Strategiespiele Spielen

Spiele Strategiespiele

Spielen Sie mit Drachen in Ihrem Browser; Anfänger-freundliches Rollenspiel. Altertum, Kaiserlich, Navegador...

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Sie haben entweder keinen oder nur einen niedrigen Glücksfall. Wir sind bei diesen Veranstaltungen vertreten: 2 - 4 Personen, Spielzeit 60 - 90 Min., ab 12 Jahren, 2 - 5 Personen, Spielzeit 45 - 60 Min., ab 10 Jahren, Um Concordia Aegyptus / Creta zu spielen, benötigen Sie Concordia.

Zwei bis fünf Personen, Spielzeit 90 Min., ab 12 Jahren, Eine Verlängerung für Concordia und eine Verlängerung für Navegador. Zum Abspielen der Extensions benötigen Sie Concordia oder Navegador. Concordia wird für das Spielen von Concordia Gallia / Korsika verlangt. 2-3 Personen, Spielzeit 60 - 90 Min., ab 12 Jahren, 2 - 6 Personen, Spielzeit 120 - 180 Min., ab 12 Jahren, 2 - 6 Personen, Spielzeit 120 - 180 Min., ab 12 Jahren, Für das Spielen des Spiels benötigen Sie die hölzernen Teile und das Geld von Kaiser.

Zwei bis sechs Personen, Spielzeit 120 bis 180 min, ab 12 Jahren, Antique II wird nachgestellt. Zum Spielen des Spiels braucht man die hölzernen Teile der antiken Zeit. Das revidierte Exemplar ist da! 2- 5 Personen, Spielzeit 75 - 90 min, ab 12 Jahren, derzeit nicht verfügbar.

Eine Tüte für 3,90?, alle vier Farbtöne zusammen für 12,-?. Geben Sie bei der Bestellung von 1 Tasche die gewünschte Wunschfarbe an. Die Navegador Player sind in den Farbvarianten violett, rosa, weiss und orangerot zu haben. Eine Tüte kosten 2,90?, alle vier Farbtöne zusammen 10,-?. Geben Sie bei der Bestellung von 1 Tasche die gewünschte Wunschfarbe an.

Free-2Play Der Charme von Einkäufen im Spiel

In den vergangenen zehn Jahren hat sich der Glücksspielmarkt stark verändert - ein sehr erfolgreicher Markt stellt heute so genannte Free2Play-Spiele dar, die nach ihrem jeweiligen Titel die Aufmerksamkeit der Nutzer auf sich ziehen. Vor allem im Browsergame ist dieses Spielprinzip sehr dominierend, man findet hier Rollenspiele, ökonomische Simulationen, Strategiespiele und andere populäre Gattungen, die ohne finanzielles Investment zu spielen sind.

Es ist möglich, in den Spielen etwas ausgeben. Dies können reine Dekorationselemente sein, eine forcierte Weiterentwicklung des eigenen Avatar oder der Kauf einer Spielewährung für Echtgeld. Dies sind nur einige der möglichen Möglichkeiten, um Käufe im Game (=IAPs) in einem Game zu realisieren. Dass dieses Spielprinzip ein hohes Gewinnpotenzial hat, belegen auch die bisherigen Expertenprognosen für 2014: Im PC-Markt werden weit über 20 Mrd. US-Dollar Umsatz erzielt, wobei Free2Play-Spiele die treibende Kraft sind.

Sowohl für Profis als auch für Profis wird in diesem Fall gern der Ausdruck Pay2Win verwendet. Wenn ein Free2Play -Spiel zu viel Wert auf bezahlte Spiele legt, führt dies oft zu einem gravierenden Missverhältnis zwischen zahlenden und nicht zahlenden Spielern. Ein echtes Vergnügen und ein Abschluß des Spieles sind dann nur für bezahlende Gäste möglich, realitätsnah und amüsant.

Entwickelt ein Game eine echte Abhängigkeit und bleibt motiviert, ist die Verlockung groß, immer wieder einzukaufen, um kurzfristige Erfolge zu erzielen oder sich weiter von anderen Spielern abzuheben. Dieses Prinzip wird wirklich schwierig, wenn ein Kind zu leicht Zugang zu diesen Einkäufen im Spielgeschehen hat und diese unkontrolliert durchführen kann.

Die Alterskontrolle und Kaufmaßnahmen reichen nicht in jedem Fall aus, um sicherzustellen, dass ein Kind nicht mit wenigen Mausklicks immer mehr ausgibt. Besonders bei Spielen, die graphisch farbenfroh und kinderfreundlich wirken und ein einfaches Spieleprinzip haben, besteht für junge Leute ein hoher Kaufanreiz.

Umso schlimmer ist es, wenn Einkäufe nicht klar als solche erkannt oder zu rasch bearbeitet werden. Inzwischen führt die EUKommission auch Studien in dieser Hinsicht durch, um vor allem die Konsumenten und deren Kindern besser zu schonen. Zukünftig sollen Einkäufe deutlicher markiert und eine neue Begriffsbestimmung von Free-2Play erwogen werden.

Besonders gefährlich sind Games, die auch über das Handy gekauft werden können. Einerseits sollten die Mütter und Väter die Partien selbst testen, von denen vor allem junge Leute begeistert sind. Sorgfältige Recherchen, bei denen es auch ohne Zukäufe lustig und gerecht zugeht, können das Kostenrisiko für Kids und junge Leute, die in die Kostenfalle von Free2Play fallen, deutlich reduzieren.

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