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Internet-Handel: Online-Spielwarenhändler setzen auf Flagship Stores

MyToys. de vertreibt Spielzeug im Netz. "Das ist für viele eine außergewöhnliche Entscheidung", weiss Firmengründer und geschäftsführender Gesellschafter Oliver Lederle. "Wir können 25 vom Hundert des Markts nicht ignorieren" Der Online-Umsatz in der Spielwarenindustrie steigt wie in fast allen anderen Handelsbereichen auch. Allein im Jahr 2012 betrug der Zuwachs laut BVS beeindruckende 25 Prozentpunkte.

Das bedeutet, dass jeder vierte Cent beim Kauf von Spielzeug im Netz liegt. Lediglich der Spezialhandel mit einem aktuellen Anteil von rund 38% erreicht einen größeren Warenwert. "25 Prozentpunkte des Markts können wir nicht ignorieren", erklärt eine Pressesprecherin den Strategiewechsel. "Überall dort, wo Verbraucher nach Spielzeug suchen, müssen wir dabei sein.

"Außerdem wollen sie Spielzeug erfahren und berühren können", erklärt BVS-Geschäftsführer Willy Fischel. Der Internet-Pionier Lederle hat diese Erfahrungen bereits gemacht. "Eine Filialeröffnung hat einen positiven Effekt auf die Gewinnung neuer Kunden in der entsprechenden Großstadt und Region", so Lederle, dessen Firma heute zu den fünf grössten Spielzeughändlern in Deutschland zählt.

"Beide Sender können sich nicht ausschlachten ", sagt Lederle. "Heute muss man das ganze Piano beherrschen, um Erfolg zu haben", sagt der Branchenexperte. Auch Lederle erlebt am Ende die reine Kanalwettbewerbsphase. Der Schuhversandhändler ?alando etwa soll Ehrgeiz in Sachen Spielzeug haben. Rund eine Millionen Dollar verdient das schwaebische Unternehmen heute mit dem Vertrieb von Gesellschaftsspielen, Rätseln und Kinderbuch.

Wenn man diese Summe in Beziehung zum Ergebnis von rund 330 Mio. EUR im vergangenen Jahr stellt, ist das nicht viel. "â??Wir wollen nicht mit dem Facheinzelhandel konkurrierenâ??, erklÃ?rt Ravensburger Vorstandsvorsitzender Karsten Schmidt. Bei Ravensburger ist der eigene Web-Shop jedoch eine Bereicherung, erläutert Schmidt. Dies kann der Stationärhandel mit seiner beschränkten Regalfläche nicht anbieten.

"Dieter van Dillen weiß das mit der beschränkten Grundfläche nur zu gut. Die 72-Jährige führt ein kleines Spielwarengeschäft im Lindenthal. Vertriebspsychologen, die heute in den gut gestalteten Filialen der großen Handelsketten exakt bestimmen, welche Spielzeuge wo platziert werden müssen, damit sie von Kindern und ihren Familien aufgesprungen werden können, würden sich wahrscheinlich die Hand über den Schädel schlagen, wenn sie durch den engen, gewundenen Laden laufen.

Spielzeug steht, hängend oder liegend, Schachteln und Schachteln türmen sich bis an die Zimmerdecke. Andererseits weiss Van Dillen ganz klar, wo er hinschauen muss, wenn ein Kunden nach einer Zinntrommel, einem bestimmten Automodell oder auch nur einem Spielkartensatz sucht. Immer wieder steht Van Dillen vor der schweren Frage, welches Spielzeug er ins Verkaufsregal stellen soll.

"Andernfalls bist du kein Spielzeugladen", sagt van Deppen. Inmitten der Menschenmenge zwischen Sandkastenausrüstung und Brettspielregal bieten Seltenheiten wie ein Steiff Trommelbär auf Rollen von 1968 beeindruckende 380 EUR. Kosten: 620 EUR. "Sie müssen aus der Bahn werfen", erläutert van Davids Konzept. Weil Van Gilles keinen neuen Besitzer hat.

Die Gewinnmargen sind zu niedrig, wenn alle rasch im Netz bestellen. "In zehn Jahren werden solche Geschäfte nicht mehr existieren, sagt van G. van G. A. einen raschen strukturellen Wandel voraus. Seiner Ansicht nach können sich nur Filialisten wie Toys'R'Us oder Veedes gegen die Mitbewerber aus dem Intranet durchsetzen.

Die Tatsache, dass immer mehr Menschen Spielzeug über das Netz ordern, hat zu einem Marktwachstum in Deutschland beigetragen, sagt Thomas Märtz, Vorstandsvorsitzender des Fachverbandes der Spielwareneinkäufer in Franken. "Bei Vedes ist der Jahresumsatz der 1150 konzerneigenen Unternehmen im vergangenen Jahr um 1,5 Prozentpunkte auf 562 Mio. EUR gesunken.

"Händler müssen auch nach Geschäftsschluss anwesend sein. Jeder, der auch das Medium des Internets als Vertriebsweg benutzt, hat sehr gute Durchsetzungsmöglichkeiten. Außer dem Unternehmen haben auch Toys'R'Us und andere große Spielwarenhändler wie die Warenhauskette Kaufhof oder das SB-Warenhaus Real ihr Internet-Geschäft vorangetrieben. Vor allem, weil es den einen großen Spielzeugspezialisten noch nicht im Netzwerk gibt.

"Deshalb setzt das Unternehmen wie viele andere auch auf den Stationärhandel, zum Beispiel durch Veranstaltungen im Spielwarenhandel oder durch ein exklusives Sortiment, das nicht im Internet gekauft werden kann. Schließlich braucht man am Ende auch den Handel, vor allem im Spielwarenbereich. "Spielzeug lebt von Emotionen. Deshalb müssen sie greifbar sein", so Ravensburger Chef Schmidt.

"Er schreibt daher dem Konsumenten eine Teilverantwortung für einen funktionsfähigen Spielzeugmarkt zu.

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