Tiere im Boden

Die Tiere im Boden

Andernfalls befinden sie sich in vertikalen Gängen im Boden, die mehrere Meter tief sind. Sie können untersuchen, um welche Tiere es sich dabei handelt. Die Regenwürmer sind immer noch in und auf Ihrem Boden. Bisher der Lebensraumverlust für Tiere und Mikroorganismen. Auf einer Handvoll Boden gibt es mehr Lebewesen als Menschen auf der Erde.

Wichtigkeit für die Erdstruktur

Die Bodentiere oder die Erdfauna (benannt nach der Römergöttin "Fauna", Waldgöttin und Tierart) spielen im Boden eine ebenso wichtige Bedeutung wie die anderen dort ansässigen Lebewesen durch die Zertrümmerung von toten pflanzlichen Überresten und Tierkadavern sowie deren Lebensstil. Beispielsweise gewährleisten Tiere, die in den Boden kriechen und in den Boden graben, das Mischen, Belüften und Lösen des Bodens. Der Boden wird durch den Boden gelockert.

Je nach Grösse der Tiere und deren Lebensstil lässt sich die Erdfauna einteilen: Soil animals spielt eine bedeutende Funktion bei der Entstehung der Grundstruktur, bei der beschleunigten Degradation organischer Stoffe und ist ein sogenannter Indikator für die Qualität des Bodens, d.h. das Vorhandensein von bestimmten Bodentieren gibt Aufschluss über die Beschaffenheit des Standortes.

Die Grab- und Grabtiere dienen vor allem dem Lösen, Mischen und Neuanordnen von Erden. Es verbessert die Belüftung des Erdreichs, reichert den mineralischen Boden mit Huminstoffen an und erhöht seine Wasserspeicherfähigkeit (= Wasserkapazität). Vor allem Regenwürmer, aber auch z. B. Weinbergschnecken, gewährleisten durch ihre Exkremente und Schleime eine stabile Krumenstruktur im Mutterboden.

Im Prinzip würden tote Organismen, wie Blätter oder Nadeln, sich auch ohne Nutztiere zersetzen. Dies wird durch Keime und Schadpilze gewährleistet. Allerdings beschleunigt das Bodentier den Abbauprozess, indem es entweder unmittelbar oder mechanisch zerkleinert wird, um den Abbaubedarf von Pilzen und Keimen zu begünstigen. Einige Repräsentanten der Meso- und Makropopulationen knabbern an organischem Material mit "zähen" Deckschichten.

Darüber hinaus führen die Vorhandensein von Erdbewohnern zu deutlich positiveren Huminformen, z.B. durch die Absonderung von Regenwurm-Kot (= Regenwurm-Lösung). Das Leistungsvermögen der Landtiere hängt von den entsprechenden Umgebungsbedingungen, den sogenannten Standortbedingungen (Klima, Bewuchs, Gestein, Reliefs, menschlicher Einfluss) ab. Er bestimmt die Beschaffenheit der Erdfauna und deren Aktivitäten im Boden.

In saurem Boden zum Beispiel haben Mückenlarven eine prominente Bedeutung unter den Zuchttieren. Aufgrund der Beschaffenheit der Bodentierarten und der Frequenz einer Tierart können daher Aussagen über die Qualität des Standortes oder die Bodenbeschaffenheit getroffen werden. Erdtiere sind also Hinweise oder Zeigeorganismen für gewisse Bodenbeschaffenheiten.

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