Spielsachen Kinder 2 jahre

Kinderspielzeug 2 Jahre

Von 0 bis 2 Jahren Spielzeug aller Art sowie tolle Kinderbücher, Hörspiele für Kinder und vieles mehr. Ferienspielzeug16 beliebte Kinderspiele für eine stressfreie Reise. Sie sollten wissen, dass Kleinkinder lernen, unabhängig zu sein.

Wieviele Spielzeuge benötigen Kinder?

Vor allem nach dem Weihnachtsfest versinken die Zimmer der Kinder in der Flut von Spielsachen. Welches ist ein altersgerechtes Produkt? Lehrerin Dr. Julia Strohmer führt ein spielzeugreduziertes Leben und erläutert, wie es funktioniert. Selbstverständlich schenken Kinder gern Kinder, erfreuen sich an den strahlenden Blicken und den enthusiastischen Rufen - aber seien wir ehrlich: Oft dauert die Magie nicht lange, das so ersehnte Kinderspielzeug endet in der Ecke - wo schon hundert andere Dinge ihr Dasein haben.

Aber wie soll man mit der Flut von Spielzeug umgehen? Zunächst einmal ist es hilfreich, einen Blick zu werfen auf die Nöte der Kinder: Dazu braucht ein Säugling oft nur einfache Alltagsgegenstände: ein gut greifbares Stofftuch (später mit Knoten) ist für das Kleinkind ebenso aufregend wie eine Bettdecke mit Kopf, ein Kochlöffel aus Holz oder Ringe aus dem Bastelgeschäft.

Wie ein Holzgreifer bietet eine Holzkette aus großen Holzkugeln die gleiche Erfahrung, und Kleinkinder können alle Arten von Spielzeug zum Ein- und Ausladen im Wohnraum vorfinden. Wenn es etwas Besonderes sein soll, nur für das Baby, macht es auch ein Körbchen mit hölzernen Wäscheklammern oder Ringen. Doch Spielzeug, das bei der kleinsten Bewegung blinzelt und musiziert, ist sensorischer überlastet, als Kinder Ursache-Wirkungs-Beziehungen begreifen - ein simpler Springbock macht mehr Erfahrung.

Die " echte " Phase des Spiels startet im zweiten Jahr. Die Kinder beginnen mit Gegenständen zu experimentieren und die ersten "Als ob Spiele" und die Entwicklung der Sprache sind auf dem Ausbauplan. Dazu eignet sich eine Kinderküche, ein Ladengeschäft etc. Selbstverständlich können Kinder es auch an der Seite erlernen, wenn sie beim Essen zusehen oder mit ihnen shoppen gehen.

Auch Kinder schauen im Garten, im Garten, im Wald oder in der KÃ?che nach ihren Waren - und das hat fÃ?r sie einen groÃ?en Mehrwert. Doch auch Ziegel, Legos oder eine Holzschienenbahn bietet viele Chancen, die ich keinem meiner Kinder verwehren möchte. Beim Spielzeug sollte die Wahl der richtigen Menge Vorrang vor der richtigen Menge haben.

Bei jedem Kauf von Spielwaren sollte die Grundsatzfrage lauten: Woran ist mein Sohn denn nun wirklich interessiert? Welche sind die aktuellsten Forschungsthemen und welche Spielzeuge oder Materialien sind dafür am besten geeignete? Was kann ich mit Kindeswünschen machen? Mit etwa drei Jahren beginnen Kinder, Betonspielzeug zu wollen. Binden Sie Ihr Baby ein!

Das Beste ist, Ihr Baby zu befragen, was es damit vorhat. Es ist nicht ungewöhnlich, dass das Kleinkind nicht einmal weiss, was es wirklich will. Häufig verbleibt am Ende nur das eigentliche Motiv (z.B. Autos) und das Kleinkind will kein großes Parkgarage, sondern nur Neuwagen oder ganz spezielle PKW.

Gelegentlich will ein Kleinkind auch etwas, was es schon bei anderen miterlebt hat. Ob der Spielwunsch bestehen geblieben ist, kann man sich dieses ausleihen. Auf diese Weise können Sie beurteilen, ob es nur der Charme des Neuen war oder ob ein Kleinkind ihn langfristig genießen konnte.

Kinder mögen oft andere Stoffe oder andere Farbtöne. Nicht jedes Kinderspielzeug, mit dem Kinder gern herumspielen, muss von den Erziehungsberechtigten gefunden werden. Auch für Kinder ist es ein Erlebnis, dass Kunststoffteile leicht abreißen können und dass es vielleicht widerstandsfähiger ist. Und sie stellen selbst fest, dass sie auf einmal kein einziges Stück mehr benötigen, was sie vor einigen Tagen wirklich wollten.

lch bin nicht gegen Spielsachen. Spielfreie Zeiten wie im Urwald oder wenn im Sommer nicht viel zur Hand ist, sind mir sehr wichtig. Deshalb ist es für mich sehr angenehm. Ich erkenne aber auch den Zusatznutzen, den einige handelsübliche Spielwaren mitbringen. Besorgniserregend ist für mich die Fülle, wenn Kinder aufgrund der großen Auswahlmöglichkeiten nicht mehr die Gelegenheit haben, wirklich in das Spielgeschehen einzusteigen (und damit zu lernen), weil sie immer von Anfang bis Ende eilen, alles beginnen und oft gar nicht mehr den Durchblick haben.

Obwohl ich das alles als Lehrer kenne, haben meine Kinder (in den Ohren meines Mannes und mir) viel zu viel Holz. Nur für das erste Jahr des Lebens oben beschrieben, haben wir zwei große Schachteln mit Spielsachen, von denen die meisten Geschenkartikel von Angehörigen und Bekannten sind. Nahezu jeder, der uns besucht, ob es nun etwas längeres ist oder nur zum Essen, hat etwas für die Kinder dabei - es ist nur eine kleine Sache.

Das Regal füllt sich bereits - und der Speicher, weil wir jetzt zum Beispiel zwei Gedächtnisspiele oder drei wackelige Männer haben. Möglicherweise können Sie bei einem Spaziergang vorbeikommen, um zu sehen, dass vor allem Sachen gegeben sind, die immer wieder konsumiert werden: z.B. Zeichenblocks, Papier oder andere Bastelmaterialien (Pfeifenreiniger, Glasperlen, Schurwolle, Garn,...), Kugelschreiber, Farben und Bürsten, Strassenkreiden, Klebeband, Bastelklebstoff, etc.

Kinder sind ebenso glücklich darüber und es gibt keinen Spielzeugreichtum. "Kinder spielen ist ihr Dasein. "Wir, als Familienmitglieder, gehen so vor, dass unsere Kinder (bis auf wenige Ausnahmefälle, dann sind es vor allem Bücher) nur etwas für besondere Anlässe (Geburtstag und Weihnachten) und dann auch nur ein kleines Geschenk erhalten.

Welche Produkte sind spielfrei und spielfrei? Daher möchte ich nun ein wenig über das spielfreie oder spielzeugreduzierte Zimmer für Kinder aufschreiben. Spielfrei: Kein gewerbliches Spielgerät! Spielfreie Zimmer für Kinder sind kostenlos. Die Kinder haben Spielmaterialien (z.B. Holzleisten und -blöcke, Kork, Toilettenpapier, Papiere, Seile, Tücher/Tücher, Holzkugeln, Holzkörbe usw.), die sie uneingeschränkt benutzen können.

Spielzeugreduziertes Wohnen heißt, dass die Kinder zwar Spielsachen und Spielmaterial haben, aber nicht immer alles vorhanden ist. Manche behaupten, es gäbe immer 3 Spielsachen pro Kinde (z.B. Autokasten, Puppen und Lego) und diese werden alle 14 Tage umgestellt. Wir müssen hier unseren eigenen Weg gehen. Meine Kinder (4 und 2 Jahre, sowie 5 Monate) hatten schlicht zu viele Spielsachen.

Zuerst habe ich gesehen, welches Spielzeug wirklich benutzt wird und welche nicht. Es schien mir Sinn zu machen, denn ich hatte die Vorstellung, dass die Kinder andere Spiele als die, die ich besonders mochte. Jetzt benötigten wir ein Lagerungssystem für die unbenutzten Spielsachen, damit sie zu jeder Zeit abgerufen werden konnten.

Im Dachgeschoss stellten wir Einlegeböden auf und sortierten das Spielzeug in etikettierte Kartons. Es gibt also jetzt Boxen mit Handpuppen, Legos, Spielmobil, Puzzles, Fadenspiele, etc. Das Spielmaterial, das bleiben durfte, wurde ersetzt. Das meiste Spielmaterial befindet sich in unserem Wohnraum. Er ist der Hauptraum im Hause, in dem das meiste familiäre Zusammenleben stattfindet, und für Kinder ist das Spielen ihr Dasein.

Die Kinder haben in jedem der drei Fachböden die beiden unteren Abteile. Hier wurden die Dinge nun in offene Körbe oder locker (je nachdem, was das Spiel Material ist) sortiert. Die Kinder haben auch große Boxen mit Duplo, Kapla, Ziegelsteinen und einer Holzbahn.

Die Spielzelte als Retreat oder für Rollenspiele stehen auch im Wohnraum, einer Kinderküche und einem Malertisch im Küchen-Essbereich zur Wahl. Wieviele Spielsachen haben die Kinder jetzt? Gegenwärtig hat jedes einzelne Mitglied drei Rätsel (dies ist eine ihrer Hauptaktivitäten im Moment, daher die etwas grössere Auswahl), es gibt einen Körbchen mit Stoffen und einen mit Leinen, sowie ein paar Umhänge.

Wir haben eingeräumt, dass es wirklich viele Kinderbücher gibt (obwohl wir sie auch tauschen), nur weil beide Kinder gerne lesen und sehen. Wenn Sie im Netz nach diesem Themenbereich suchen, finden Sie viele "Anleitungen", wie Sie spielfrei oder spielfrei einkaufen. Dabei gibt es konkrete Vorstellungen, wie viele Spielmaterialen ein Kinde haben darf (z.B. drei Dinge pro Kinde) und in welchem Takt das Material ausgewechselt werden soll (z.B. alle zwei bis vier Wochen).

Es war mir zu rigide und ich fand es sogar nicht logisch, warum es gerade drei Punkte sein sollten und warum es in einem exakten Takt geändert werden sollte. Es geht mir nicht um so viel wie möglich an leeren Regalen, sondern um die Nutzung der vorhandenen Waren.

Wenn es nur zehn und nur fünf sind. Natürlich ist der Raum begrenzt, nur weil die Gegenstände im Schrank neben - und nicht übereinander sind. Die Kinder im Vorschulalter arrangieren die Sache jedoch ineinander. Die Stapelung erfolgt in der Reihenfolge der älteren Kinder/Jugendlichen und Erwachsenen. Ich ändere mich immer, wenn ich feststelle, dass nicht mehr gespielt wird und nur noch herumsteht.

Der vierjährige Junge wünscht sich schon, dass er ein gewisses Stück vom Speicher hat. Oder, dass er etwas nicht mehr will und es weghaben möchte. Sonst schaue ich vor allem, was die Kinder mit gewissen Stoffen und Spielzeugen machen und gebe dann Sachen, die mir angemessen sind.

Die Kinder spielen wieder gelassener, konzentriert und tief. Man bleibt mit einer Sache lange und probiert viele Variationen mit einem einzigen Material aus. Dies macht das Spielgeschehen auch etwas schöpferischer. Diese Klarheit ist nicht nur für die Kinder hilfreich, sondern auch für die Ordnung.

Die Aufräumarbeiten dauern kaum mehr als zehn Minuten, eine Zeit, die auch ein Kindergartenkind aushalten kann. Natürlich verbleibt dadurch auch mehr Zeit. Auch wenn wir Besucher hatten und vier Kinder zwischen eineinhalb und fünf Jahren mit dem Spielgerät "auskommen" sollten, gab es keine Schwierigkeiten. P.S.: Ich habe bereits im Blogbeitrag "Wie viel Spielsachen macht Sinn?

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