Stift

Füllfederhalter

Die Feder (Plural: die Stifte, von ahd. steft "steing", "thorn") steht für: Website der Stiftung für Technik und Forschung Thüringen. Die Klosteranlage mit ihrer wichtigen Vergangenheit lädt zum Verweilen ein.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

In Herdecke war die Abtei Herdecke eine Frauenabtei und wird als Kern von Herdecke angesehen. Die Klosteranlage war im Lauf der Zeit auch als Herkunftsland, Hirrek, Hyrrike, Herrike, Hyrrek, Erddamm, Erbland, Erbe, Herkulesland bekannt. Erstmals urkundlich erwähnenswert ist 1227, als Bruno von Stypel mit Genehmigung des Lehnsherren Gerlach von Strünkede[2](Dokument, Nr. 1) 1265 die Landvogtei des Klosters Herdecke für 4 Jahre an das Stift verpfändete und die Klosterkirche als zerstörerisch erklärt.

Ab 1313 ist die Mitgliedschaft im Benediktinerstift dokumentiert[2](Dokument, Nr. 11a), daher ist es möglich, dass das Kloster eine Tochterförderung von St. Maria im Kapitol zu Köln ist. Die Marktrechte wurden 1355 von Engelbert III. von der Marke erstmalig vergeben[2](Dokument, Nr. 17a). Durch die Säkularisierung wurde das Kloster am I. Jänner 1812 von der Bergischen Landesregierung aufgelassen.

Die protestantische Kollegialkirche St. Maria steht heute auf dem Klostergelände. Ottoschnettler: Im Laufe der Zeit herrschte in der Region Reutlingen an der Rup. Kloster, Ort, Stadt. F. W. Ruhfus, Dortmund 1939 (Beiträge zur Historie von Dortmund und dem Kreis Markierung 45, ISSN 0405-2021). Weigerung der Pächter des Frauenklosters Herzecke, an das Ruhrgebiet zu verkaufen.

mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Die Abtei von Tottuln in Tottuln war zunächst ein Frauenkonvent nach der Herrschaft des Augustinerordens, ab etwa 1493 eine weltoffene, aristokratische Abtei von Frauen. Sie existierte bis zu ihrer Aufhebung 1811 durch den Reichsdeputationshauptschluss von 1803, das Territorium des Klosters ging an das Reich Preußen. In der Dunkelheit verbirgt sich die Entstehungsgeschichte des Klosters Tottuln. Das Fundament durch den hl. Ljudger, den ersten Münsteraner Läufer, das durch eine 834 veröffentlichte schriftliche Erwähnung des Münsteraner Läufers Gerhard von Münster zu bestätigen scheint, war eine Entdeckung des Nottulner-Kaplans Albert Wilkens, der die Schrift zu Anfang des neunzehnten Jahrhundert erfand.

Ein sonst nicht bekannter Adliger Liutbert, der mit dem Bischof Liutbert von Münster verwandt sein könnte, wird heute als Klostergründer betrachtet. Liutbergs Lebenszeit entspricht der der Hl. Herburg von der Nottulner, die als erste Abtissin in der Nähe von Tübingen galt. Es ist fragwürdig, ob es eine gewisse Übereinstimmung zwischen Liutberts Stiftung und der jüngeren Stiftung gibt, da es keine Hinweise auf die Entstehung der Konvention vor 1184 gibt.

Mit Hildegund wurde die erste Amtsäbtin besetzt, die 1184 eine Nachricht von Bischof Hermann II. von Münster erhielt. Der frühneuzeitliche Äbtiskalender kannte vor der Heriburger Zeit nur drei Äbtissen, so dass eine Stiftung im elften Jahrhundet wird. Die Klosteranlage, deren Gerichtsvollzieherrechte von den Ministern von Nutloen und später von den Herren von Hole ausgeübt wurden, verfügte über Land und zehn Rechte in einem Radius von 50 Kilometern um die Stadt.

Im Kloster, das ab 1501 nur ritterblutgeprägte Menschen beherbergte, gab es 25 Thronbewerber für Klosterfrauen. Seit 1587 war das Kloster in den spanisch-holländischen Konflikt verwickelt, es wurde mehrmals ausgeplündert, und zwischen 1609 und 1636 tobte die Plage dreifach. Das Kloster brannte am 5. Juni 1748 ab, nur die Kollegialkirche wurde wiederhergestellt.

Das Königreich Preußen, das das Kloster 1811 aufgelöst hatte, entschied sich mit dem 183 errichteten Königreich für die Abschaffung des Klosters. Das Klosterarchiv wurde an das Münsteraner Landesarchiv übergeben. In der (!) Klosterkirche St. Martinus befinden sich noch zwei Kerzenständer aus der Zeit des Klosters namens Thorsten. Katharina Bodarwé: Die Essenerin und das Zertifikat von der Firma Naduln.

Ort: Düsseldorf am Teufel. Vol. 56, 2003, ZDB-ID 400327-5, p. 29-39 Wilhelm Kohl (editor): The (free world) women's monastery Neottuln (= Germania Sacra NF 44: Die Bischöfe der Kircheprovinz Köln. Die Diözese Münsters 8 ), Berlin 2005 Hans Jürgen Warnecke: In: In: Frauen Bleistift in: Nottuln: Westfälische Klosterbücher (= Publikationen der Geschichtskommission für Westfalen 44, Literatur- und Religionsgeschichtliche Forschung 2), Teil 2, Westfälische Kirche 1994, S. 150-158.

Mehr zum Thema