Spiele zum Lernen

Lernspiele

Für Kinder gehen Spiel und Lernen Hand in Hand. What to play" steht auf der Wunschliste. Kunsthandwerk, Malen, Rollenspiele, erste Brettspiele und viel Bewegung.

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Spiel und Lernen

Mit steigendem Lebensalter ändert sich das Spielverhalten der Kleinen. Doch auch im späten Kleinkind- und Kindergartenalter blieb das Spielverhalten "die Hauptsache". Wer seinem Kleinkind beim gemeinsamen Musizieren mit anderen Kleinkindern zusieht, wird feststellen, dass immer mehr von ihnen in die Rolle schlüpfen - Inder, Arzt, Lehrerin oder "Räuberführer". Die Kleinen entwickelten eine lebendige Vorstellungskraft und probierten viele Dinge aus, die sie für die gesellschaftliche Interaktion benötigen.

Außerdem wird Ihr Baby mehr denn je darauf bedacht sein, ein gewisses Spielziel im Wettkampf zu verwirklichen. Oft haben die Kleinen eine überschwängliche Phantasie. Es entstehen eigene Charaktere und ganze Stories und verbinden sie mit ihren eigenen Spielerfahrungen im Golf. Dies wird besonders in so genannten Role Plays sichtbar, die einen großen Teil der Spieldauer von Schülern dieses Alters (und darüber hinaus) ausmachen.

Durch verteilte Funktionen versenken sich die Kleinen in Phantasiewelten; sie verbergen sich als Verbrecher in Grotten, schleicht sich als "Monsterfänger" durch die Ferienwohnung, spielt "Vater-Mutter-Kind" oder eröffnet einen Coiffeur. Mit drei bis vier Jahren fangen die Kleinen an, alle Arten von "Räumen" mit Blöcken und Bauklötzen zu errichten - ein Puppenhaus, eine Werkstatt für die Spielautos, einen Pferdestall für die Gummifische - und die kleinen Bauarbeiter überrascht uns mit verblüffenden Kreationen.

Dazu benötigen sie natürlich Baustoffe: Neben Blöcken und Bauklötzen sind alle Arten von Baustoffen wie Karton und Schachteln, Stöcke, Lehm, Zement, Sande oder Stein geeignet. "Ab etwa drei Jahren beginnen die meisten Kleinen, gerne Spielregeln zu spielen (z.B. Streifenreihen, Hasen in der Grube). Für diese Spiele gelten feste Spielregeln, die es zu beachten gilt.

Erst nach und nach lernen die Kleinen, diese Vorschriften zu begreifen und zu befolgen. Einfaches Regelwerk wird in der Regel ohne Frage eingehalten. Aber es kann auch vorkommen, dass sich ein Kleinkind zunächst gegen die Vorschriften verstößt oder seinen ganz eigenen Vorschriften nachkommt. Sie will dann nicht "betrügen", ist aber schlichtweg noch nicht so weit oder hat die Spielregeln noch nicht richtig begriffen.

Wenn es im Spielverlauf Sieger oder Niederlagen gibt, kann es mitunter schwierig sein, die Spielregeln einzuhalten. Daher benötigt das Kleinkind am Anfang in der Regel einen Erwachsenenspielpartner, der auch ein wenig aushelfen kann, damit es keine Pechstreife gibt, die die Freude am Spielen vereitelt. Ihr Baby muss in diesem Lebensalter noch nicht "verlieren" können, es muss nur noch lernen.

Joggen, Springen, Autofahren - im zwölften bis vierten Lebensjahr konsolidieren, vervollkommnen und vertiefen die Kleinen ihre physischen Leistungsfähigkeiten, insbesondere durch eine Vielzahl von Outdoor-Aktivitäten. Kurz gesagt: Sport ist gut für Ihr Haus! Kugeln, Springseile oder Wurfteller werden zu begehrten Spielzeugen und natürlich alles, was "in Bewegung" ist. Dazu gehören je nach Lebensalter und -stand des Babys Scooter, Rodel, Gokarts, Fahrräder und Inlainer.

Im Laufe des Lebens wollen die Kleinen mit anderen konkurrieren. Bei Behinderungen sollten Sie nach integrierten Spielgruppen suchen, wie sie zunehmend von lokalen Gymnastik- und Sportclubs geboten werden. Durch das gemeinsame Genießen von Körper und Geist können sie nicht nur ihre physische und mentale Leistung aufrechterhalten und erhöhen, sondern auch Hemmschwellen abbauen und Freunde finden.

Aus kleinen "Stubenhockern" sind sie anders, auch was den Drang zum Umzug angeht. Einige Kleinkinder bevorzugen es, ihre Zeit zu Haus zu malern, mit einem wunderschönen Bildband, mit der Baukasten oder sogar am Compu. Vor allem mit steigendem Lebensalter tendieren einige Kleinkinder dazu, "zu Haus zu bleiben". Sie sollten in diesem Falle mit Ihrem Baby zusammenarbeiten, um Tätigkeiten zu finden, die es nach außen "locken" könnten:

Möglicherweise kann ein Besuch des Spielplatzes bei schlechtem Klima anschließend mit einer Schale heißem Kaffee "versüßt" werden? Weil du das schönste Beispiel bist, wenn es um die Frage der Beweglichkeit geht! Klettern Sie mit Ihrem Baby die Treppe hinauf, anstatt den Lift zu benutzen! Sie können mit Ihrem Baby im Kindergarten oder im Parkbereich mitspielen, springen, rennen, rennen, mitspielen!

Fünfzehntausend Spielstunden....

In der Regel sollte das freie Spiel auch nach dem dritten Lebensmonat den grössten Teil des täglichen Lebens Ihres Babys ausmachen. Bei uns kann Ihr Kleinkind mit anderen Kindern in den verschiedensten Spielformen zusammenkommen. Nebenbei bemerkt: Spieleforscher gehen davon aus, dass bei Kindern bis zum Alter von sechs Jahren etwa 15.000 Std. und damit etwa 7 Std. pro Tag liegen sollten!

Mancher Elternteil denkt, dass er ein "Programm" für seine Kleinen machen muss, damit er nicht nur "herumhängt" und zu Haus "nichts Sinnvolles tut". Das " Herumlungern " kann aber auch Sinn machen, denn daraus resultieren oft die schönste Spielidee. Wenn sich die Langweile rasch mit Vorschlägen oder Programmen füllt, gewöhnen sich die Kleinen daran, das Schlüpfen von Gedanken anderen zu hinterlassen und nicht einmal die in ihnen liegende Schöpferkraft zu entwickeln.

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