Teile einer Ritterburg

Teil einer Ritterburg

DAS MITTELALTERLICHE SCHLOSS UND SEINE TEILE. Außenburg, Hauptschloss, Zugbrücke, Burgtor mit Fallgatter und Schacht, Pitchnase, Zinnen, Zinnen,....

Die Teile einer Burg. Hier finden Sie das richtige Bild für die Teile des Schlosses!

Bau einer mittelalterlichen Burganlage | mittelalterlich

Nach dem Hochziehen der Eisenbahnbrücke ist die Festung von aussen nicht mehr zu betreten, es sei denn, man überquert den Graben und überwindet das Fallgitter und das Schloß. Das Falltor war ein schwerer Rost, der vor einem Schlosstor abgesenkt werden konnte, um den Zutritt zur Festung zu vereiteln.

Die Passage zur Festung konnte durch eine Tunnelform im Pförtnerhaus geführt werden und wurde durch ein oder mehrere Tore in der Bildmitte oder an beiden Seiten verschlossen. Ein kräftig befestigtes Schloss hatte sowohl ein äußeres als auch ein inneres Tor. Hinter dem Schlosstor und dem Hauptschloss befindet sich die Außenburg. Auf diese Weise wird in der Außenburg eine kleine unabhängige "Siedlung" unter dem Schutz der Festung errichtet.

Die Vorburg und die Hauptburg sind durch eine zweite Wand voneinander abgetrennt. Das Hauptschloss ist durch die Pfortenhalle zu erreichen. Dies ist der höchstgelegene Türmchen in einer Festung. Sie gelangen über eine Aufstiegsleiter, die bei Gefahren nach oben gezogen oder vernichtet wird. Die Gottesdienste und das Gebet spielen eine sehr große Bedeutung im Zeitalter.

Der schönste Saal des Schlosses, die Schlosskapelle, war in der Regel der einzigste mit Glasfenstern, da die Verglasung unheimlich aufwendig war. Nach der Überlieferung soll die Kirche der oberste Saal der Burganlage sein, um dem Paradies am ehesten nahe zu sein. Ein gebildeter Geistlicher, der den Dienst im Schloss hielt, hieß Kapitän.

Die Kaplanin war ein bedeutender und respektierter Mann im Schloss. Häufig waren der Pfarrer und seine Diener die Einzige, die in der Festung gelesen und geschrieben haben. Im Falle eines Mörsers wurde das Futter mit einem Reibschenkel (Pistill) zerkleinert.

"Ritterburg - Wir machen uns mit den Teilen der Festung vertraut" als Motto.....

1.2.3 Bau einer " Ritterburg" 3. 3 Feine Ziele: Wesensmerkmale der Mittelalterkultur sind die Verschmelzung von Altertum und Christenheit zu einer einheitlich geprägten, frommen Haltung des Christentums, die sowohl das private Leben der Menschen als auch alle Anliegen der Öffentlichkeit nachhaltig beeinflusst hat. Jahrhundert wurden viele der Ritterschlösser durch Entwaffnung der Wehranlagen in Burgen umgewandelt oder durch weitere strukturelle Abwehrmaßnahmen zu Bollwerken aufgewertet.

In der jetzigen Zeit sowie in der ganzen Anlage werden wir uns hauptsächlich mit den so genannten Ritterschlössern auseinandersetzen, die nach ihrer reizvollen Umgebung in zwei Schlosstypen eingeteilt werden können. Dieser Burgtyp wurde auf Hügel oder Hügel erbaut, deren Hänge nach allen Richtungen hin abschüssig waren und eine gute Aussicht auf das ganze Gebiet ermöglichten.

Das Belagern oder Einnehmen einer solchen Festung sollte so beschwerlich wie möglich sein. 1.2. 3 Bau einer "Ritterburg" Kernstück der Ritterburg ist der Palast, das Gutshaus mit Wohnzimmern und der Rathaussaal. Der Stall befand sich in der Regel in der unmittelbaren Umgebung der Eisenbahnbrücke, um die Festung so schnell wie möglich zu räumen. Der Zugbrücken übergang über den Graben und konnte zum Schutze des Hauses umgelegt werden.

Die Burgverteidiger versuchen von hier aus, die Täter mit kochend heissem Pitch, Erdöl oder anderen heissen Medien zu vertreiben und zu unterdrücken und das Burgtor nicht gewaltsam zu öffnen. Sie patrouillieren die Zinnen rund um die Festung, die im Belagerungsfall immer belegt waren.

Die Festung, der oberste Burgfried, war der einzige Rückzugsort während einer Razzia.

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