Trampolin

Sprungtuch

Der Trampolin ist ein Sportgerät zur Sprungunterstützung. Klebeband und Feder-Trampoline erhalten Sie bei uns. mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Der Trampolin ist ein Trainingsgerät zur Unterstützung des Sprungs. Das Trampolin wird für Trampolinübungen (auch "Trampolinspringen" genannt) und in der Heilkunde für den Körperkoordinationstest am Trampolin verwendet. Eine Vorreiterin des Trampolinsprungs war das Springen auf einer Liege.

Die Trampolinsätze begannen im Circus, wo das Sicherheitsnetz der Hochkaräter trampinartige Charakteristika hatte. Es entstand die Vorstellung, diese zu einer eigenen Zahl zu entwickeln und dafür wurden Spezialgeräte entwickelt.

Der US-amerikanische High Artist George und sein Kollege Larry Griswold bauten in den mittleren Dreißigerjahren mit Unterstützung seines Arbeitskollegen, dem Gymnastiktrainer Larry Griswold, das bisher leistungsfähigste Springgerät seiner Zeit. Danach gründete sie die Griswold-Nissen & Trampolin Tumbling Company. Andererseits produzierte George Nadeln die Sprungtrampoline weiter fachgerecht und wurde so weltberühmt. Damit erlebte auch das Trampolin in den USA die schnellste Zeit.

1953 entwickelte Dr. Heinz Braecklen zusammen mit Mitarbeitern der Leipziger Sportfachschule auch ein Trampolin als Trainingshilfe für Wasserbrücken. Schliesslich wurden die bereits professionell arbeitenden nordamerikanischen Vorrichtungen 1958 beim Dt. Turnfestival in München von George Nadeln und anderen eingeführt. 1964 fand auf Veranlassung des Dt. Turnerbundes ein Treffpunkt der ersten Trampolin-Nationen in Frankfurt am Main statt.

Dies wurde zum Gründungstreffen der International Trampoline Federation F.I.T. Im gleichen Jahr wurden in London die I. World Title Battles ausgetragen. Weltmeisterschaft in Vancouver, 1998 fand sie in Sydney statt, 1999 gibt es in Sun City, Südafrika, zum ersten Mal Trampolin-Weltmeisterschaften in Afrika. Schließlich entschied das IOC in Lausanne, Schweiz, am I. Sept. 1997, die einzelnen Trampolinwettbewerbe in das amtliche Veranstaltungsprogramm der Olympiade 2000 in Sydney aufzunehmen.

Lufttrampoline sind die einfache und billigste Art von Lufttrampolinen. Zunehmend werden sie in der Bewegungsbildung im Grundschulbereich (in Kita und Kindertagesstätte, Abteilung Mutter/Vater-Kind-Turnen) verwendet. Die haben einen Schlauchbootkörper aus strapazierfähigem Vinyl-Kunststoff und sind daher keine festen, verletzungsanfälligen Metallfederbeine und Rahmen wie die anderen Trampolin-Typen. Die Sprungbleche sind mit zwei Schnüren geflochten, so dass keine Stahlschrauben erforderlich sind.

Das Trampolin wird nach Gebrauch wie ein Gummiboot entlüftet und kann Platz sparend zwischengelagert werden. Diese sind in der Regelfall für kleine Kleinkinder konzipiert und weisen daher eine wesentlich geringere Tragfähigkeit auf als feste Sprungtrampoline. Fitnesstraining mit dem Trampolin wird auch als Rückprall genannt. Bei Gartentrampolinen handelt es sich um große Trampolins für den ganzjährigen Außeneinsatz.

Bei diesen Trampolinen ist der Durchmesser zwischen 240 und 490 cm, die Sprunghöhe liegt in der Regel zwischen 80 und 100 cm. Hauptsächlich sind es Sprungtrampoline mit Feder. Aber es gibt auch gefederte trampolin. Als Alternative zum Ständer können sie auch direkt über dem Erdboden über einer genügend großen und tief gelegenen Grubenfläche montiert werden; es gibt auch eigens für diese Art von Ständer gefertigte Garten-Trampoline.

Bei Garten-Trampolinen wird oft ein umlaufendes vertikales Schutznetz gegen Absturz der Jumper vom Trampolin geboten, aber es kann auch zu heftigeren Sprünge und damit zu einem erhöhten Unfallrisiko führen. Aber es gibt auch gefederte Sprungtrampoline, die sich als Allwetter-Trampoline eignen und das ganze Jahr über eingesetzt werden können.

Sie werden daher nahezu ausschließlich in Sportanlagen und nicht in privaten Haushalten eingesetzt. Eine offene Minitrampe ist eine Minitrampe, deren Gestell am Ober- und Unterende offen ist. Der doppelte Mini-Tramp ist wahrscheinlich die am wenigsten bekannteste der drei Arten, da er nahezu ausschließlich für die Trampolin-Gymnastik eingesetzt wird. Die Vorrichtung stellt dem Jumper ein etwa dreimal so langes und breites Sprungblech zur Verfügung, das mittels Stahlschrauben an drei Metallwinkeln befestigt ist.

Der dem Jumper zugewandte Einstieg ist leicht schräg, um die Startgeschwindigkeit besser auf die Körpergröße einstellen zu können, während der Hinterteil eben ist. Die Springerin macht einen laufenden Sprung und setzt sich auf den schrägen vorderen Teil, von dort auf den ebenen hinteren Teil und weiter auf den Boden hinter dem Gerätschaft.

Im Rahmen eines Wettkampfes müssen Sie das Sprungbett mind. 2 bis max. 3 mal anfassen, um Ihre Füße auf dem Boden der Matte zu haben. Weil die Produkte fast nur im Sportbereich zum Einsatz kommen, sind sie auf eine gute Werferleistung ausgerichtet und nicht für untrainierte Menschen ohne qualifizierten Unterricht zu raten. Der große Trampolin, auch bekannt als Batude, ist der Klassiker unter den Trampolinen.

Weil die Luftfeuchtigkeit einer verschlossenen Sprungtuches niedrig ist und somit die Bewegungsabläufe deutlich gedrosselt werden, kann man mit solchen Decken kaum mehr als einen simplen Purzelbaum aushalten. Bei heutigen netzförmigen Sprungtüchern ist dieser Wirkung dagegen nicht so ausgeprägt; diese ermöglichen es dem Jumper, ohne großen Aufwand sehr große Sprunghöhen zu überwinden.

Eine Trampolinhalle ist eine Erholungseinrichtung in abgeschlossenen Räumlichkeiten, die mit Trampolin ausgerüstet ist. Das Trampolin reicht von einer Mauer zur nächsten. Auf diese Weise wird vermieden, dass der Pullover von den Sprungmasten herunterfällt und schwere Verletzungen erleidet. Insbesondere für unerfahrene Springreiter in der Trampolinhalle ist nach wie vor ein hohes Maß an Verletzungsgefahr gegeben. Aufgrund der überwiegend überschwänglichen Atmosphäre und getrieben von anderen, erfahreneren Springern wird das eigene Können rasch überbewertet.

Für die Schul- und Vereinstätigkeit mit Kleinkindern wird in der Regel ein Stoff mit 13 Millimeter Streifen verwendet, was einen günstigen Kompromiß zwischen Werferleistung und Übungseffekt zum Muskeltraining bedeutet. Im Rehabilitations- und Schwerbehindertensport werden häufig Sprungdecken aus 45 Millimeter breitem Nylonband verwendet, da sie sehr widerstandsfähig und sehr gut zum Ausbau der unterstützenden Muskeln geeignet sind.

Daher werden in der Behandlung weichere Federtrampoline verwendet. Ein weiterer Ansatz ist die Verbindung von Bungee und Trampolin, das Bungee-Trampolin. Die springender Mensch ist mit Gummiseilen mit der Trampolinkonstruktion querverbindung. Es gibt auch trampolinähnliche Anlagen, die ohne Gummiaufhängung auskommen ("Federn" oder Gummiseil). Beim gefederten Trampolin dieser Bauart ist die Sprungmatte mit einem Gestell unter der Sprungmatte durch Glasfaserstäbe miteinander in Verbindung gebracht.

Als besonders unbedenklich werden gefederte Transformatoren angesehen. Die Springerin kann sich nicht am Gestell oder an den Gefiedern verletzten. Sprungkraftverletzungen wie Kopf- und Zahnunfälle, Arm- und Beinfrakturen treten vor allem dann auf, wenn ein Trampolin von mehreren Menschen zur gleichen Zeit genutzt wird oder wenn Schutzvorrichtungen wie ein Schutznetz fehlt. Die American Academy of Pediatrics empfiehlt aus diesen Grund grundsätzlich von der häuslichen Nutzung von Lufttrampolinen.

4 ][5] Der Entwicklung der Osteochondrose-Dissekanen am Kniegelenk geht in der Regel auch eine starke Trampolinbenutzung durch Kleinkinder und Heranwachsende (mit offenem Wachstumsgelenk) voraus. Hochsprung Fitness Trampolin - Perfekt für Groß und Klein - fitness-trampoline.com.

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