Spielwarenhandel

Spielzeugbranche

Nachfolgend sind die Schritte der rasanten Entwicklung des klassischen Spielwarenhandels aufgeführt. Um als Spielwarenhändler zu überleben, muss man mehr bieten als Lego. Die Kinder brauchen Spielzeug.

Der Spielwarenhandel verändert sich durch neue Tendenzen.

Im stationären Bereich besteht ein zunehmender Konkurrenzkampf mit unterschiedlichen Vertriebskanälen, vor allem dem Netz. Besonders spannend ist hier die Weiterentwicklung der Spielwarengeschäfte. Nachfolgend sind die Entwicklungsschritte des klassischen Spielwarenhandels aufgeführt. Zunächst entstanden die internationalen Spielwarengeschäfte und große Geschäfte am Rande der Stadt, die Produzenten öffneten eigene Geschäfte, und das Angebot wurde mit neuen Artikeln wie Computerspielen und Merchandising-Artikeln immer bunter.

Diese Sortimentserweiterung schlägt sich auch in der Fokussierung einiger Einzelhändler auf ein Produktsortiment nieder und sichert zusätzliche Konkurrenz. Darüber hinaus ist die Zahl der Spielzeuge aller Arten gestiegen: Lebensmittelketten, Lebensmitteldiscounter und Einrichtungshäuser erweitern ihr Angebot und reduzieren ihre Margen durch gezielte Aktionen. Doch damit nicht genug, die Spielzeugindustrie hat noch einen weiteren Trend: den Gebrauchtwarenhandel.

Der Gebrauchtmarkt für Kinderbekleidung und Spielwaren einerseits und der prosperierende Gebrauchtwarenmarkt für Kleinkinder auf Internet-Kleinanzeigenportalen andererseits. Die gesamten Mega-Trends im Handel wirken sich besonders auf die Spielwarenindustrie aus, weshalb sich auch andere Sektoren verstärkt mit diesem Bereich beschäftigen.

Weil es um die Zielgruppen von morgen geht, die so genannten "Digital Natives", die Zielgruppen, die eine fremde Internetwelt nicht mehr kennen. Die" Filzkindheit " wird immer kleiner, die Konkurenz von Mobiltelefonen, Tabletten und dergleichen löst das Spielzeugklassiker immer früher ab. Sogar in der Regel sind sie besser über ihre gewünschten Produkte unterrichtet als der Fachhändler - auch hier hat das Netz den Klassiker Spielzeugkatalog abgelöst.

Die Erscheinung gut informierter Kundschaft über das Netz wirkt sich auf alle Industriezweige aus, hat aber für den Spielwarenhandel tödliche Folgen: Die Kinderwunschliste ist so ausführlich, dass die Suche nach einem geeigneten Laden für den Kinderwunsch zum Teil der Suche nach einer Stecknadel im Heuschober ähnelt.

Man hat den Anschein, dass der Käufer nur diverse Produkte im Internet erwerben kann, die Suche nach einem geeigneten Fachhändler ist zu zeitaufwändig. Doch wer an der zukünftigen Verfügbarkeit von Geschäften zweifelt, ist zu optimistisch. Sogar reiner Online-Händler eröffnet manchmal eigene Shops. Der Handel sucht daher als Reaktion auf den digitalen Wettbewerb den Markt der Zukunft. Denn nur so kann er die Anforderungen der Kunden erfüllen.

Doch ist es jetzt die richtige Wahl, den Shop mit vielen Internet-Terminals auszustatten? Das Grundbedürfnis des Auftraggebers nach Anregung, gesellschaftlichem Dialog und direktem Umgang mit den Erzeugnissen hat sich nicht verändert. Doch wie kann man den Spielzeugladen der nächsten Zeit wiederfinden? "Stellt euch vor, die ganze Erde ist im Netz und jemand hat die ldee, einen Shop zu errichten!

Vor allem die Spielwarenindustrie profitiert von rasch ändernden Angeboten. Die gesamtheitliche Darstellung einzelner Inhalte sorgt für Inspirationen und Überblick im Shop. Es überrascht die Kundschaft. In Spielzeug ist es oft Fashion und Zubehör, Briefpapier und Spiele. Wenn Sie sich als Fachhändler nur auf das Angebot von Waren konzentrieren, werden Sie nur auf den Verkaufspreis beschränkt.

Vor allem im Bereich Spielzeug gibt es viel zu sehen über das Angebot und seine Einsatzmöglichkeiten für Groß und Klein. In vielen Bereichen, in denen man das Spielzeug testen kann, entsteht eine Häufigkeit, und der Shop wird zum festen Startpunkt für die Familie. Spielwarenläden sind nicht nur für die Kleinen, sondern auch für junge Menschen und für die Großen, die Ansprache und Inspiration suchen.

Doch auch im Artikelbereich gibt es die Möglichkeit der zielgerichteten Adressierung, zum Beispiel mit Spieltipps für Eltern und Kinder. In der Spielwarenbranche eine große Aufgabe, aber unerlässlich: die Bereitstellung von Artikeln, die nicht im Geschäft sind. Der Kunde der nächsten Zeit wird nicht mehr begreifen, warum er beim Online-Shopping jeden einzelnen Gegenstand auf dem Sofa und nicht im Fachhandel erwerben kann.

Daher stellt der Multichannel-Einzelhandel nach wie vor die größte Zukunftsaufgabe dar. Geschäfte der nächsten Zeit sind definitiv ein Ort der Begegnung und der Anregung. Vor allem ein Spielwarenladen ist ein idealer Ort: Carrera Railway Night nur für Vater, Vorträge, quadrocopter Testflüge, technische Vorführungen mit Schwerpunkt 3D-Druck oder Spieleabende. Im Spielwarenhandel gibt es bereits viele neue Motive, aber ist der Store auch der erste Ansprechpartner für unsere Kundschaft, zum Beispiel für Partyartikel, Roboter oder Baby Showervents?

Zahlreiche Kids sind an ihrem Lieblingsclub aus der Umgebung interessiert, warum nicht einen kleinen Fan-Shop einbinden? In einem speziellen Raum in der Filiale wird ein zentrales Thema behandelt, auch mit anderen Sortierungen, wie z.B. einem neuen Artikel oder einem Markenfokus. Auch die Innenstadtkooperation der Einzelhändler ist möglich: Der Spielwarenladen macht einen Pop-Up-Store beim Kindermodeneinzelhändler und vice versa.

Zahlreiche Einzelhändler haben schon lange Mehrwertdienste im Markt angeboten und nehmen diese als Selbstverständlichkeit an. Dies beinhaltet Wunschkorbservice, Aufenthaltsraum für die Großen, einen speziellen Verpackungsservice, Zustellung der Waren und Rücksendung, falls der Gegenstand nicht im Shop erhältlich ist. Hinzu kommen oft die digitalen Spielelemente, bewegliche Anlagen oder beleuchtete Bilder.

Vor allem im Spielwarenhandel sind die kleinen Bildschirme mit Image-Filmen und Produktinformationen unverzichtbar geworden. Dabei ist die Zuständigkeit der Einzelbereiche des Shops im Netz zu verbreiten. Manche Großstädte oder Einkaufsstraßen-Werbeverbände stellen eine einheitliche Online-Plattform zur Verfügung: Promotions und Angebote werden vorgestellt. Das wird den kleinen digital-affinen Kundinnen und Kunden gefallen:

Zusätzliche Artikelinformationen, eine eventuelle persönliche Kundenansprache, Rabatte bei häufigen Filialbesuchen. Diese Information wird über einen Sender in der Nähe des Produkts an das Mobiltelefon des Auftraggebers übermittelt. Gelungene Shops möchten einen Blickfang als Hintergrundbild für ein Bild oder "Selfie" anbieten. Der Kunde nutzt dann sein Handy, um es an seine Bekannten weiterzugeben, was sein Unternehmen immer beliebter macht.

Dabei gibt es viele verschiedene Varianten, aus welchen Komponenten der Shop der nächsten Zeit sein wird. Jeder, der als Anbieter eines Spielwarenladens einen besseren Online-Händler mit Standard-Artikeln zu werden sucht, wird höchstwahrscheinlich nur auf den Verkaufspreis und die Selektion reduzieren und das Wettrennen aufgeben. Aber wenn Sie ein ansprechendes Paket mit den einzelnen Komponenten Ihres Shops zusammenstellen und über das Netz bekannt machen, werden Sie zum Ausgangspunkt und zur Häufigkeit und haben so die Möglichkeit, Umsätze zu generieren.

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