Spiele mit Kindern

Kinderspiele

Ein paar Tipps für die verschiedenen Altersgruppen: Mit Kindern spielend - einige Tipps für Erwachsene Wieso ist es denn nötig, zusammen zu sein? Wenn wir Kindern beim Spiel zusehen, sehen wir ihnen dabei zu, wie sie hart durcharbeiten. Für sie ist es keine einfache Freizeitaktivität, denn sie benötigen das Wild, um sich zu erholen. Nur wer spielerisch ist, kann sich zu einer soliden Persönlichkeit ausbilden.

Spielend können die Kleinen ihre motorischen Fertigkeiten wie Grob- und Feingeschicklichkeit, Auge-Hand-Koordination oder Reaktionsschnelligkeit trainieren. Spielend kann man auch seine Sozialkompetenz durch die Pflege von Freundschaft, Rücksichtnahme oder einfaches Hinhören erproben. Gefühlsmäßig ist das Spiel eine optimale Art zu lernen, mit Spaß und Enttäuschungen fertig zu werden oder mit Aggressivität zurechtzukommen.

Es gibt nichts Schöneres als ein Kinderspiel, sie schulen ihr logisches Denkvermögen und Erinnerungsvermögen, sie können sich auf sich selbst besinnen und ihre Phantasie ausbilden. Aber man muss spielerisch vorgehen. Im wahrsten Sinne des Wortes wird aus einem Kinderspiel ein Kinderspiel. Das Elternhaus gibt den Rahmenbedingungen für die Entwicklung der Söhne vor.

Es sollte nicht unerwähnt bleiben, daß die Kleinen weniger besondere Unterstützungsangebote benötigen, sondern eher eine farbenprächtige Spielvielfalt, ohne sie mit Spielzeug zu überschütten. Weil sie so vielfältig sind, dass es den Kindern oft gar nicht auffällt. Fast ihren ganzen Lebensalltag erfahren sie als ein spielerisches Erlebnis, ohne es wahrnehmen zu müssen.

Diese Aktionen sollten von den Erziehungsberechtigten nur eingeschränkt unterdrückt werden. Was können sie mit ihren Kindern machen? So können sie ihren Kindern am besten dadurch weiterhelfen, dass sie mit ihnen zusammen alle Spielformen aufdecken. Es ist sehr gut, nach dem jeweiligen Lebensalter zu arbeiten. So müssen zum Beispiel alle Altersgruppen ihren Kindern immer genügend Bewegungsfreiheit einräumen.

Draussen am Klettergarten, am Äpfelbaum im Park oder an der Rutschbahn im Freischwimmbad können die Kleinen ihre eigenen Begrenzungen kennenlernen und ihr Selbstvertrauen trainieren. Zu einem abwechslungsreichen Spiel gehört auch das Spiel in aller Stille. Ein ruhiger Umgang mit Mentalspielen, Rätseln oder Gemälden verhilft den Kindern zum Niederfahren.

Das Spektrum der Spielmöglichkeiten ist groß. Sie sollten mit ihren Kindern mitsingen, Fingerspielen üben, von Zeit zu Zeit ein Rollenspiel entwickeln oder ein trickreiches Skillspiel erlernen. Der Wissbegierde der Schüler ist grenzenlos. Abhängig vom Lebensalter sind kleine und unkomplizierte Versuche anregend. Außerdem müssen sie mit sehr verschiedenen Materialen, vorzugsweise aus der freien Wildbahn, handwerklich arbeiten, um zu erlernen.

Mit Kindern zu experimentieren kann wirklich viel Spass machen! Sie sind spielerisch und begeisterungsfähig; sie erkennen kleine Dinge, die nicht einmal die Erwachsenen bemerken und daraus ein neues Leben erwachsen werden. Ein Kleinkind bis zum Kindergartenalter benötigt in der Regel keine speziellen Hilfsprogramme und Computerprogramme, sondern ein vielfältiges und stimulierendes Mitmachspiel.

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