Tiere im Kompost

Die Tiere im Kompost

In dem Jahr des Bodens haben wir uns Regenwürmer und Co. angesehen. Sie sind auch im Wald hinter dem Zaun.

Die Tiere in Kompost und Erde - eine Betrachtung

Bedeutsam? In unserem Erdreich haben die Tiere eine Vielzahl von Funktion. Der schüchterne Bewohner des Komposthaufens ist ein wichtiges Nutztier im Park, da er sich ausschliesslich von toten Nutzpflanzen und Tierarten ernährt. Für ihn ist das ein wichtiges Ziel.

Es fördert die Bildung von Humus und ist nicht nur im Kompost, sondern auch in Blattstreu und Restholz enthalten. Der Regenwurm lockert und belüftet den Erdboden über seine Durchgänge. Seinen kleinen Schwager, den Kompostwürmer, erkennt man an dem klareren Klingeln und erscheint gern in großen Mengen im Komposthaufen. Daran erkennt man auch den Kompost. Die für einen gesünderen Erdboden sehr wichtigen "Ton-Humus-Komplexe" bilden sich in ihrem Inneren, da sie die Nährstoffe der Pflanzen bindet und bei entsprechendem Anlass wieder an die Wurzeln abführen kann.

Er ernährt sich ausschliesslich von toten pflanzlichen Teilen (z.B. in Altholz, aber auch in Komposthaufen), was ihn sehr wertvoll macht. Der ausgewachsene Ackerbock isst hauptsächlich Blütenstaub, Traubennekt und Süßstoffpflanzen. Noch ein weiterer Anlass, den Nutzinsekten genügend Blumen mit freien Zugängen zu Grün und Grün im Park zu bieten!

Häufig sind sie die ersten, die sich im Kompost hervorheben, weil sie sehr vielfältig sind und mit einer Grösse von wenigen Millimetern bis 0,5 cm auch mit bloßem Blick zu sehen sind. Ein Teil lebt im Erdreich und ein anderer auf der Oberfläche. Mit den im Erdreich wohnenden Springchwänzen wird dieses Springschabel jedoch wieder zurückgedrängt.

Eine Übersicht über die Einwohner und Nutzorganismen des Kompostes.

In Kompost und im Boden im Allgemeinen übernehmen sie jedoch einiges. Dieser Artikel gibt einen Einblick in die Lebenswelten im Kompost. Es ist kaum vorstellbar, wie viele Lebende sich in einem Kompost aufhalten. Auf nur einer Hand voll Kompost gibt es mehr Leben als Menschen auf der Welt. Die einzelnen Tiere tragen zum reibungslosen Ablauf des Zersetzungsprozesses im Kompost bei.

Im folgenden Artikel wird ein kurzer Einblick in die im Kompost vorkommenden Lebensformen gegeben. Für den Abbau und die Vermischung der Abfallstoffe sind vor allem die größeren Tiere im Kompost zuständig. Wichtigster Einwohner des Komposts ist die Kompostschnecke. Für die Sauerstoffversorgung im Komposthalden ist dies von Bedeutung. In den höheren Erdschichten der Erde des Komposts kommen Kompostierungswürmer in Siedlungen vor.

Der Wurm setzt sich selbstständig im Park ab und muss nicht in den Kompost eingebracht werden. Der Prozess kann jedoch beschleunigt werden, indem etwas Boden aus einem vorhandenen Kompost zugegeben wird, da die Kompostwurm ihre Früchte in den Boden legen. Assel, Rosenbock, Schnecke und Springschwanz sind weitere bemerkenswerte Einwohner und Zersetzer des Komposthalden.

Sie sind auch für den Kompost geeignet und müssen nicht befürchtet werden. Nachfolgend finden Sie einen kleinen Ausschnitt der Tiere, die es in der Nähe von Kompost mögen und zu einem lebenden Gemüsegarten gehören: Weinbergschnecken: Nehmen Sie Teile von Pflanzen auf und zersetzen diese. Ungeziefer: Vernichtet Ungeziefer im Haus. Hedgehogs: Jagen von Tieren und anderen kleinen Tieren im Sommer.

Schrauben: Zu den Nagetieren gehörend und von Schrauben und anderen Muscheln im Gemüsegarten ernährend. Es gibt viele andere Wesen auf der Welt, die wir mit unseren Augen nicht erkennen können. Unter den so genannten Kleinstlebewesen sind unter anderem Keime, Schimmelpilze und andere lebende Organismen der Bodenflora zu verstehen. In der Kompostierung ist dieser Stoffwechselvorgang natürlich von entscheidender Wichtigkeit.

In allen Kompostierungsphasen sind die Keime maßgeblich mit dabei. Bei einem Kompost, der von vielen Kleinstlebewesen bevölkert wird, steigt die Abbaurate. Die Bandbreite der im Kompost vorkommenden Keime erstreckt sich von Keimen und Schimmel bis hin zu Pflanzen und Pflanzen. Darüber hinaus lieben viele dieser Kleinstlebewesen die Wärme und sind daher bei höheren Geschwindigkeiten besonders aktiv.

In Kompost interagieren die unterschiedlichen Lebensformen. Das Bakterium profitiert davon, dass Regenwürmer und andere Kleintiere im Kompostboden pflanzliche Bestandteile aufgreifen, zerquetschen und mischen. Durch den Verzehr durch den kompostierten Haufen in Fluren lösen die Tiere nicht nur den Erdboden, sondern versorgen die Mikro-Organismen auch mit der notwendigen Feuchte und dem notwendigen Luftsauerstoff.

Die Kompostschnecke ihrerseits füttert zum Beispiel frische, stickstoffreiche Pflanzensubstrate, die ihr durch die vorherige Fermentierung der Mikro-Organismen besser zugänglich werden. Allerdings sind die Fruchtmücken im Kompost weniger beliebt. Indem man den Frischmüll mit faulendem Kompost vermischt, kann man die Ablagerung von Insekten unterdrücken. Viele andere Tiere - wie z. B. Haustiere und Vogelarten - können auch Kompost genießen, wenn sie dort leicht zugängliches Futter vorfinden.

Das Mischen des Komposts ist auch hier ein wirksames Mittel. Es ist auch ratsam, im Falle eines Befalls die kompostierte Lebensmittelreste für eine gewisse Zeit zu vermeiden.

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