmenden nur zwischen wenigen Minuten und mehreren Arbeitsstunden mitspielten. Zudem wurde das Spielerverhalten bisher erst direkt nach dem Spiel überprüft.

Dagegen untersuchten die Hamburgforscher, wie und ob sich das Angriffsverhalten nachhaltig verändert, wenn die Akteure ein gewalttätiges Spiel über einen langen Zeitabschnitt hinweg austragen. Sie wurde in der Zeitschrift "Molecular Psychiatry" publiziert.

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