Uvw Regel

Uvw-Regel

Die Beziehung zwischen diesen Richtungen wird durch die Rechtshandregel, die manchmal auch als UVW-Regel bezeichnet wird, genauer erfasst. Mit der UVW-Regel Ihrer rechten Hand können Sie die Richtung dieser Kraft bestimmen (siehe entsprechende Basiswissen-Seite). mw-headline" id="Geometrie">Geometrie[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Mit der Dreifingerregel wird die Ausrichtung von drei rechnerisch oder physisch verbundenen Vektorgraden eines dreidimensionalem Koordinatensystem es, in der Regel eines Rechts- oder Justizsystems, beschreibend bestimmt, weshalb diese Regel oft als Rechts-Regel oder Rechts-Regel oder Rechts-Regel oder Rechts-Rechts-Regel oder Rechts-Regel genannt wird. Das Ausrichten des aus dem Crossprodukt a?×b?

=c?{\displaystyle {\vec {a}}}\times {\vec {b}}={\vec {c}}} im dreidimensionalem Bereich resultierenden Vektor wird durch den in die Richtung des Vektorgrafiken zeigenden Daumendarstellung der rechten Handfläche a?{\displaystyle {\vec {a}}}} verdeutlicht, der Indexpositionsfinger nach dem Vektor b?{\displaystyle {\vec {a}}}, der Indexfinger nach der Vektorrichtung b?{

Finger und Schlüsselfinger befinden sich in der gleichen Höhe wie die Handinnenfläche. Das Mittelfingersymbol befindet sich bei 90 und weist in Fahrtrichtung des Vektor, der sich aus dem Vektorenprodukt c? ergibt. Mit der rechten Seite wird der Drehpunkt dargestellt, der Daumendruck weist strahlenförmig nach aussen und der Indexfinger weist in die Bewegungsrichtung der tangentialen zu der Stelle, auf die der Daumendruck verweist.

Anschließend legt der mittlere Finger die Drehrichtung und damit das Zeichen des Drehmomentes fest. Auch bei der zyklischen Vertauschung ist die Regel gültig: Der Daumendruck weist in die Drehrichtung, der Indexfinger weist entlang des Speichenradius vom Drehpunkt weg und der Mittelfinger weist die Drehrichtung der tangentialen Bewegung an. Die Regel wird im Zusammenhang mit dem Elektromagneten auch als UVW ("cause-mediation-effect-rule") oder, je nach Größensymbolik der auftretenden Vektorgrößen, als IBF- oder FBI-Regel bezeichnet.

Beispiel: Verfahren zum Bestimmen der Ablenkung eines stromführenden Leiters in einem magnetischen Feld (Leiter-Schwingungsversuch): Der verlängerte rechte Daumendrehkörper folgt der elektrischen Strömungsrichtung, d.h. der Bewegungsrichtung formschlüssig geladener Ladeträger oder der Gegenbewegungsrichtung von negativen Ladeträgern. Mit dem verlängerten rechten Indexfinger wird die Ausrichtung der magnetischen Feldlinien, d.h. die Ausrichtung des Nordpols eines Probenmagneten, verfolgt.

Die gebogene rechte Mittelfingerspitze (senkrecht zum Zeigefinger) weist in die Wirkrichtung der Lorentz-Kraft. 1 ]: Wie die nebenstehende Figur verdeutlicht, wirken diese Gesetzmäßigkeiten entsprechend den Gesetzmäßigkeiten der rechten Seite, aber nicht mehr auf der Basis der herkömmlichen oder "technischen" Strömungsrichtung, sondern auf der Basis der Elektronenbewegung, was besonders nützlich ist, wenn man die Bewegungen negativer Ladungspartikel wie Leitelektronen oder Katodenstrahlen betrachtet, da man in diesem Falle auf eine mentale Umkehrung der Richtung der Ladungsüberträgerbewegung und auf die rechnerische Verneinung (der Ladungsart q{\displaystyle q} in der Formel Lorentz, s. oben) verzichtet werden kann.

Durch die traditionelle Dominanz der rechten Hand nehmen viele Menschen die linke Handregel jedoch als eine weitere Regel wahr, die sie mehr durcheinander bringt als stützt, zumal es eine große Inkonsistenz in der Art und Weise gibt, wie sie in den Schulen unterrichtet werden. Die Daumenspitze weist in die Himmelsrichtung, im Beispiel in die technisch aktuelle Himmelsrichtung I{\displaystyle I} oder die Himmelsrichtung der pos. Charge q{\displaystyle q}.

Die Zeigefingerpunkte stehen rechtwinklig zum Daumens, d. h. der Mediator (auch Link), das magnetische Feld B?{\displaystyle {\vec {B}}}}. Das Mittelfingerpaar weist rechtwinklig zum Daumendruck und zum Indexfinger in Handlungsrichtung, die Lorentz-Kraft F?L{\displaystyle {\vec {F}}}_{L}}. Der Effekt ist in diesem Falle die Zwangsbewegung von Elektronen entlang des Stromkreises, die sogenannte magnetische Ableitung eines Stromes.

Das Daumensymbol steht für das aktuelle I{\displaystyle I} und gibt die aktuelle technologische Ausrichtung an. Oben steht der Indexfinger für das magnetische Feld B?{\displaystyle {\vec {B}}} und deutet in die Himmelsrichtung des Magnetfeldes. Mit dem mittleren Finger wird die Ausrichtung der agierenden Lorentz-Kraft angezeigt F?L{\displaystyle {\vec {F}}}_{L}}.

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