Spielzeug für unter 3 Jährige

Kinderspielzeug unter 3 Jahren

Spielverhalten und Interessen sind bei Kindern unter 3 Jahren immer noch ähnlich. Action-Spiel, hochwertige und stimulierende Spiele Spielzeug, Action-Spiel. Ab einem Warenwert unter 10,00 ? betragen die Versandkosten 3,95 ?.

Bei der Auswahl der Spielwaren ist die. Zum Beispiel ein Spielzelt aus Laken oder in der Spielecke unter dem Hochbett.

Prinzipien und Auswahlkriterien für die Bewertung und Selektion von Spielzeug

Im Folgenden werden die wesentlichen Aspekte für die Bewertung von Spielzeug erörtert. Sie können von Spielzeug zu Spielzeug variieren. Einige Spielzeuge erfordern weitere Überlegung. Das Grund- und Sonderkriterium bildet auch die Basis für die Bewertung und Vergabe eines Spielzeuges durch den Arbeitskreis Kinderspiele und Spielzeug e. V., Ulm.

Spielwaren werden in der Regel für eine kleine oder große Altersklasse entworfen und hergestellt. Das Spielzeug, das nur kleine Kindern gefällt, aber die Fähigkeiten von älteren Kindern erfordert, ist nutzlos und kann nur Enttäuschung hervorrufen. Spielzeuge werden in der Regel für ein spezielles Spielzeug auserwählt. Wendig und langsam, lebhaft und ruhig, stark und zärtlich, sensibel und robust.

Auch bei den Älteren spielt das Interesse und die Abneigung eine große Rolle. In zunehmendem Maße auch bei anderen. Das Entwicklungsstadium kann auch im gleichen Zeitraum sehr verschieden sein. Der Werdegang selbst ist für jedes einzelne Mitglied anders: Ein Kleinkind kann sich schon in jungen Jahren sehr gut fortbewegen, ist aber beim Bau nicht sehr bildhaft. Daher ist das Zeitalter ein unsicheres Maß, und alle Altersbestimmungen für Spielzeug lassen daher nur eine ungefähre Einordnung zu.

Zahlreiche Schulkinder sind von vorzeitigen Spielzeuggeschenken überwältigt. Die Folgen sind Versagen, Ernüchterung und Zurückweisung des Spielzeuges, oft für immer. Bei Kindern, die oft solche schlechten Erlebnisse haben, fällt es oft nicht leicht, sich selbst zu erholen. Doch auch Spielzeug, das zu wenig fordert, bringt enttäuschende Ergebnisse und damit eine Abfuhr. Der beste Weg, den richtigen Moment für ein Spielzeug zu finden, ist zu wissen, mit was das Spielzeug gerne gespielt wird.

Basierend auf dieser, sollten Sie für Spielzeug oder andere Dinge, die dieses bekannte Spiel verbessern können, machen es mehr interessant, mehr Herausforderung aus. Auf diese Weise ergibt sich auch im Spielgeschehen eine bedeutsame Entwicklung von simplen Ansätzen zu immer vielseitigeren, komplizierteren Partien. Beide können durch Spielzeug stimuliert oder gehindert werden. Die Kleinen praktizieren ihre Phantasie am besten mit Spielzeug, das so einfach wie möglich ist, aber in vielerlei Hinsicht verwendet werden kann.

Der Baustein kann ein Bellhund für das kleine Mädchen sein, aber auch ein Startauto. Der Junge macht die Laute. Der Erfindungsreichtum wird gehemmt und gestört durch Spielzeug, das dem Spieler überflüssige Limits auferlegt. Bei Fahrzeugen mit integriertem Lärm wird verhindert, dass die unterschiedlichen Motorgeräusche beim Anfahren und Verschieben entstehen.

Sprechende Puppen können die grenzenlose Unterhaltung zwischen Mensch und Tier weder verdrängen noch erregen. Ebenso lässt jedes Spielzeug, das selbsttätig funktioniert, nicht zu, dass man eingreift, und verdammt sie zur Stillstand. Mit dem Kennenlernen der Umgebung lernt das Mädchen auch sein Detailinteresse und damit sein modellgetreues Spielzeug aus.

Wer mit maßstabsgetreuen Kleinstfahrzeugen, Verkehrsschildern und Treibstofftankstellen spielt, braucht Phantasie, um das Verkehrsereignis im Spielgeschehen nachzuvollziehen, nach eigenen Vorstellungen zu ändern und immer vielseitiger und spannender zu werden. Schwierig wird es jedoch, wenn das Spielzeug von Anfang an mit allen dazugehörigen Accessoires sofort einsatzbereit ist. Die gleichen Accessoires sind viel verspielter, wenn die Kleinen sie nach und nach bekommen, z.B. als Souvenir.

Spielzeuge helfen, die Umwelterlebnisse der Schüler zu intensivieren. Wenn man einem Kleinkind, das nie mit der Ausrüstung eines Zugbegleiters reist, wenig Freude macht, wird es auf einem Hof sein, wenn es seinen Urlaub auf dem Land hat. Fernseher, Rechner, Bilderbücher und Geschichten können die eigenen Erlebnisse nicht vollständig ausgleichen.

Aus diesem Grund sind nostalgische Spielzeuge für die Erwachsenen, die die Originalität erfahren haben, viel interessant. Vor allem aber entscheiden sie über die Nutzbarkeit eines Spielzeuges. Sie sollte vielfältig oder erweiterbar sein (Baumaterial, Trolley, Spielmöbel) oder lange einsetzbar sein (Puppe, Plüschtier, Schaukel) oder bestehende Spielzeuge komplettieren und so neue Möglichkeiten zum Spielen eröffnen (Puppenzubehör, Autoanhänger, Trapez und Trapez zum Schwingen).

Ein Zug mit verschiedenen Aufliegern ( "Kipper", "Tieflader", "Autotransporter") hat mehr Möglichkeiten zum Spielen als ein Zug mit denselben Waggons. Spielwaren werden aus verschiedenen Materialien hergestellt: Im Grunde ist keiner gut oder schlecht, aber jeder kann zu gutem oder schlechtem Spielzeug werden. Die Materialien sollten dem Gegenstand des Spiels und seiner Verwendung angepasst sein (z.B. Holzeisenbahn, Plüschtier).

Kunststoff ist ideal für einige Spielzeuge. Besonders die Kunststoffqualität und deren Weiterverarbeitung sind für die Nutzungsdauer des Spielzeuges und damit auch für die Vermeidbarkeit von umweltschädlichen Kunststoffabfällen wichtig. Damit unsere Umgebung nicht immer häßlicher wird, müssen wir unseren Kindern ermöglichen, das Schöne und Hässliche zu sehen.

Weil sie einmal als Erwachsener über Prinzipien und Auswahlkriterien für die Bewertung und Selektion von Spielzeug mitbestimmen werden. Auch die feinfühlige und verfeinerte Wahrnehmung des Visuellen kann durch die Formgebung des Spielzeuges unterstützt oder erschwert werden. Heute sind die meisten Kinder in einer verwirrenden und sich rasch verändernden Umgebung aufgewachsen.

Vereinfachtes Spielzeug enthüllt das Nötigste. Unnötige Verzierungen stören vom tatsächlichen Spielgeschehen - der Sandkübel ist kein Bildband. Auch die Modefärbung dominiert immer mehr die Spielzeugproduktion. Jährliche Farbveränderungen führen oft zu durchdringenden, gleichmäßigen Farben. Nicht nur Puppenbekleidung und ähnliches, sondern auch Autos, Spielzeug und Baby-Rasseln.

Die Phantasie der Kleinen wird auch durch das Design des Spielzeuges mitbestimmt. Doch auch ungeheuerliche Gräueltaten - als Mensch oder Tier - haben Auswirkungen auf das Kind, wenn auch nur im Traum. Das Spielzeug ist abhängig vom Zweck des Spiels und dem Lebensalter der Spielfigur.

Während sie noch tollpatschig sind, benötigen sie Spielzeug, das sie greifen können: grössere Steine, einen grossen Holzzug, einen grossen Spielball, den sie mit beiden Händen fangen können. Dieses Erfordernis betrifft auch die Bedienelemente: Dabei kann auch das Thema Gewichte eine wichtige Rolle einnehmen: Das Gewicht: Die Freude und der Erfolg des Spiels kann von der Anzahl der Spielsachen abhängt.

Wenige Blöcke reichen für die ersten Bauexperimente, aber später erfüllt ein Baustoff in großen Mengen mehr als viele Gebäudesysteme in ungenügender Stückzahl. Das Spielzeug kann groß oder gering sein - die Anzahl und Vielfältigkeit der Spieloptionen hängt vor allem von der Komposition ab. Eine kleine, aber vielseitige und richtig ausgewählte Auswahl an Spielzeug ist mehr als ein großer Vorrat an Spielzeug, das durch Zufall zusammengekommen ist.

Der Aufbau und die Technik des Spielzeuges für kleine Babys müssen einfach, gut erkennbar und leicht ersichtlich sein. Spielzeuge mit unsichtbaren Funktionalitäten sind nur für diejenigen geeignet, die bereits wissen, wie sie arbeiten. Die Kleinen, besonders die Hellen und Neugierigen, wollen den Dingen auf den Grund gehen und oft Spielzeug zerschlagen.

Gebrauchstauglichkeit der Spielzeuge, die wir ihnen mitgeben. Enttäuschungen sind der grösste Spaß! Gerade empfindliche Kleinkinder können sich schuldig fühlen, wenn etwas zusammenbricht, weil sie den Mangel an sich selbst und nicht an dem falsch gefertigten Spielzeug finden. Spielzeuge müssen viel überstehen, aber nicht alles. Die Tatsache, dass eine unsachgemäße und nachlässige Handhabung Konsequenzen hat, ist ebenfalls Teil des Spielerlebnisses.

Nur so können die Kleinen Schritt für Schritt den richtigen und schonenden Umgang mit ihrem Spielzeug erlernen. Rasche Abnutzung und Verzehr verhindert die gewünschte langfristige Bindung zwischen dem Baby und seinem Spielzeug. Alles, nicht nur Spielzeug, ist untereinander kompatibel und kann zu jeder Zeit ausgetauscht werden. Bei jedem Spielzeug und jedem einzelnen Spielzeug ist der Schutz vor Unfall, Verletzung und anderen Gesundheitsrisiken etwas anderes.

Allmählich müssen alle Schülerinnen und Schüler den Umgang mit den täglichen Gefährdungen erlernen. Dort, wo unterschiedlich alte Menschen zusammen musizieren, sind spezielle Erwägungen und mehr Kontrolle erforderlich. Die EG-Richtlinien zur Sicherheit von Spielzeug und die entsprechenden Sicherheitsstandards sollen Unfälle, Personenschäden und andere Gesundheitsgefahren verhindern, soweit dies bei der Herstellung von Spielzeug zu berücksichtigen ist.

Der Spielzeughersteller gewährleistet seit dem ersten Januar 1990, dass das Spielzeug den Normen entspricht, indem er eine CE-Kennzeichnung (Communauté Européenne) auf dem Spielzeug oder seiner Aufmachung anbringt. Spielzeuge ohne dieses Symbol sind nicht mehr auf dem Handel erhältlich. Gleiches trifft auch auf Einfuhren zu. Diese Sicherheitsstandards sind für alle EU-Länder verbindlich. Zufriedenstellende Resultate für die Kindersicherheit können nur erzielt werden, wenn sich jeder Erwachsener an seinem Ort dafür zuständig fühlen und alle Beteiligten alles daran setzen, die ernsten Gefährdungen zu beseitigen oder für jeden ersichtlich werden.

Dies betrifft vor allem die unsichtbaren Gefahren, z.B. Chemikalien. Daher kann auch der vollkommenste Standard die Erziehungsberechtigten der Schüler nicht von ihrer Verantwortlichkeit entbinden. Am besten geschützt ist ihre Aufmerksamkeit bei der Auswahl der Spielzeuge und vor allem bei der Überwachung, Führung und Überwachung der Spiele von Kindern.

Die Umweltverträglichkeit eines Spielzeugs ist von mehreren Kriterien abhängig, die von Spielzeug zu Spielzeug unterschiedlich sind. Allerdings beeinflussen sie alles - in unterschiedlicher Ausprägung - die verwendeten Materialien, den Energieverbrauch und die Umweltauswirkungen bei Herstellung, Nutzung und Beseitigung, die Lebensdauer, die Reparaturfähigkeit und die Wiederaufbereitung.

Auch der unmittelbare Schutz der Gesundheit von Kindern und der mittelbare Schutz vor Umweltbelastungen müssen berücksichtigt werden. Zum Glück kann man es bei Spielzeug besonders gut umgehen, wenn man beim Einkauf einige grundlegende Erwägungen macht: Weniger aber bessere Spielzeuge für das selbe Preis-Leistungs-Verhältnis; hohe Lebenserwartung heißt weniger Material- und Stromverbrauch; Reparaturfähigkeit erhöht die Lebenserwartung; haltbares Spielzeug kann geerbt werden - an andere oder später an die eigenen Nachkommen; der Trödelmarkt eröffnet viele Gelegenheiten zum Tausch, Verkauf und Einkauf; unnötige und überdimensionale Verpackung (Gesellschaftsspiele!) werden abgelehnt.

Im Spielzeugkatalog sind die für jedes Spielzeug eingesetzten Werkstoffe aufgelistet: welche Holzarten, Stoffe, Kunststoffe, Metallarten. Gute Spielwaren sind in jeder Preisklasse erhältlich. Wir müssen bedenken, wie viel wir für Spielzeug aufwenden müssen, wollen und können. Bei unentbehrlichen Spielzeugen, die lange Zeit benötigt werden, empfiehlt sich eine Aufstockung.

Einige grössere Einkäufe zum Wohle und zur dauerhaften Zufriedenheit der Kleinen können auch realisiert werden, wenn sich die spendenwilligen Familienmitglieder und Bekannten zusammenschliessen. Viele Spielwerte und Spielfreude für wenig Geld bietet spielanregende Accessoires und Zusätze zu bestehenden Spielzeugen. Allerdings müssen viele Erwachsenen noch erlernen, die Ausgabe für Spielzeug nach den selben Maßstäben zu bemessen wie die der Selbstbehandlung.

Sie können einen Bausatz erwerben, der einem oder mehreren Kinder viel Spaß und Erfolg bringt.

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