Spielsachen ab 2

Kinderspielzeug von 2

Von 1 Jahr - Spielzeug ab 2 Jahren. 08.02.17. Unsere Hebamme riet uns dringend davon ab, an den Unterarmen hochzuziehen!

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Spielzeugverkauf

Fragestellung: Wo gibt es rechtliche Vorschriften für das Inverkehrbringen von Spielwaren? Mit dem Inkrafttreten der Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG am zwanzigsten Juni 2009. Sie löst die bisherige Spielzeugrichtlinie von 1988 ab und gilt seit dem 20. Juni 2011 auch in Deutschland. In Deutschland wurde diese Regelung im Wesentlichen durch die am 20.07.2011 in Deutschland in Kraft getretene Zweite Geräte- und Produktsicherheitsverordnung (nachfolgend "2. GPSGV" genannt) realisiert. Die Europäische Regelung kann hier eingesehen werden. Die Zweite GPSGV kann hier eingesehen werden.

Fragestellung: Für welche Artikel ist der 2. GPSGV gültig? Für die Bereitstellung von Spielwaren auf dem Spielzeugmarkt ist die Spielzeugverordnung (2. GPSGV) anzuwenden, siehe § 1 - 2. GPSGV. Nach § 2 Nr. 24 a des Zweiten GPSGV bezieht sich der Ausdruck "Spielzeug" auf alle Erzeugnisse, die ausschliesslich oder nicht ausschliesslich zum Spiel von Menschen unter 14 Jahren vorgesehen oder vorgesehen sind.

Die Hinzufügung "exklusiv oder nicht-exklusiv" bedeutet, dass das Erzeugnis nicht ausschliesslich zum Spielen bestimmt sein muss, um als Spielwaren betrachtet zu werden, sondern andere Aufgaben haben kann. Auch ein Schlüsselanhänger mit einem Teddybär oder ein Schlafsäcke in Gestalt eines Spielzeuges mit Plüschfüllung gehören zu den Spielzeugen.

Das heißt jedoch nicht, dass die Normen für z. B. die Benutzung eines Trampolins durch einen Erwachsenen berücksichtigen müssen. Andere Produktbeispiele mit Doppelfunktion sind z.B. Türdekorationen, weiche Futtersäcke oder Rücksäcke in tierischer Form. Das Hauptproblem dieser Begriffsbestimmung bezieht sich auf die Bezeichnungen "Gebrauch zum Spielen" oder "Spielwert".

Obwohl für ein bestimmtes Objekt fast alles einen spielerischen Wert hat, fallen nicht alle Objekte unter die Spielzeugdefinition. Damit sie als Spielwaren im Sinn der Direktive betrachtet werden können, muss der Wert des Spiels vom Erzeuger bestimmt werden. Maßgeblich ist die Herstellererklärung über den Verwendungszweck, da sie den Verwendungszweck ausdrücklich ausdrückt.

Entscheidend ist auch, was ein Elternteil oder Erziehungsberechtigter aufgrund der Funktion, Größe und Beschaffenheit eines Spielzeuges über die angestrebte Altersklasse nachvollziehen kann. Diese* nach vernünftigem Ermessen zu erwartenden Verwendungszwecke* haben gegenüber der Herstellererklärung den Vorzug. ErklÃ??rt der Produzent, dass seine Produkte kein Spielzeug sind, muss er diese Behauptungen rechtfertigen können.

Für die Beurteilung, ob ein Produkt als Spielwaren zu betrachten ist, können folgende indikative Merkmale herangezogen werden: I. Verkaufsort: Spielwaren werden in der Regel in Spielwarenfachgeschäften oder in Spielwarenabteilungen von Warenhäusern vertrieben. In den Fachgeschäften findet der Vertrieb von Produkten für ausgewachsene Liebhaber statt.

Zielpublikum für Werbe- und Verpackungsdesign: Wenn Verpackungen und Werbemaßnahmen kinderfreundlich sind, bedeutet dies, dass das Produkt als Spielwaren anzusehen ist. Die Preise für Spielzeuge können niedriger sein als die Preise für Produkte, die für ausgewachsene Liebhaber oder für den Gebrauch durch ausgewachsene Personen gedacht sind.

Kleinformat: Kleider für Puppen, Bügelbretter sind Spielzeuge. Verdoppelung: Ein Produkt, das als Spielwaren oder für andere Zwecke verwendet werden soll, kann als Spielwaren klassifiziert werden, wenn es einen signifikanten Wiederverkaufswert hat. Passiver Gebrauch: Produkte, die nicht dazu gedacht sind, von Minderjährigen angefasst oder behandelt zu werden, und die sich außerhalb der Reichweite von Minderjährigen befinden:

Produkte wie von der Zimmerdecke abgehängte Mobiltelefone, die fest und außerhalb der Kinderreichweite montiert sind und keine aktiven Eingriffe von Seiten der Kinder erfordern, werden nicht als Spielzeuge betrachtet. Produkte, die nicht dazu gedacht sind, von Minderjährigen angefasst oder behandelt zu werden, sondern die sich in der Nähe von Minderjährigen befinden:

Als Spielwaren können solche Gegenstände angesehen werden, die keine aktiven Eingriffe von Seiten der Kinder erfordern (passiver Gebrauch), aber in der Nähe von ihnen liegen (z.B. solche, die den Seh-, Hör- und Bewegungssinn von Kleinkindern stimulieren sollen). Fragestellung: Welche Artikel werden nicht als Spielzeuge im Sinn des 2. GPSGV angesehen?

Das ist in § 1 Abs. 2 - 2 GPSGV i.V.m. geregelt. Exemplare von Produkten, die nicht als Spielzeuge angesehen werden, aber mit Spielzeugen vermischt werden können, sind in Anlage I wiedergegeben. Eine Auflistung aller Erzeugnisse, die nicht als Spielzeuge angesehen werden können, ist nicht möglich und stellt keinen Anspruch hierauf.

Wenn ein bestimmtes Erzeugnis nicht in der Auflistung aufgeführt ist, heißt das nicht zwangsläufig, dass es als Spielwaren betrachtet wird. Die folgenden Erzeugnisse werden nicht als Spielzeuge im Sinn von Anlage I betrachtet: "Spielzeug für Kleinkinder über und unter 36 Monaten". Erzeugnisse für die Sammlung, sofern das Erzeugnis oder seine Verpackungen einen sichtbaren und lesbaren Vermerk tragen, dass das Erzeugnis für die Sammlung ab 14 Jahren vorgesehen ist; dazu gehören: a) kleine und originalgetreue Modelle.

Ein spezielles Leitfadenpapier enthält Angaben zur Differenzierung zwischen Spielwaren und Erzeugnissen für ausgewachsene Liebhaber (Leitfaden "Kriterien zur Differenzierung zwischen Spielwaren für ausgewachsene Liebhaber und Spielzeug"), die allgemeinen Klassifizierungskriterien (Preis, Ort des Verkaufs, Zielgruppen usw.) und den Detaillierungsgrad.

Gewisse Transportmittel können jedoch als Spielzeuge betrachtet werden, wenn sie einen Spielzeugwert haben und für Kleinkinder unter 14 Jahren bestimmt sind, zum Beispiel gewisse Motorroller mit einem Spielzeugwert, die nicht für die Benutzung auf Strassen oder Wegen bestimmt sind. Andererseits gilt elektrisches Aufsitzspielzeug, d.h. Elektrofahrzeuge mit Spielzeugwert für Kleinkinder unter 14 Jahren, die nicht für den Einsatz auf Strassen und Wegen oder auf Bürgersteigen bestimmt sind, als ein Spielwaren.

Anmerkung: Die Einstufung von Wassersportartikeln ist in dem besonderen Leitfaden "Wasserspielzeug, das in den Geltungsbereich der Spielzeug-Richtlinie fällt" geregelt. Ein Beispiel für diese Artikel sind Pfeil-Spiele mit spitzen Metall-Spitzen. Deshalb dürfen Spielzeug-Pfeile niemals Metall-Spitzen haben. Elekronische Einrichtungen wie PCs und Spielekonsolen für den Zugang zu interaktiver und angeschlossener Peripherie, es sei denn, die Elektronik bzw. die verbundenen Peripherieeinrichtungen sind eigens für die Bedürfnisse von Kindern entwickelt und vorgesehen, wie z. B. besonders konstruierte PCs, Tastatur, Joysticks oder Steuerräder.

Die Niederspannungs-Richtlinie findet auf diese Erzeugnisse Anwendung. Nähere Infos zu Lampen, die Kinder für Kinder halten können, hier. Doch die Lampen in einem Puppenhaus werden als Spielzeuge betrachtet. Spielwertschmuck hingegen ist ein Spielgerät, z.B. mit Kostümen verkaufter Modeschmuck, sowie (Mode-)Schmuck, den das Kinde selbst zusammenstellen kann.

Fragestellung: Welche Spielsachen werden vom 2. GPSGV nicht erfasst? Nach § 2 Abs. 3 - 2 GPSGV findet diese Regelung keine Anwendung auf folgende Spielgeräte: Spielgeräte für den allgemeinen Gebrauch. Spielgeräte für den Einsatz in der Öffentlichkeit fallen unter das EU-Recht - Produktsicherheitsrichtlinie. Hinweis: Spielgeräte für den Privatgebrauch (sog. Aktivitätsspielzeug) fallen unter die Spielzeugrichtlinie (und die EN 71-8).

Privatgebrauch " ist die Verwendung von Spielwaren in der Wohnung oder im Haushalt. Das Handbuch der EU-Kommission zum Thema des Inverkehrbringens von Spielwaren. Slots, mit und ohne Münzprüfer, es sei denn, sie werden ausschliesslich für private Zwecke verwendet. Kinderfahrkartenautomaten in Einkaufscentern sind ein Beispiel für einen Slot. Die Erzeugnisse unterliegen der Maschinen-Richtlinie.

Weil diese Erzeugnisse von den Konsumenten verwendet werden, können auch unterschiedliche EU-Rechtsvorschriften im Hinblick auf die Produktsicherheitsrichtlinie gelten. Das Handbuch der EU-Kommission zum Thema des Inverkehrbringens von Spielwaren. Spielfahrzeuge mit Verbrennungsmotor. Zum Beispiel fällt ein Spielzeugfahrzeug mit Verbrennungsmotor, das nicht für den Einsatz auf der Straße vorgesehen ist, in den Geltungsbereich der Maschinerichtlinie.

Weil diese Erzeugnisse von den Konsumenten verwendet werden, können auch unterschiedliche EU-Rechtsvorschriften im Hinblick auf die Produktsicherheitsrichtlinie gelten. Das Handbuch der EU-Kommission zum Thema des Inverkehrbringens von Spielwaren. Fragestellung: Gilt die Regelung für Spielzeuge, die vor dem 20.07.2011 in den Handel kommen? Nach § 23 des 2. GPSGV gilt diese Regelung nicht für Spielzeuge, die vor dem 21. Juni 2011 in den Handel kommen.

Das Gleiche gilt auch für die Spielzeugrichtlinie 2009/48/EG, siehe Artikel 53(I). Es wird davon ausgegangen, dass ein Spielwerk beim ersten Mal auf dem Markt der Europäischen Union in Umlauf ist. Außerdem stellt es kein Inverkehrbringen dar, wenn ein Drittlandshersteller ein Erzeugnis an seinen in der Europäischen Union ansässigen Beauftragten übergibt, den er angewiesen hat, die Übereinstimmung des Erzeugnisses mit der genannten Verordnung sicherzustellen; wenn ein Erzeugnis einem Drittlandshersteller für weitere Arbeitsgänge (z.B. Zusammenbau, Konfektionierung, Verarbeitung oder Kennzeichnung ) übergeben wird; wenn es (noch) nicht vom Zoll oder einem anderen zollamtlichen Verfahren in den steuerrechtlich freien Warenverkehr übergeführt worden ist (z. B.

Nähere Angaben zum Thema "Inverkehrbringen" finden Sie hier. Ist das 2. GPSGV nur für neue Spielzeuge gültig? Nein, die Direktive 2009/48/EG reguliert nicht nur die Lieferung von neuem Spielwaren. Diese Direktive bezieht sich auf Erzeugnisse, die "dazu gedacht sind, von Kinder.... zum Spiel benutzt zu werden". "Es gibt keine Beschränkungen nur für neue Spielzeuge.

Die folgenden Bestimmungen der Direktive und der Text der Verordnung regeln nicht nur das In-Verkehr-Bringen ( "first provision on the market"), sondern auch das Inverkehr-Bringen von Spielwaren par excellence. GPSGV auch keine Einschränkung auf ausschliesslich neue Spielzeuge, da dies einer falschen Übernahme der Direktive in das deutsche Recht entsprechen würde.

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