Theater für Kindergarten

Kindergarten-Theater

Auch in der Freizeit haben Kinder ab dem Grundschulalter die Möglichkeit, an vielen Orten Theater zu spielen. Und ein Theaterlehrer, zwei- bis dreijährige Kinder, macht mit ihnen Theater. Texttheoretische Ästhetische Bildung im Kindergarten.

Kindergarten- und Theaterstück

1. Kapitel: 2. Kapitel: 3. Kapitel: Anhang: Wir werden prüfen, ob und wenn ja, wie Müller mit diesem Konflikt im Projekt umzugehen hat. Bei lustvollen, egozentrischen Rollenspielen benötigen sie keine Begleitung durch Erwachsene. Von der ersten "Probe" bis zur "Premiere" gibt Möller jedoch Anweisungen für eine Bühnenpraxis, die alle Theaterbereiche von der ersten "Probe" bis zur "Premiere" abdeckt, und eine Beschreibung, wie man die geeigneten Theaterkenntnisse der Kleinen erwerben kann.

Mit ihrer Verfahrensbeschreibung will sie den von den Kindern verspielt erzählte "Geschichten und Figuren" mehr Tiefgang verleihen. "Sie präsentiert ein reichhaltiges Übungsrepertoire. "Sie fördert die Aufmerksamkeit der Kleinen, trainiert ihre Beobachtungsgabe, sensibilisiert ihre Sinneswahrnehmung und ihr Selbstbild, verbessert die Möglichkeiten des Ausdrucks in Wort und Bild und Bewegung und regt Phantasie, Einfallsreichtum, Phantasie, Schöpferkraft und Selbstverwirklichung an.

"Es geht also ganz klar nicht um selbstreferentielles kindisches Spielen, sondern um die Aufführung eines Spiels nach einem professionellen Modell. Inwiefern sich dieses Angebot für Vorschulkinder von ca. 1-4 Jahren eignet - wie der Titel des Bandes versprechen lässt - muss hier bereits hinterfragt werden.

Mit ihrem Werk will Möller dazu beitragen, diese "Fach- und Methodenkompetenz im Bereich des Theaterspiels mit Kindern" weiterzuentwickeln. Im 1. Abschnitt "Die Theaterproduktion" erläutert Möller "Grundlagen der Planungs- und Vorgehensweise bei der Entwicklung einer erfolgreichen Theaterproduktion". Du lernst, aus einer Gruppe von Kinder ein Team zu formen, das einander mit Vertrauen begegnet und keine Hemmschwellen hat, Spielideen zu erproben.

Deshalb habe ich für Sie die effektivsten Übungsaufgaben als Programm zusammengetragen. Praktisch sind Vorgehensweisen, um die Verteilung der Rollen ohne Streitereien und Risse - die üble Witwe will immer niemanden ausspielen - zu schaffen, Schauplätze, Sequenzen von Schauplätzen aus der Improvisation oder nach einem Gesprächstermin zu erörtern. Es werden die Einsatzmöglichkeiten unterschiedlicher Bühnenformen wie Schwarzlicht-, Schatten-, Masken- oder Figuren-Theater aufzeigt.

Vorschläge für die Auswahl der Musik, Bühnenbild, Dekorationen, Beleuchtung, Props, Kostüme und Masken sowie eine Sammlung von ausgewählten Musikstücken und Sounds als "Allzweckwaffen" für den Gebrauch in Ihrer Übung ergänzen das Teil. Ich begleite Sie in der Rubrik 2, "Von der Generalprobe bis zur Premiere", durch den Probenablauf und zeig Ihnen, wie Sie einen Proberaum gestalten, wie ein optimaler Szenenproberaum auszusehen hat, wie Sie mit den Schülern eine Rollensuche umsetzen können, wie Sie Durchlaufproben, Hauptproben und Kostümproben gestalten können, um Überlastung und Langweiligkeit auf der einen Seite und auf der anderen zu verhindern.

Ob Einladung, Poster, Programmheft oder themenbezogenes "Umfeld" - die Vorschläge für die Gestalltung von Einladung, Postern und Programmheften liefern Ihnen Impulse für eine erfolgreiche Premieren. Dabei werden Ihnen in Abschnitt 3, "Inszenierungsbeispiele", elf in der Praxis erprobte Theaterproduktionen präsentiert und Umsetzungsmöglichkeiten aufzeigt. Darüber hinaus schlägt die Firma Möller vor, die Randbedingungen mit einer umfassenden, ausführlichen und gut ausgearbeiteten Prüfliste zu klären, die alles mit einbezieht, was in einem Projekt zu berücksichtigen ist, wie es üblicherweise von Theaterarbeitsgruppen praktiziert wird.

Dabei kommt die umfassende praktische Erfahrung von Moeller zum Tragen. "â??Ein Kindentheaterprojekt gliedert sich in der NÃ??he in drei Spielphasen: Der soziale Ablauf in der Schule und die Entwicklung der verspielten Kinderkreativität gehören zur Konzeption. Sie und die Zielgruppe bestimmen in der Designphase das Motiv oder Spiel und stellen die Kleinen vor den Hintergrund des Motivs oder spielen mit aktionsorientierten Aktionen, die sie verständlich machen.

Gemeinsam mit den Kleinen improvisiert sie zu Gestalten und Handlungen der Kulissen und arbeitet immer wieder an ihnen. In seinen ersten Ausführungen beschreibt Möller seine Absichten so: "Es geht nur darum, lustvoll Situationen zu erfahren, in denen die Kleinen immer ihre eigenen Vorstellungen, Erkenntnisse, Worte und Fertigkeiten einzubringen haben" und "dass sie keinen Selbstwertgefühl hat. Vielmehr ist es das Anliegen von Müller, den "künstlerischen Ausdruck" (14) in den "Mittelpunkt" ihrer Kinderarbeit zu rücken.

Dazu bedarf es einer umfassenden Ausbildung in Theaterfertigkeiten. Von der ersten "Probe" über die "Premiere" bis ins letzte Detaillierungsgrad durchdacht. Das Trainingsprogramm von Moeller beginnt mit einer Vielzahl von Trainingsbeschreibungen, um die nötigen Fähigkeiten in einer vertrauenswürdigen Umgebung zu erlernen. Diese müssen nach professionellen Standards handeln. Zahlreiche Aufgaben werden geschickt für den jeweiligen Einsatzzweck ausgewählt.

Es muss jedoch stark angezweifelt werden, ob es gelingt, eine Vielzahl von Berufen pantomimentell so zu repräsentieren, dass sie andere als andere erahnen können. Die Phantasien der Kleinen sind jedoch nicht mehr im Mittelpunkt der Arbeiten. Ein weiteres Problem in diesem Kontext ist die Erkenntnis, dass sich die Fähigkeit, in diesem Lebensalter zu abstrahieren und in die Ferne zu treten und eine wichtige Funktion für andere zu übernehmen, bei den Kleinen nur allmählich zu entfalten beginnt und bei vielen 1. und 2.

Moeller' behutsame Erarbeitung der Verfahrensschritte für eine Theaterpädagogikproduktion macht die Kindergartenkinder zu Akteuren und Schauspielerinnen der Produktionsabsicht eines Direktors in allen aussagekräftigen Aufgaben zur Erweiterung der allgemeinen Persönlichkeitskompetenz. Bei den meisten Kindern im Lebensalter von 1-4 Jahren ist es nicht möglich, gezielt für ein bestimmtes Kind zu musizieren, da ihnen die personellen Voraussetzungen dafür noch nicht gegeben sind.

Im Allgemeinen handelt es sich bei diesem Spiel um ein geführtes Spiel, bei dem auch andere zusehen und dann auch so bezeichnet werden sollten. Bei größeren Kinder ist das in kleinen Schritten beschriebene Moeller-Projekt wahrscheinlich besser durchführbar, wenn man diesem Konzept der Theaterpädagogik nachgehen will, das im Folgenden allgemein beschrieben wird. basiert auf einer traditionelleren Form des figurativen Rollenspiels und verlangt vom Spielregisseur, einen Theatertext aus der Improvisation mit den Kinder zu entwerfen und zu schreiben, (34) aufwendige Szenarienarrangements zu schaffen ("You make imaginative trees" (38), "Stellwände können sich einfach aus dem Vierkantholzwerk bauen" (39)) und "the little actors" auf einer Bühnenbühne in "acting processes" zu versetzen.

Eine große Kluft gibt es in Moellers Werk, denn nach ihren eigenen Maßstäben sollen detaillierte Darstellungen darüber erfolgen, wie eine Kindergartenpädagogin das Bewegungspotential (Körper!) ihrer Kleinen durch verspieltes Improvisieren erschließt und mit welchen Anregungen sie die Kleinen mit den geeigneten Ästhetikmitteln, Technik und Methodik zur Formgestaltung und Ästhetischen Gestaltung stimuliert.

Allerdings ist bereits an einigen Punkten in Moellers Konzeption erkennbar, dass sie sich von den altmodischen Konzepten des Theaters mit Kind zu distanzieren beginnt, in denen ziemlich flaches Profiltheater, zwangsläufig dilettantisch, unkritisch nachgeahmt und die kleinen Amateure übergangen wird. Es ist kaum denkbar, dass von Kinder im Kindergarten eine solche Abstraktionsfähigkeit erwartet werden kann.

Ausserdem sollten sie alle für ein bestimmtes Zielpublikum musizieren, sonst ist es kein Theater, es ist "nur" ein Spiel. Dass es sich bei Moeller letztendlich um klassische Märchenproduktionen mit ihrem Standard-Rollen- und Erzählrepertoire handelt, zeigt die häufige exemplarische Bezugnahme auf eine Vielzahl von Feen. Dabei ist abzuwarten, dass dieser Ansatz den Kindern natürlich auch erste Erfahrung im Bereich des Theaterhandwerks und der gestalterischen Gestaltung von Theater gibt.

Nick schreibt: "ConclusionEin graphisch gut präsentiertes Werk, das viele Vorschläge bereithält, aber immer nur eine einzige Option durchführt - mit anderen Worten, es ist mehr eine Anleitung als ein Vorschlag. Bestrebt das Spielmanagement (ob mit Kind oder Erwachsener) jedoch nicht darin, einen Modellpfad einzuschlagen, sondern in einer eigenständigen Stufenkombination, dann bedarf es der Auseinandersetzung mit Varianten und Entscheidungsfindungskriterien, um fundierte Entscheide fällen zu können; es bedarf der Erkenntnis, dass nicht jedes Game "zündet", dieses Scheitern eine Gelegenheit ist, einen unbekannten Weg zu gehen.

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