Tierklinik für Hunde

Veterinärklinik für Hunde

In unserer Kleintierfachklinik kümmern sich die Tierärzte kompetent, liebevoll und einfühlsam um jedes Tier. Die Patientin oder der Betroffene Im Zentrum unserer Tätigkeit steht das Wohlbefinden unserer Patientinnen und Patientinnen sowie ihre Befriedigung als Haustierhalter. Unsere Patientinnen und Patientinnen behandeln wir mit Rücksicht und Wertschätzung - unter strikter Beachtung der Tierschutzgrundsätze. Bei uns steht das Wild für eine schützenswerte Wildnis, für eine bessere Lebensbedingungen und eine langjährige Zusammenarbeit mit großer gesellschaftlicher Ausstrahlung. Deshalb betreuen wir jedes uns vertraute Haustier auf kompetente, liebevolle und sensible Weise.

Für eine gelungene Therapie ist eine gute Kooperation zwischen Arzt und Tierhalter unabdingbar. Unsere Mitarbeiter der Tierklinik beraten Sie normgerecht, wie wir unser eigenes Haustier aufbereiten. Das erfahrene Mitarbeiterteam - vom Obertierarzt bis zum Tierpfleger - ist bestrebt, zum Nutzen unserer Patientinnen und Patientinnen zu beraten, zu beschließen und zu agieren.

Krebspatienten bei Hunden und anderen Tierarten

Der Schwerpunkt unserer Therapie arbeit liegt auf der Lebensbedingungen des Tiers. Mit der Organentnahme kann der Karzinom im Haustier wenigstens gestoppt werden, ohne den allgemeinen Zustand des Haustieres zu beeinträchtigen. Oftmals werden die Gesundheitsbeschwerden der Betroffenen über mehrere Wochen oder gar Jahre hinweg dauerhaft gemildert. Wie weit eine Chemobehandlung im Einzelnen möglich ist, richtet sich vor allem nach der Krankheitsform, dem Diagnosestadium und dem allgemeinen Zustand des Tiers.

Das Lymphom reagiert besonders gut auf eine Chemobehandlung, während das Leberkarzinom, Melanom oder Bronchialkarzinom schlecht oder gar nicht reagiert. Bei Vorhandensein von Streuquellen (Metastasen) kann auch eine Behandlung nicht zweckmäßig sein. Im Gegensatz zur Humanmedizin dient die Chemie bei Hunden und Katzen nicht der Heilung des Betroffenen (was im Einzelfall der Fall ist), sondern der Verbesserung der Lebensbedingungen und der Möglichkeit, dass das Lebewesen und seine Besitzer viele sorgenfreie Erlebnisse haben.

Preis: Je nach Therapieplan kommen die Patientinnen und Patientinnen sechs- bis dreimal alle ein bis drei Wochen zur Infusion in die Klinik. Je nach Tumorart und Tiergewicht fallen die Therapiekosten an. Daher können Emesis, Diarrhöe und eine reduzierte Anzahl von weißen Blutzirkeln eine Begleittherapie sein.

In diesem Falle sollte die Behandlung an den jeweiligen Patient angepasst werden.

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