Tierklinik München Bewertung

Veterinärklinik München Auswertung

Das Tierkrankenhaus der ersten Adresse für mich. - Auswertungsbericht Ludwig-Maximilians-Universität Veterinärmedizinische Fachbereichsmedizin Kleintierstation 09.11.2015

Ich verstehe die schlechte Bewertung meiner Amtsvorgänger nicht. Die LMU ist für uns die Tierklinik! Seit 30 Jahren beschäftigen wir uns mit der Haltung von Hunden, derzeit haben wir 6 Hunden, ich bin auch Züchter. Wir haben in dieser Zeit zwar viele tierärztliche Kliniken aufgesucht, aber keine, die mit der LMU zu vergleichen ist, obwohl wir 110 Kilometer auf sich haben.

Aufmerksamkeit erregte unser an DCM kranker Mann, dazu wird seit Jahren eine Untersuchung an der LMU durchgefÃ?hrt, auf diesem Bereich ist die LMU in Deutschland fÃ?hrend. Weil die CT einen sehr akuten Fund zeigte, wurde von dem Oberarzt, der wegen der sehr komplizierten Operation zusätzliche Mehrarbeit drückte, beschlossen, am Freitagabend umgehend eine Notoperation vorzunehmen.

Es gibt auch andere Tiere, mit einem nicht so schwerwiegenden Fund, die nur wochenlang mit Hilfe gehen konnten, und Physiotherapie ist nötig. Derzeit mussten wir unserem Dobermann-Männchen eine lebensbedrohliche Blutgerinnung präsentieren. Wir wurden auch dieses Mal sehr sachkundig und sympathisch betreut. Ich finde, dass die Mediziner der LMU sehr fachkundig sind, wir sind wieder einmal glücklich, mit unserem männlichen Hund den Weg auf uns gesetzt zu haben.

Bei uns ist man immer höflich und fachkundig, die Preisgestaltung ist vernünftig, Sie müssen immer wieder zahlen!

Medizintechnik Kleine Tierklinik der LMU-München " Munich " Veterinary clinic " Read 6 reviews!

Gezieltes Empfehlungsmarketing für ortsansässige Firmen, Dienstleistungsunternehmen und Filialisten anhand der Ratings ihrer treuen Kundschaft! "Jetzt bewerben! In einem Notfall riefen wir die LMU-Veterinärklinik an, da unsere beiden Tiere in einer Wochenfrist in eine Tierschutzhütte gebracht wurden, von der wir kurz darauf die Meldung erhielten, dass der Hundehusten dort ausbrach und die Tiere nur mit einer Nasenimpfung von Novivac (wirksam innerhalb von 72 Stunden) akzeptiert werden konnten.

Weil der Impfschutz wahrscheinlich nur in großen Mengen verfügbar ist, haben wir keine Tierklinik oder einen Veterinär im Radius von 100 Kilometern aufgespürt, der den Impfschutz auf Lager hatte oder zu seiner Bestellung bereitsteht. Die Person am Apparat in der Tierklinik war völlig uneigennützig und keineswegs willens, uns zu untertützen.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass kein Tierliebhaber am Apparat war. Er hatte 10 Tage lang nichts gegessen, war bereits sehr ausgelaugt und mager. Die Fahrt dauerte etwa 200 Kilometer, und als wir unter uns angekommen waren, wurde uns gesagt, dass es keinen Veterinär gab, der die MRT durchführen konnte.

Oh nun, dann muss das unheilbar kranke Lebewesen im stationären Zustand genommen werden. Vom Arzt an die Chirurgin gesandt, wo sie den Vierbeiner vollständig "öffnen" wollten (mal schauen, was drin ist, für die Lehrlinge des Arztes? )Glücklicherweise haben wir das heftig verworfen. Gegen 19 Uhr war der Vierbeiner bereits so weit weg, dass er auf die Krankenstation gehen musste, wo er schließlich eine Aufgussbehandlung erhielt.

Das Ärzteschaft, die am späten Nachmittag im Dienst war, behauptete, dass der Patient den Köter niedergeschlagen werden müsse. Dort mussten wir ihn übernachten, am naechsten Morgen hat uns ein Doktor angerufen und uns gesagt, dass der Vierbeiner wegen der Infusionen noch 4-5 Tage dort verbleiben muessten, obwohl die Ueberlebenschancen schlecht waren.

Ein Dankeschön verweigerten wir und nahmen den Vierbeiner am sechzehnten August gegen 19 Uhr mit und gaben ihn an einen zuständigen Veterinär in unserem Wohngebiet ab, wo er, seine Ehefrau und sein Team rund um die Uhr 10 Tage lang für den Vierbeiner gesorgt wurden. Es geht unserem Rüden wieder gut und er ist glücklich und und und und und und!

Unglücklicherweise habe ich auch sehr negative Erlebnisse mit dieser Praxis gemacht. Eine noch untrainierte Jugendliche (die aber als einzige sehr zuvorkommend und nachdrücklich war) kümmerte sich nach einer sehr, sehr langen Wartenzeit (für die ich sicherlich noch Verständnis gehabt hätte, da sicherlich auch andere Notsituationen, die vielleicht ernster waren, zuvor therapiert werden mussten), dann um uns.

Wenn ein Arzt (? ) nach einer weiteren langen Zeit des Wartens kam, meinte sie sofort, dass er als stationärer Patient ohne einen einzigen Gesichtsausdruck, geschweige denn eine gründliche Prüfung therapiert werden musste. Wiederum wurde mir nach einer sehr langen Zeit des Wartens gesagt, dass er ins Krankenhaus eingeliefert werden mu?. Es wurde mir bestätigt, dass sie auch "nur" antibiotische Mittel verabreichen würden, die ebenfalls injiziert werden können und sehr gut als ambulanter Patient hätten verabreicht werden können.

Ich war mir der Nutzen einer ortsfesten Therapie nicht bewusst, im Gegenteil, ich glaube, dass sie dem Haustier noch mehr Schaden zugefügt hätte (mein Katze ist erblindet und sehr persönlich). Da ich mich sicher weigerte, erhielt ich Pillen (für ein krankheitsbedingt schwer ernährendes Haustier! !!!) anstelle der intraperitonealen oder subkutanen Einspritzung der Drogen!

Insgesamt fühlte ich mich sehr schlecht betreut, war von der Fachkompetenz der noch in der Lehre stehenden Ärztinnen und Ärztinnen nicht wirklich beeindruckt und musste mit meinem Haustier sehr lange zögern und hatte eine sehr, sehr geringe Kooperationswilligkeit zu spüren. Hier steht mit großer Gewissheit nicht das Wohlergehen des Tiers im Mittelpunkt, sondern der Wille, es aus für mich nicht ganz offensichtlichen Beweggründen (Geld? , geregelte Studiendauer? ) aufzunehmen.

Mein Kater wurde als Notruf gebracht (Status epilepticus). Er wurde nur mit diversen Anästhetika betäubt und meiner Ansicht nach überdosiert. Ich durfte nicht einmal im Wartezimmer auf irgendwelche Informationen warteten. mir wurde nach ein paar std. gesagt, dass mein hunde seit einer einstunde nicht mehr selbständig geatmet hat. als ich dort angekommen bin, war mein hunde augenscheinlich erschöpft und er wurde noch immer belüftet. sein bauchnabel war wie ein ballon aufgeblasen. ich fragte mich, wo sie die luft gepumpt haben?

Mir wurde gesagt, ich solle ihn einschläfern lassen, denn sonst, wenn man so lange weitermacht, bis die Ärzte kommen und alle Prüfungen durchführen, muss ich mit Ausgaben von bis zu 5000 Euro gerechnet werden. Welche Prüfungen? Das Herz hörte auf zu schlagen und Sie gaben einem getöteten Spürhund die Chance zu sterben. gut, Safe ist Safe. die folgenden 4 Tage benannte ich viele Male, um mit einem Doktor zu reden und es wurde jedes Mal gesagt, dass ich zurück bald benannt werde. kein Ruckruf, bis ich in meiner Kummer war und noch im Schlag bedrohte, die ganze Sache zur Öffentlichkeit zu holen.

Fünf Minuten später der Abruf und ich konnte meinen Hund mitnehmen. Natürlich habe ich ihn zu Hause auspacken, um ihn ein letztes Mal zu treffen. Der nächte Schreck! unter dem Schädel war viel Kohl... sogar im Krematorium haben sie sich darüber Gedanken gemacht und meinen Argwohn untermauert.

vermutlich hat er beim intraubieren die luftröhre oder die ösophagus geschädigt. aber die 3 studenten haben wohl ein gutes "übungsobjekt" gefangen. mein hunde bedeutete mir alles. er hat mir bereits 2 mal das tod gerettet und ich konnte ihm nicht weiterhelfen. ebenso hoch ist jetzt die fälschliche fakturierung, die endlich nach 5 wochern kam. in dieser Tierklinik gibt es sicherlich viele gute und fachkundige Ärzte, aber mein Kleiner und ich hatten unglücklicherweise nicht das geringste Zeit, uns heute Abend zu treffen, ich bin sehr enttaeuscht und hoffentlich muss kein Mensch oder tierisches Wesen das durchstehen.

Als ich am naechsten Tag meine kleine Maustaste in die Hand nehme, erhalte ich wieder alle wichtigen Infos, auch wie die weitere Behandlung ablaufen soll. Ich kann die Tierklinik der LMU nur empfehlen!

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