Teppich im Babyzimmer

Vorleger im Kinderzimmer

Ein Teppich im Kinderzimmer: ja oder nein? Der Teppich im Zimmer eines Kindes muss viel ertragen und sollte manchmal einen Makel ertragen. Ist es nicht klüger, im Kinderschlafzimmer ganz auf textilen Bodenbelag zu verzichten und sich für die Pflegeleichtigkeit und Geschmeidigkeit zu entscheiden? Was gegen einen Teppich im Zimmer der Kinder aussagt, erfragen wir von unserem Fachmann, dem Innenarchitekten Markus Altvater.

Im Grunde genommen rate ich zu einem Teppich für jede Gärtnerei. Nahezu alle lieben es, auf dem Boden zu sitzen und ein Teppich macht es viel angenehmer, wärmere und knuddeliger - egal ob die Kleinen allein, mit Spielgefährten oder mit ihren Eltern mitspielen. "Auch als Designelement setzt die Firma Altavater gern Teppichböden ein, um den Wohnraum in unterschiedliche Räume aufzuteilen, Komfort zu erzeugen und die Akustik zu erhöhen.

Stolperfallen oder Staubfallen - das sind Gründe, die gegen einen Teppich im Zimmer sind. "Ein Teppich ist nicht für Allergiker oder Asthmatiker geeignet", sagt er. Um keine Stolperfallen zu vermeiden, sollte der Teppich nicht in einer Fußgängerzone aufliegen. Außerdem empfehlen wir die Verwendung von beidseitigem Teppich-Klebeband, um den Teppich auf dem Fußboden zu befestigen.

Teppich oder Teppich? Egal ob Sie den Fußboden im Kinderschlafzimmer mit Teppichboden beziehen oder kleine und große Inselchen mit Teppichboden gestalten, es kommt im Grunde auf den bestehenden Bodenbelag an. "Und natürlich ist es auch eine Frage des Geschmacks", fügt Innenarchitekt Altavater hinzu, der Teppichboden für Fertigparkett oder Bretter bevorzugt: "Ein Teppich hat gegenüber Teppichboden den Vorzug, dass er leichter zu säubern ist und auch ausgewechselt werden kann.

Achten Sie bei der Entscheidung für einen Teppichboden auf hohe Qualitäten und prüfen Sie die Fleckenempfindlichkeit an einem Muster vor dem Ankauf. Die Teppichfliese ist eine gute Wahl. Das bedeutet, dass man bei einem Missgeschick die einzelnen Kacheln ersetzen kann und nicht sofort alle Teppiche auswechseln muss ", so Altvater.

Altvater hat auch ein paar Tips, um den richtigen Teppich für den Kinderraum zu finden: "Der Teppich im Kinderraum sollte vor allem schadstoff- und schadstofffrei oder -arm sein. Natürliche Materialien wie z. B. Schurwolle und Viscose oder natürlich unempfindliche Bambuseide sind gut verträglich. Als Alternative können auch Teppichböden aus synthetischen Fasern verwendet werden - vorausgesetzt, sie sind arm an schädlichen Stoffen.

"Die Farbe des Teppichs sollte sich auch in das Gesamtbild des Kindeszimmers einfügen. "Mit dem Teppich zum Beispiel können Sie ganz bewußt einen farbenfrohen Blickfang schaffen, der den Saal aufregend macht und ihm eine gewisse Tiefenwirkung und Stimmung verleiht. Sie können aber auch einen etwas farbloseren Teppich auswählen und sich an den Wandungen, Gardinen und Zubehörteilen austoben", so Altvater.

Bei der Suche nach der richtigen Textilfarbe sollten auch der kindliche Aspekt und die Farbwirkung eine wichtige Rolle einnehmen. Andererseits, wenn er an ADHS erkrankt ist oder am Abend ohnehin nicht ermüden will, ist Schwarz nicht die richtige Farbe", erläutert er. Der unempfindliche, aber bequeme Teppich, der allenfalls kleine Flecken nicht beleidigt, sollte in keinem Zimmer der Kinder fehlen dürfen - es sei denn, es gibt Gesundheitsgründe dagegen.

Der Teppich fungiert als komfortable Spielfläche, zu der es nur schwierige Möglichkeiten gibt. Welche Art von Teppich haben Sie für das Babyzimmer ausgewählt?

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