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lst es verboten, über den Sender zu senden? Was Ihnen vermutlich nicht einfällt, ist eine Blondine mit blauen Augen namens Kaja, die heute in vielen Winterzimmern zu haben ist. Aber gerade diese Puppe könnte ein "verstecktes, sendefähiges System" sein, sagt die BNetzA. Die Behörden haben daher in den letzten Woche mehrere Vertriebsstellen gebeten, die Marke aufzulösen.

Meine Freundin Kaja ist ein Erzeugnis des englischen Spielwarenherstellers Entstehungsgeschichte und wird von der Fa. Vivid vermarktet. Sie hat ein Mikrophon und einen Aktivlautsprecher und verbindet sich via Funk mit einer Smartphone-App. Als ihre Kette aufleuchtet, ist die Puppe im Internet und für die Kleinen gibt es eine Möglichkeit, eine Frage zu spuckst. Dann will sie versuchen, diese zu klären.

Die europäischen Verbraucherschutzexperten haben bereits im vergangenen Monat vor Kaja und vergleichbaren Erzeugnissen gewarnt. "â??Die mit dem Netz vernetzten Spielwaren My Freund/My Freund Kaja und i-Que[ein weiteres Erzeugnis des Produzenten, Anmerkung der Redaktion] versagen grundsÃ?tzlich in Bezug auf die Gewissheit und den Datenschutzâ??, berichtete die Verbraucherorganisation Beuc. Die Erstverknüpfung von zwei Bluetooth-Geräten (z.B. das Handy mit der Puppe) erfordert in der Regelfall die Angabe eines Sicherheitsabfrage.

Für die Firma Kaja gibt es keine solche Prüfung. Jeder, der sich im Rezeptionsbereich der Puppe befindet, kann sich über die Applikation mit der Puppe aufhalten. Danach ist es möglich, das Mikrophon mit einem simplen Tricks zu betätigen - die Puppe würde so zu einem Bug werden, schreiben die Testpersonen.

"â??Die Puppe an sich erweckt den Anschein, dass es sich um ein normales Spielzeug ohne jegliche technischen Funktionen handeltâ??, sagt Hessel. In der Tat ist es jedoch möglich, auf das Mikrophon zu zugreifen, ohne dass die Puppe dies mit ihrem Leuchtschmuck zeigt. Ein verbotener Sender? Die Firma Hessel wollte wissen, ob es sich bei der Firma Kaja um einen nach 90 TKG verbotenen Sender handelte.

Nach Hessel's Expertengutachten entspricht sie den Anforderungen. Darüber hinaus ist es für die geheime Überwachung tauglich, auch wenn Hessel darauf verweist, dass die Fragestellung nach dem Verwendungszweck einen bestimmten Interpretationsraum zulässt. Die Hessel AG stellte ihre Erkenntnisse der Föderalen Netzagentur vor. "Ich erhielt von dort die Nachricht, dass meine Meinung geteilt wurde und dass die Puppe untersagt war", sagt der Schüler.

Jochen Homann, Vorsitzender der BNetzA, sagte bereits am Tag zuvor: "Wer die sprechende Puppe Kaja kennen kann, weiss, dass diese Art der alltäglichen Spionage bereits in die Räume der Kinder eingedrungen ist. "Sie wollten deshalb in diesem Fall die Firma "Cayla aus dem Umlauf bringen". Sie können auch die Eigentümer auffordern, die Puppe zu vernichten. "Meine Freundin Caja ist in keiner Hinsicht ein Verstoß gegen § 90 TKG.

Bei der Puppe war dies nicht der fall und die Sichtweise der BA war daher nicht durchsetzbar. Die Puppe zu vernichten, ist kein Anlaß, denn sie ist keine "Spionagemaschine".

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