Spielsachen für 2 Jähriges kind

Kinderspielzeug für 2-jährige Kinder

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Gehe zu Was spielen Kinder von 2 bis 3,5 Jahren gerne? Einige Eltern scheuen sich vor diesen Konflikten und schaffen eine Fülle von Spielzeug.

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Die Kleinen beginnen gerade erst zu erfahren, was Selbständigkeit und Besitz bedeutet. Die gemeinsame Nutzung kann in dieser Zeit eine sehr schwierige Aufgabe sein. Wer es mit Kindern zu tun hat, die immer wieder um Spielzeug kämpfen, sollte sich keine Gedanken machen: Ihr Benehmen ist ganz natürlich und entspricht der Entwicklung. Mit der Zeit wird sich die Lage bessern, aber bis dahin können Sie gewisse Maßnahmen ergreifen, um ruhig zu sein und den Kleinen zu zeigen, wie man mit ihnen umgeht.

Sie sollten wissen, dass die Kleinen unabhängig zu sein erlernen. Das sind ganz gewöhnliche, aber auch spannende Dinge, die die Kindheit für Erziehungsberechtigte und Kinder sehr erschweren. Die Verhaltensweisen von Säuglingen sind oft unangemessen oder unannehmbar (einschließlich des Kampfes um Spielzeug), aber wir Erwachsene müssen dies als Teil der Entwicklungsphase des Kindes einhalten.

Der Psychologe Erik Erikson, der eine weit verbreitete psychosoziale Entwicklungstheorie entwickelt hat, meint, dass kleine Kinder gerade dabei sind, eine bestimmte Krise der Entwicklungszusammenarbeit zu lösen: "Autonomie (Unabhängigkeit) gegen Zweifeln ("oder Scham")". Akzeptieren Sie, dass die Kleinen sehr emotionsgeladen sind. Die Kleinen sind begeistert von all den neuen und anderen Dingen, die sie jetzt tun können, aber sie müssen zugleich den Umgang mit "Trennung" erlernen.

Sie können selbstständig oder für eine Weile allein gespielt werden - und diese Scheidung kann erschreckend sein. Versteht, dass der Kampf um Spielzeug ein ganz normales Teil der Kindheit ist. Wenn die Kleinen den Gegensatz zwischen ihnen und anderen verstanden haben, beginnen sie auch, sich auf den Begriff des Eigentums zu konzentrieren: "meins" und im Austausch "nicht meins".

Der Kampf um Spielsachen ist eine ganz gewöhnliche Erscheinung dieses neuen Erkenntnis. Für ein Kleinkind sind Teile des neuen Verständnisses von Eigentum bedrohlich. Erklären Sie den Kleinen, was Teilung ist. Betonen Sie, dass das gemeinsame Nutzen vorübergehend ist: Ein anderes Kind kann eine Zeit lang mit seinem Kind mitspielend sein.

Bringen Sie ihnen auch zu verstehen, dass das gemeinsame Nutzen nicht das Eigentum verändert. Gut, wenn man dies kleinen Kinder ausdrücklich erklärt, indem man sagt: "Das ist dein Sündenbock. Sie können jemand anderen mit Ihrem Truck herumspielen lassen, aber er gehört trotzdem Ihnen. "Sich darin üben, mit anderen zu reden. Ehe Sie erwarten, dass Kleinkinder ihr Spielzeug mit anderen Kinder gemeinsam benutzen, sollten sie zuerst mit Ihnen einüben.

Bitten Sie die Kleinen von Zeit zu Zeit, Ihnen ihr Lieblingsspielzeug zu schenken. Sie sollen geduldig sein. Gebt ihnen nach einer gewissen Zeit ihr Spielzeug zurück und lobt sie dafür, dass sie so gut teilten. Auf diese Weise können kleine Kinder den Unterscheid zwischen Leihen und Mitnehmen besser nachvollziehen. Erklären Sie, dass das gemeinsame Nutzen grosszügig und gut ist.

Sie sollten auch deutlich machen, dass andere ihre Spielsachen gemeinsam benutzen. Damit jeder mit einem anderen, neuen Toy mitspielen kann. Bereiten Sie kleine Babys im Vorfeld auf Augenblicke vor, in denen sie teilhaben werden. Sprechen Sie mit den Schülern darüber, was von ihnen bei Spielveranstaltungen und im Vorschulalter verlangt wird.

Lassen Sie sie vorab wissen, dass sie Spielzeug haben werden. Erklären Sie, was es heißt, Freunde zu sein, und bringen Sie den Kleinen bei, dass es dazu gehört, Spielzeug zu tauschen und kampflos zusammen zu spielen. Beobachten Sie das Benehmen Ihrer Kleinen. Man weiß, was ein Kind hat. Muss es anderen Spielzeug nehmen oder muss es sich gegen andere durchsetzen?

Bringen Sie den Kleinen bei, wie man am besten mit solchen Fällen umgeht. Lassen Sie die Kleinen wissen, wie Sie Ihr Grundstück mit anderen Menschen gemeinsam nutzen. Falls sie euch auffordern, mit einem eurer Objekte zu experimentieren, lasst sie hier (vorausgesetzt, der Artikel ist sicher und nicht zerbrechlich). Betonen Sie noch einmal die zeitliche Begrenzung der Freigabe und Sie wissen, dass Sie den Artikel bald wieder erhalten werden.

Wenn Sie einmal eine Situation des Teilens beobachten, sollten Sie feststellen können, mit welchen Gebieten jedes Kleinkind Schwierigkeiten hat. Ist ein Kind besonders an einem besonderen Spielgerät interessiert? Überlegen Sie dann, ob Sie dieses spezielle Toy während eines Spieltags an einem sicheren und gut verstauten Ort unterbringen sollten.

Wählen Sie den richtigen Zeitpunkt zum Abspielen. Lassen Sie kleine Babys in Ruhe und nach dem Essen mitspielen. Hungrigen, müden und nörgelnden Kindern wird der Kampf um Spielzeug nicht erspart. Begrenzen Sie die Spieldauer für sie auf ein bis zwei Std.; eine größere Spieldauer ist für kleine Babys zu aufwendig. Beim gemeinsamen Spiel ist es für die Kleinen am besten, eine eindeutige, simple Spielregel zu haben.

Jegliches Spielgerät, das nicht gemeinsam genutzt werden soll, muss außerhalb des Spielfeldes sein. Das restliche Spielwaren muss dann ausnahmslos mitbenutzt werden. Für beliebtes Spielwaren sollten Sie eine Zeitmesser verwenden, um die Spieldauer konstant zu beschränken. Hat ein Kind sein liebstes Stück für eine gewisse Zeit wegzugeben, dann bieten Sie ihm einen spannenden Nachfolger an.

Wer ein Kind mit etwas anderem beschäftigt, ist vielleicht zu verwirrt, um einen Kampf um das ursprüngliche Spielzeug zu beginnen. Generell ist es immer am besten, viele Spielzeuge zur Verfügung zu haben. Sie sollten genügend Spielzeug vorrätig haben, so dass jedes Kind mehrere zur Wahl hat.

Bringen Sie kleinen Kindern bei, ihren Willen auszudrücken, mündlich zu sein. Statt das Kind nur aus der Handfläche zu ziehen, sollten die Kleinen anfangen, nach dem Kind zu fragen. Verwenden Sie eine geeignete Wortwahl für Kleinkinder: "Darf ich jetzt, bitte? "Ermutigen Sie die Zusammenarbeit. Bei Kleinstkindern, die mehr als eine Begleitperson mitspielen - seien es Ballspiele oder Gesellschaftsspiele - ist die Wahrscheinlichkeit von Streitigkeiten ebenfalls gering.

Bei einem Kampf zwischen kleinen Kinder ist man bereit, gleich mitzumachen. Besser ist es jedoch, den Schülern die Möglichkeit zu bieten, zu erlernen und zu erwachsen. Sie sollen allein die Lösung des Konflikts suchen. Wenn die Kleinen den Zielkonflikt nicht selbst bewältigen können - was oft der Fall ist -, dann sollten sie nach diesen drei grundlegenden Konzepten vorgehen:

Versuchen Sie zu begreifen, was in den Kindern vor sich geht und mit was sie zu tun haben. Falls die Kleinen nicht mehr um ein Spielgerät ringen, ist es am besten, sie zu scheiden und ihnen Zeit zu lassen, sich zu erholen. Lass nicht zu, dass sie sich das Toy immer und immer wieder nehmen.

Zur Trennung der beiden Kleinen halten Sie sie fest an den Armen und führen sie in zwei verschiedene Zonen. Wenn Sie keine geeignete Antwort gefunden haben oder die betreffenden Kleinen zu aufgeregt sind, um über den Zwischenfall zu reden, dann nehmen Sie das Kinderspielzeug mit. Treffen Sie die Entscheidung mit den Kleinen - nicht für sie.

Falls Sie sich einmischen, um den Konflikt beizulegen, sollten Sie Ihre Begründung angeben. Geben Sie kleinen Kindern die Gelegenheit, sich zurechtzufinden. Erkennen Sie die Empfindungen von Kindern an. Generell ist es am besten, auf Streitigkeiten über Spielzeug mit Empathie und Verstand zu antworten. Lassen Sie die Schüler wissen, dass ihre Empfindungen gerechtfertigt sind.

Sie können gern sagen: "Ich weiss, dass es Sie wütend und wütend macht, dieses schlechte Gewissen mit mir gemeinsam zu haben. Man darf zwar nicht wütend und wütend sein, aber man muss ein guter Kumpel sein und Jonas damit herumspielen lassen. Wenn ein oder mehrere Kleinkinder verärgert und betrübt sind, müssen Sie sich die Zeit für die Beruhigung der Kleinen und die Anerkennung ihrer Empfindungen nehmen, bevor Sie versuchen, ihnen eine Unterrichtsstunde über das gemeinsame Leben zu geben.

Bei Unruhe können sie sich nicht gut auf das Erlernen der Sprache einstellen; es wird sie nur noch mehr verärgern, wenn Sie versuchen, sie zu tadeln oder zu lehren. Bleiben Sie ruhig und machen Sie sich keine Sorgen, welches Kind den Kampf begonnen hat. Widerstehen Sie dem Bedürfnis, ein Zeichen an Ihrem Kind zu setzen. Auch wenn ein Kind immer wieder über Spielzeug streitet, ist es nicht hilfreich, es als "tyrannisch" oder "streitsüchtig" zu bezeichnen.

Sie sollten nicht " selbstsüchtig " oder " knauserig " nennen und sie nie beleidigen. Solche Verhaltensweisen können ihr Selbstbewusstsein und ihr Selbstbewusstsein beeinflussen. Wenn Sie ein Kind als "tyrannisch" beschreiben, kann es beginnen, sich selbst auf diese Weise zu verstehen und dadurch das zu unterbindende Benehmen zu verstärken.

Abhängig vom Ereignis können Sie zehn bis fünfzehn Schweigeminuten einlegen (Kleinkinder ins Bett bringen geht auch) oder das betreffende Kind mitnehmen. Lobt die Kleinen, wenn sie sich daran halten. Das kann unheimlich ärgerlich sein, wenn man kleinen Kinder zuhört, die sich über Spielzeuge auseinandersetzen.

Wenn Sie vom Benehmen der Kleinen enttäuscht sind, machen Sie eine Auszeit. Sie sollten wissen, dass es sich bei Kindern um Einzelpersonen handelt. Ein klarer Terminplan, wann das gemeinsame Lernen erlernt werden muss, gibt es nicht. Finden Sie eine Spielgruppe in Ihrer Umgebung und lassen Sie Ihre Kleinen viel mit anderen Kindern mitspielen.

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