Spiele Kinder

Kinder Spiele

Gamescom: Wie man die richtigen Spiele auswählt Nach Angaben des Verbandes der Spieleindustrie wurden im vergangenen Jahr rund 3,3 Mrd. EUR mit Digitalspielen erwirtschaftet, eine weitere Hälfte mehr als im vorigen Jahr. Insbesondere Spiele-Apps haben für zusätzliche Impulse sorgten. Es ist auch möglich, Internet-basierte Browserspiele auf dem Computer zu starten, die keinen Herunterladen oder keinen Träger haben.

Zusätzlich zu den Klassikern verwenden viele Menschen ihre Handys und Tabletts für eine Zwischenrunde. Gratis-Titel werden immer beliebter, zielen aber längerfristig auf echte Investments der Spieler durch In-App-Einkauf. Bei einer zunehmenden Anzahl von Partien ist es für die Erziehungsberechtigten besonders wichtig, den Blick zu haben. Es gibt einige Hinweise, die dazu beitragen, dass Kinder sich für ein geeignetes Spiel entscheiden und ihre Kinder mitnehmen.

Im Grunde ist die Fragestellung, ob ein Gewinnspiel zeitgemäß ist. Altersbeschränkungen sind im Internet in der Regel nicht leicht zu ermitteln - für Spielanwendungen werden in der Regel in den App Stores empfohlen. Dabei ist es von Bedeutung zu erkennen, wer die Klassifizierung vornimmt: Die Spielehersteller können eine andere Altersgruppe als eine Bildungsplattform wählen.

Bei vielen Games besteht die Moeglichkeit, zusaetzliche Informationen fuer wenig Geld zu kaufen. Für sie ist es von großer Bedeutung, ihrem Nachwuchs zu zeigen, dass diese Leistungen auch wirklich viel kostet und sich kleine Beträge aufaddieren. Am Anfang sind solche Spiele nicht notwendig, mit mehr Erfahrung und zunehmendem Lebensalter können sich Kinder und Jugendliche auf ein fixes Einkommen einigen.

Sie können sich von ihrem Sohn zuerst die Spiele anzeigen und sehen dann, wie sie es machen. Dies ist ein Zeichen für Begeisterung, für geteilte Erfahrungen und für ein besseres Verständnis dessen, was ihr Baby inspiriert. Außerdem bietet ein Tausch eine gute Basis dafür, dass sich das Kinde auch bei Problemen an seine Erziehungsberechtigten wenden kann.

Wer die laufenden Spiele kennt, kann besser vor eventuellen Gefahren gewarnt werden. Zum Beispiel gibt es Spiele mit Online-Funktionen, die einen Chat zwischen verschiedenen Usern anbieten. Für Computer und Tablets/Smartphones ist es besonders hilfreich, dass alle Kindersicherungen so eingestellt sind, dass Kinder nicht auf unangemessene Informationen zugreifen können. Ein Elternteil sollte sich die Zeit für das Verstehen der Einstellung und - das ist in der Regel möglich - für den Schutz wichtiger Möglichkeiten mit einem Kode Zeit lassen, damit das Kindprogramm nicht selbständig Veränderungen vornimmt und am Ende den Inhalt kaufen oder im Internet surfen kann.

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