Spielzeug bis 2 jahre

Kinderspielzeug bis 2 Jahre

Keine Informationen für diese Seite verfügbar. Mehr Informationen Und welches Spielzeug ist pädagogisch wertvoll? Aber in diesem Alter braucht sie wirklich Arbeit und neues Spielzeug. Ein zweijähriges Kind braucht Spielzeug, das es fordert und unterstützt.

Pädagogisches Spielzeug für Kleinkinder ab 2 Jahren

Kleinkinder (2-3 Jahre) sind in der Regel sehr sportlich und verbringen gerne Zeit mit Aktivspielen und Aktivspielzeug. Draussen gibt es einen Kinderspielplatz oder eine Gartenanlage mit Sandkiste, Wippschaukel oder Schwinge - die meisten Kleinkinder mögen das. Kleinkinder interessieren sich auch für Spiele, die Taktiken verlangen, wie Puzzlespiele, Versteckspiele, Dominospiele oder Gedächtnisspiele.

In den Gedächtnisspielen kann es passieren, dass das Kind die Erziehungsberechtigten schlägt! Wer an pädagogisches Spielzeug für Kinder denkt, muss nicht immer an das gekaufte Spielzeug glauben. Die Kleinen mögen es auch, sich zu kleiden und mit all den Sachen zu experimentieren, die dazu gehören, wie Bauernhofspielzeug, Küchenutensilien und Tee. Der Säugling kann sich beim Spiel und bei der Verkleidung buchstäblich verirren.

Lieblingsspielzeug unter den pädagogischen Spielsachen für kleine Kinder: große Rätsel - Fingerfarben, Kreiden und Straßenkreiden - Spielzeug zum Basteln - Dinge zum Anziehen - Spielgeräte - Schaukeltiere - Schaukeln und Trolleybus. Das sind fantastische Lernspielzeuge für Kinder. Vergewissern Sie sich als Mutter, dass das Lernspielzeug auch für Ihr Kind gut ist.

Wieviele Spielzeuge benötigen Sie?

Vor allem nach dem Weihnachtsfest versinken die Zimmer der Kinder in der Flut von Spielzeug. Welches Spielzeug ist altersgemäß? Lehrerin Dr. Julia Strohmer führt ein spielzeugreduziertes Leben und erläutert, wie es funktioniert. Selbstverständlich schenken Kinder gern Kinder, erfreuen sich an den strahlenden Blicken und den enthusiastischen Rufen - aber seien wir ehrlich: Oft dauert die Magie nicht lange, das so ersehnte Spielzeug endet in der Ecke - wo schon hundert andere Dinge ihr Dasein haben.

Aber wie soll man mit der Flut von Spielzeug umgehen? Zunächst einmal ist es hilfreich, einen Blick zu werfen auf die Belange der Kinder: Dazu braucht ein Säugling oft nur einfache Alltagsgegenstände: ein gut greifbares Stofftuch (später mit Knoten) ist für das Kleinkind ebenso aufregend wie eine Bettdecke mit Kopf, ein Kochlöffel aus Holz oder Ringe aus dem Bastelgeschäft.

Wie ein Holzgreifer bietet eine Holzkette aus großen Holzkugeln die gleiche Erfahrung, und Kleinkinder können alle Arten von Spielzeug zum Ein- und Ausladen im Wohnraum vorfinden. Wenn es etwas Besonderes sein soll, nur für das Baby, macht es auch ein Körbchen mit hölzernen Wäscheklammern oder Ringen. Doch Spielzeug, das bei der kleinsten Bewegung blinzelt und musiziert, ist sensorischer überlastet, als es bei Kindern der Fall ist - ein simpler Springbock macht mehr Erfahrung.

Die " echte " Phase des Spiels startet im zweiten Jahr. Die ersten " Als ob Spiele " und die Entwicklung der Sprache sind auf dem Ausbauplan. Dazu eignet sich eine Kinderküche, ein Ladengeschäft etc. Selbstverständlich können sie es auch an der Seite erlernen, wenn sie beim Essen zusehen oder mit ihnen shoppen gehen.

Auch in der Nähe des Parks, im Garten, im Garten oder in der KÃ?che sucht man nach Material und das hat fÃ?r sie einen groÃ?en Nutzen. Doch auch Ziegel, Legos oder eine Holzschienenbahn bietet viele Chancen, die ich keinem meiner Schüler verwehren möchte. Beim Spielzeug sollte die Wahl der richtigen Menge Vorrang vor der richtigen Menge haben.

Bei jedem Kauf sollte die Grundsatzfrage lauten: Woran ist mein Sohn denn nun wirklich interessiert? Welche sind die aktuellsten Forschungsthemen und welche Spielzeuge oder Materialien sind dafür am besten geeignete? Mit etwa drei Jahren beginnen sie, Betonspielzeug zu wollen. Binden Sie Ihr Baby ein! Das Beste ist, Ihr Baby zu befragen, was es damit vorhat.

Es ist nicht ungewöhnlich, dass das Kleinkind nicht einmal weiss, was es wirklich will. Häufig verbleibt am Ende nur das eigentliche Motiv (z.B. Autos) und das Kleinkind will kein großes Parkgarage, sondern nur Neuwagen oder ganz spezielle PKW. Gelegentlich will ein Kleinkind auch etwas, was es schon bei anderen miterlebt hat.

Ob der Spielwunsch bestehen geblieben ist, kann man sich dieses Spielzeug vielleicht ausleihen. Auf diese Weise können Sie beurteilen, ob es nur der Charme des Neuen war oder ob ein Kleinkind ihn langfristig genießen konnte. Nicht jedes Spielzeug, mit dem man gern spielt, muss von den Kindern gefunden werden. Auch für die Kleinen ist es ein Erlebnis, dass Kunststoffteile leicht abreißen können und dass es vielleicht widerstandsfähiger ist.

Und sie finden selbst heraus, dass sie auf einmal kein Spielzeug mehr benötigen, was sie vor ein paar Tagen wirklich wollten. lch bin nicht gegen Spielzeug. Spielfreie Zeiten wie im Urwald oder wenn im Sommer nicht viel zur Auswahl steht, sind mir sehr wichtig. Deshalb ist es für mich sehr angenehm. Ich erkenne aber auch den Zusatznutzen, den einige handelsübliche Spielwaren mitbringen.

Besorgniserregend ist für mich die Fülle, wenn ein Kind wegen so viel Wahlmöglichkeiten nicht mehr die Gelegenheit hat, wirklich in das Spielgeschehen einzusteigen (und damit zu lernen), weil es immer von einem zum anderen eilt, alles beginnt und oft keinen Blick mehr auf das hat, was es überhaupt besitzt.

Obwohl ich das alles als Lehrer kenne, haben meine Schüler (in den Ohren meines Mannes und mir) viel zu viel Spielzeug. Nur für das erste Jahr des Lebens oben beschrieben, haben wir zwei große Schachteln mit Spielzeug, von denen die meisten Geschenkartikel von Angehörigen und Bekannten sind. Das Regal füllt sich bereits - und der Speicher, weil wir jetzt zum Beispiel zwei Gedächtnisspiele oder drei wackelige Männer haben.

Möglicherweise können Sie bei einem Spaziergang vorbeikommen, um zu sehen, dass vor allem Sachen gegeben sind, die immer wieder konsumiert werden: z.B. Zeichenblocks, Papier oder andere Bastelmaterialien (Pfeifenreiniger, Glasperlen, Schurwolle, Garn,...), Kugelschreiber, Farben und Bürsten, Strassenkreiden, Klebeband, Bastelklebstoff, etc. Das freut die Kleinen ebenso und es gibt keinen Spielzeugreichtum. "Spielen ist für ein Kind sein ganzes Dasein.

"Wir, als Familienmitglieder, gehen so vor, dass unsere Kleinen (bis auf wenige Ausnahme, dann sind es vor allem Bücher) nur etwas für besondere Anlässe (Geburtstag und Weihnachten) und dann auch nur ein Stücken haben. Welche Produkte sind spielfrei und spielfrei? Daher möchte ich nun ein wenig über das spielzeugfreie oder -reduzierte Kinderzimmer berichten.

Spielfrei: Kein gewerbliches Spielzeug! Spielfreie Zimmer für die Kleinen sind kostenlos. Für die Kleinen gibt es Spielmaterial (z.B. Holzlamellen und -blöcke, Kork, Toilettenpapier, Papiere, Seile, Tücher/Tücher, Holzkugeln, Holzkörbe usw.), das sie uneingeschränkt verwenden können. Spielzeugreduziertes Wohnen heißt, dass die Kids Spielzeug und Spielmaterial haben, aber nicht immer alles vorhanden ist.

Manche behaupten, es gäbe immer 3 Spielsachen pro Spielzeug (z.B. Autokasten, Puppen und Lego) und das wird alle 14 Tage umgestellt. Meine Söhne und Töchter (4 und 2 Jahre, sowie 5 Monate) hatten schlicht zu viele Spielsachen. Zuerst habe ich gesehen, welches Spielzeug wirklich benutzt wird und welche Dinge nur geräumt, aber nicht mitgespielt werden.

Es schien mir Sinn zu machen, denn ich hatte die Vorstellung, dass die Kleinen andere Spiele als die, die ich besonders mochte. Jetzt benötigten wir ein Lagerungssystem für die unbenutzten Spielzeuge, so dass sie zu jeder Zeit abgerufen werden konnten.

Im Dachgeschoss stellten wir Einlegeböden auf und sortierten das Spielzeug in etikettierte Kartons. Es gibt also jetzt Boxen mit Handpuppen, Legos, Spielmobil, Puzzles, Fadenspiele, etc. Das Spielmaterial, das bleiben durfte, wurde ersetzt. Das meiste Spielmaterial befindet sich in unserem Wohnraum. Er ist der Hauptraum im Hause, in dem das meiste familiäre Zusammenleben stattfindet, und für unsere Kleinen ist das Spielen ihr Dasein.

Den Kindern stehen in jedem der drei Fachböden die beiden unteren Fachböden zur Auswahl. Hier wurden die Dinge nun in offene Körbe oder locker (je nach Spielmaterial) sortiert. Bei den Kindern gibt es auch große Boxen mit Duplo, Kapla, Ziegelsteinen und einer Holzbahn.

Die Spielzelte als Retreat oder für Rollenspiele stehen auch im Wohnraum, einer Kinderküche und einem Malertisch im Küchen-Essbereich zur Wahl. Wieviele Spielsachen haben die Kleinen jetzt? Gegenwärtig hat jedes einzelne Mitglied drei Rätsel (dies ist eine ihrer Hauptaktivitäten im Moment, daher die etwas grössere Auswahl), es gibt einen Körbchen mit Stoffen und einen mit Leinen, sowie ein paar Umhänge.

Wir haben eingeräumt, dass es wirklich viele Kinderbücher gibt (obwohl wir sie auch tauschen), nur weil beide Seiten gerne lesen und sehen. Wenn Sie im Netz nach diesem Themenbereich suchen, finden Sie viele "Anleitungen", wie Sie spielfrei oder spielfrei einkaufen. Dabei gibt es konkrete Vorstellungen, wie viele Spielmaterialen ein Kinde haben darf (z.B. drei Dinge pro Kinde) und in welchem Takt das Material ausgewechselt werden soll (z.B. alle zwei bis vier Wochen).

Es war mir zu rigide und ich fand es sogar nicht logisch, warum es gerade drei Punkte sein sollten und warum es in einem exakten Takt geändert werden sollte. Es geht mir nicht um so viel wie möglich an leeren Regalen, sondern um die Nutzung der vorhandenen Waren.

Wenn es nur zehn und nur fünf sind. Natürlich ist der Raum begrenzt, nur weil die Gegenstände im Schrank neben - und nicht übereinander sind. Allerdings arrangieren kindergartenpflichtige Jugendliche die Sache neben einander. Ich ändere mich immer, wenn ich feststelle, dass nicht mehr gespielt wird und nur noch herumsteht.

Der vierjährige Junge wünscht sich schon, dass er ein gewisses Spielzeug vom Speicher bräuchte. Oder, dass er etwas nicht mehr will und es weghaben möchte. Sonst schaue ich vor allem, was die Kids mit gewissen Stoffen und Spielzeug machen und gebe dann Sachen, die mir angemessen sind.

Die Spielweise der Kleinen wurde wieder gelassener, konzentriert und vertieft. Man bleibt mit einer Sache lange und probiert viele Variationen mit einem einzigen Material aus. Dies macht das Spielgeschehen auch etwas schöpferischer. Diese Klarheit ist nicht nur für die Kleinen von Vorteil, sondern auch für die Ordnung.

Die Aufräumarbeiten dauern kaum mehr als zehn Minuten, eine Zeit, die auch ein Kindergartenkind aushalten kann. Natürlich verbleibt dadurch auch mehr Zeit. Auch wenn wir Besucher hatten und vier kleine Mädchen im Alter von anderthalb bis fünf Jahren mit dem Spielzeug "auskommen" sollten, gab es keine Nachteile. P.S.: Ich habe bereits im Blogbeitrag "Wie viel Spielzeug macht Sinn?

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