Strick Anfang

Gestrick Anfang

Ab wann kommt die Strickerei drus right ins Spiel? wenn Sie in Reihe gestrickt werden. Ausnahmslos strickt man diese in einer hin und her gerichteten Reihe. Nebenbei bemerkt: Schauen Sie sich unser Erklärungsvideo an, um lockig zu gestrickt - und dann zu den Kanülen zu laufen! Ab wann kommt die Strickerei drus right ins Spiel?

Sie können alles daran binden, z.B. Dreiecke, Kleidung oder sogar Binden.

Wer dieses schlichte Gestrickmuster testen möchte, kann unseren gratis Leitfaden für ein kleines Kuscheltier probieren, wo man exakt diese Gestricktechnik erproben kann! Obgleich Sie nur rechte Stiche in den Hin- und Herreihen stricken, sind im Gestrick nur die linken Stiche zu erkennen, da sich die Einzelreihen verengen und die rechten Stiche verbergen.

Denn beim Wirken befindet man sich fast immer auf der Frontseite des Stückes. Jedes Mal, wenn Sie in Reihe gestrickt haben, drehen Sie dagegen Ihre Arbeiten um.

Strickerei für Einsteiger - Die Grundkenntnisse

Die Basis des Strickens ist der Maschenstopp. Anschließend führen Sie den von der Kugel ausgehenden Gewindegang über den kleinen Kontaktfinger unter dem Ring- und Mittelfinger und über den Indexfinger der rechten Seite (Abb. 2). Bei Bedarf kann der Garn ein zweites Mal um den Indexfinger gelegt werden. Dabei wird die Kanüle mit dem ersten Stich in die rechte Seite genommen, die Kanüle mit dem zweiten Stich wird in den ersten Stich von vorn nach hinten eingeführt, der vom Indexfinger kommende Garn wird durch die Schlaufe gezogen (Abb. 4 und 5) und diese Schlaufe wird auf die rechte Kanüle aufgehängt, indem die Kanüle mit der rechten Kanüle von vorn in die Schlaufe eingeführt wird (wie bei der Pfeilerrichtung auf Abb. die Pfeiler auf Abb. 2 die Schlaufe).

Anschließend wird der Garn angezogen und ein Anschlagstich geformt. Die weiteren Netze werden auf die gleiche Art und Weise bearbeitet. Die neue Stoppmasche wird von der letzten geformten Mücke aus gestrickt, bis die erforderliche Anzahl von Stichen erreicht ist. Stecken Sie die rechte Kanüle von vorn nach hinten in die Stiche der rechten Kanüle (Abb. 4), legen Sie den vom Indexfinger kommenden Garn um die rechte Kanüle und schieben Sie ihn durch die Stiche nach vorn (Abb. 5).

Nur wenn sich der neue Stich auf der rechten Nähte befindet, schieben Sie den vorherigen Stich von der rechten zu. Das Garn wird vor das Werkstück gestellt, der Stich der rechten Kanüle hinter dem Garn von links nach links durchbohrt (Abb. 6), das Garn von vorn nach hinten um die rechte Kanüle geschlungen (Abb. 7) und durch den Stich zurück gezogen (Abb. 8).

Nur wenn sich der neue Stich auf der rechten Nähte befindet, schieben Sie den vorherigen Stich von der rechten zu. Weist ein Strickstück auf der Vorderseitenseite nur rechte Stiche auf (Abb. 9) und auf der Hinterseite nur rechte Stiche auf (Abb. 10), so ist dies ein glattes rechtes Strickstück oder ein glattes linksgestricktes Stück auf der Hinterseite.

Dazu müssen alle Reihen in der rechten Masche und alle Reihen in der rechten Masche gewirkt werden. Zu diesem Zweck werden die rechten Stiche nacheinander in vorderen und hinteren Reihen gewirkt (lockig rechts) oder die restlichen Stiche nacheinander gewirkt (lockig links). Wenn die Strickmethode kontinuierlich gewellt ist, erzeugen beide Arten von Stricken das selbe Maschenmuster (Abb. 11), aber bei gewissen Mustern oder Farbabläufen kann es zu einem grundlegenden Effektunterschied kommen.

Dabei werden die Strickmaschen als Ende eines Strickjobs angekettet. Abhängig von der Art der Maschenware (Muster) können die Stiche nach oben (Abb. 12 und 13) oder nach unten (Abb. 14) verkettet werden. Am Anfang der abgebundenen Reihe die ersten beiden Stiche wie gewohnt stricken, dann die erste Mähte mit der rechten Hand über die zweite Mähte heben (Abb. 12), so dass nur noch die zweite Mähte auf der rechten Mähne verbleiben (Abb. 13).

Stricke die nächstfolgende Stich und hebe die erste Stich über die zweite Stich wieder ab, etc. Abschließend wird der Garn durch den letzten Stich der Abzugsreihe hindurchgezogen. Wenn am Anfang einer Maschenreihe mehrere Stiche parallel erhöht werden sollen (Abb. 15), werden diese wie beim Maschenstopp (Abb. 1) gebildet. Nach dem Ende einer Zeile werden mehrere Netze auf einmal wie nachstehend beschrieben erhöht:

Nimm die Kanüle in die rechte Handfläche, lege den von der Kanüle ausgehenden Garn von vorn nach hinten um deinen rechten Daumendrücker, der zum Ball führende Garn wird von 3 Finger deiner rechten Handfläche festgehalten. Gehen Sie dann mit der Kanüle unter den Vorderfaden (Abb. 16), schieben Sie die Schlaufe vom Daumendruck ab und ziehen Sie den Draht fest, wobei Sie einen Anschlagstich an der Kanüle bilden.

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