Statisten

Sonderausstattungen

Als Statist (früher auch Figurant genannt) bezeichnet man eine Person, die nicht eigenverantwortlich oder individuell handelt. mw-headline" id="Einsatzorte">Einsatzorte[Bearbeiten> | Quellcode bearbeiten]> Extras ist eine Umleitung zu diesem Aufsatz. Extras ist auch ein Buch von Arnon Grunberg. Eine Statistin (früher auch Figurantin genannt) ist eine Persönlichkeit, die nicht eigenverantwortlich oder einzeln auftritt. Das Extra steht am Rand oder im Hintergund der Veranstaltung und stört die Veranstaltung nicht.

Extras werden in Film- und Theateraufführungen sowie in der Opernindustrie verwendet.

Diese handeln primär in der Masse mit anderen und haben keine eigene oder unterstützende Funktion. Zu den Extras gehören teilweise auch RegisseurInnen, DrehbuchautorInnen oder ProduzentInnen, dieser Effekt wird als Kurzauftritt genannt. Berühmtes Beispiel ist Alfred Hitchcock, der in den meisten seiner Arbeiten kurz auftaucht. Auch die Aufgaben der Statisten können denen der Hobby-Schauspieler ähnlich sein, sich oft überlappen und sich während der Aufnahmen in der Hauptrolle ändern.

Dadurch können Extras schnell an kleine Schauspieler vergeben werden. Wenn ein Statist eine kleine Aufgabe hat oder eine kleine Funktion hat, wird er in der Regel ein kleiner Schauspieler.

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Extras treten als Schauspieler in Kinofilmen und Fernsehserien auf. Ein Statist hat im Unterschied zu den Statisten eine etwas eigenwilligere Funktion, manchmal etwas textlich - im letzteren Falle wird er aber lieber als Kleinschauspieler bezeichneter. Extras, Kleinschauspieler und Extras leisten mit ihrer Funktion keinen wesentlichen Beitrag zum Geschehen und sind stattdessen "lebendige Requisiten".

Die Besonderheit zwischen Extras und Extras besteht in der Wechselwirkung mit der Darstellung. Zum Beispiel, wenn sich ein Akteur in dem Augenblick in ein Cafe setzt, in dem ein Akteur die Türe betritt, nennt man das ein Extra. Als Extras werden dagegen die anderen Kaffeehausgäste genannt, die ohne Rücksicht auf die eigentliche Geschichte handeln, d.h. nur sitzend, (stumm) reden oder trinkend.

Die Unterscheidung zwischen Extras und Extras wird heute jedoch in der Regel nicht mehr getroffen und in Filmen und Werbespots wird nahezu nur noch der Ausdruck Extras gebräuchlich. Flache Strukturen und mehr Improvisationen während der Shootings führen zu häufigeren Rollenwechseln, wobei Statisten als Statisten oder kleine Schauspieler zum Einsatz kommen.

In der Vergangenheit wurden die Schauspieler im Vorfeld als Extra-, Extra- oder Kleinschauspieler engagiert und dann genau in dieser Rolle am Drehort verwendet. Heutzutage sind nahezu alle Schauspieler als Statisten ausgebucht und am Drehort wird oft ganz unwillkürlich entschieden, wer welche Aufgaben übernimmt. Extras werden auch als jubelnde Zuschauer oder Photographen auf dem Rotem Boden verbucht, wobei der Fokus nicht auf dem Filmen oder Filmen liegt.

Wenigstens der frühere Begriff "extra" könnte bald der Geschichte anheimfallen. Im Kollektivvertrag (TV FSS 2018[1]) der Tarifvertragsparteien Ver. di und Allianz Deutsche Produzenten in Berlin vom 28. Juni 2018 wurde der Begriff "extra" durch den Begriff "Kleindarsteller" nahezu vollständig abgelöst.

Ausschnitt aus dem Tarifvertrag: "Kleine Akteure werden als Filmemacher im Sinn dieses Tarifvertrags angesehen. Kleine Schauspieler sind Filmemacher, deren Schauspiel nicht signifikant zur filmischen Darstellung beiträgt und ihr keinen individuellen Charakter verleiht. In dem Kollektivvertrag für Kleinkünstler (Abschnitt III) sind die speziellen Bedingungen für Kleinkünstler festgelegt. "Das Fernsehen hat einen eigenen Kleindarstellervertrag (Sektion III), der je nach Rollenverteilung des Kleinschauspielers in drei Rubriken eingeteilt ist und unter anderem die Gebühren vorgibt.

Künftig soll zwischen einem einfachen kleinen Display, einem gehobenen kleinen Display und den "edlen Kompartimenten" differenziert werden. Nach der Mediakrise 2002 sind die Etats der meisten Film- und TV-Produktionen und damit auch die Gehälter vieler Medienprofis zusammengebrochen. Die drastische Erhöhung des Schauspielerangebots im Vergleich zum oft erheblich niedrigeren Etat von Kinoproduktionen hat dazu geführt, dass die Durchschnittsgehälter von Statisten und Statisten in den vergangenen Jahren stark zurückgegangen sind und sich angenähert haben.

So wurden in den 90er Jahren in der Regel zwischen 200 und 300 DM pro Tag, je nach Rollengröße zwischen 100 und 150 DM (50-75 Euro) an Extras vergeben. Auch wenn die Gewerkschaft Ver. di seit vielen Jahren kontinuierlich Tarifverhandlungen mit Fernseh- und Filmarbeitern (TV FSS[1]) führt, in denen auch kleine Schauspieler/Vergleicher aus den verschiedensten Berufen aufgelistet sind, wurden für bis zu 10 Std. nur 50-60 EUR Pauschalgebühren vergütet.

Obwohl diese Gebühren bereits bei der Zahlung um Steuern und Zölle angepasst wurden, waren sie noch weit von den verhandelten Zolltarifen entfernt. 4. Aber es gab nie eine Extras-Agentur, die es je gewagt hat, den geltenden Zolltarif für ihre Extras in den Inszenierungen zu durchsetzen. Nur seit dem in Kraft getretenen Mindestlohn am 15. Jänner 2015 und der Anhebung im Jahr 2017 gibt es nun auch eine Vergütung von 8,84-9,00 Euro pro Stunde, allerdings an der Untergrenze.

Dies bedeutet, dass nun mehr kurzfristige Bestellungen zu verzeichnen sind, um die zusätzliche Belastung der Produktion etwas zu reduzieren. Wurde das Extra in der Vergangenheit oft für wenigstens zehn Std. plus Pausen reserviert, sind die Abfragen heute immer häufiger ab zwei Std. begrenzt, je nach erwartetem Zeitbedarf.

Mehr und mehr werden kleine Schauspieler nur noch für die Hälfte der Tage der Dreharbeiten engagiert. Lehren für besondere Aufgaben wie die einer Toten oder Nacktheit sind noch größer und immer eine Frage der Verhandlung. Zeigt der Kurzfilm eine geschichtliche Zeitepoche, ist es erforderlich, die Frisur der Extras zu adaptieren. Abhängig vom Veränderungsgrad bekommen die Herren zwischen 15 und 30 EUR, die Damen zwischen 15 und 50 EUR.

Das Bezahlen der Gebühren und die individuelle Steuer- und Abgabenbuchhaltung wird heute meist von Honorarabrechnungsgesellschaften wie adag[2], Teamwork, Mecon[3], Paul's office[4] etc. durchgeführt. Die Honorare wurden vor ihrer Existenz am Ende der Dreharbeiten in Geld ausbezahlt. Aus Buchhaltungsgründen werden Extras und Extras nur täglich für die gleiche Fertigung und in der gleichen Funktion verbucht und fakturiert, auch wenn sie an aufeinander folgenden Tagen verwendet werden.

In der Vergangenheit durften Extras und Extras das Essen am Drehort einnehmen. Bei den Extras -Agenturen ist neben dem Honorar die Verhandlung der Mahlzeiten mit den Inszenierungen ein wesentlicher Baustein ihrer Tätigkeit. Wenn nur wenige Statisten dabei sind, dürfen sie oft das Crewcatering in Anspruch nehmen - aber erst nach den Darstellern und dem Mannschaftsteam.

Reisekosten und andere Spesen werden nur im Einzelfall für Extras und Extras vergütet. Anders in Österreich: Die Gebühren für Extras sind seit vielen Jahren praktisch fixiert - 30 EUR (ehemals 400 Schilling) für einen Schießtag von bis zu zehn Stunden. 3. Besonders in den großen Medienmetropolen München, Köln, Hamburg und Berlin haben sich in den vergangenen Jahren immer mehr Vollzeit-Extras durchgesetzt.

Menschen, die in erster Linie als Statisten ihren Unterhalt verdienen wollen. Zu den Extras gehören die so genannten unwillkürlichen Extras, die im Fachjargon der Kameraleute auch "Pilze" genannt werden - sie haben Glück, weil sie in einem Spielfilm eine wichtige Funktion haben, ohne dafür zu arbeiten.

Das sind die Personen, die während der Dreharbeiten ohne Vorankündigung dabei sind. Zugriff am  30. Juni 2018. Unsere Dienstleistungen - adag.tv. Abrufdatum: 11. Juni 2017. Nico Roesenberger: MECON Media Concept Ltd. Abrufdatum: 13. Juni 2017. Paul's Büro | Paul's Büro im Internet.

Zurückgeholt am 1. Juni 2017.

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