Vergrößerung Mikroskop

Mikroskop mit Vergrößerung

Ich erkläre in diesem Artikel, warum man mit einem Mikroskop nicht unendlich vergrößern kann. Vergrösserung eines Mikromikroskops Mit einem Mikroskop die Vergrößerung zu errechnen, ist in der Tat ganz simpel, wenn man das Prinzip einmal begriffen hat. Die Optik eines Messmikroskops - also die für die Vergrößerung verantwortlichen Bereiche - ist eine Linse. Ausschlaggebend sind drei Komponenten des Mikroskops: Die Vergrößerungswirkung des Röhrchens ist bei simplen Mikrofonen nicht gegeben.

Zum Verständnis der Funktionsweise eines Messmikroskops ist es notwendig, das Funktionsprinzip einer konvergierenden Optik zu erlernen. Abhängig vom Objektivabstand wirkt dieses Bild vergrössert, reduziert oder gleich gross. In der folgenden Grafik ist ein Strahlenweg eines Stereomikroskops dargestellt: Bitte beachtet, dass der Strahlenweg nur schematisch dargestellt ist - die Proportionen sind nicht genau.

Das sehr kleine Teil ( "Objekt") wird durch die Linse stark vergrössert. Der Vergrößerungsgrad der Linse liegt in der Praxis zwischen 2x und 100x. Dadurch wird ein sogenanntes reales Mittelbild im Mikroskoprohr erzeugt. Das Mittelbild wird durch das Sucherokular wieder vergrössert. Im Allgemeinen werden die Sucherokulare 10 - 20 mal vergrössert.

Um die Vergrößerung des Mikromikroskops zu berechnen, benötigen Sie die Messwerte jedes Teiles. Die Vergrößerung eines Stereomikroskops kann auch etwas komplexer sein als eine Mathematik. Es ist wichtig, die Objektivbrennweite und das Okular zu kennen. Zum Verständnis der Rezeptur muss man wissen, dass die unterstellte maximale Augenbrennweite 25 cm ist.

Danach heißt es: Die Einzelkomponenten bedeuten: Hat ein Mikroskop mehrere Optiken (sog. Revolverkopf), können die unterschiedlichen Vergrösserungen in einer tabellarischen Darstellung dargestellt werden. Nachfolgend eine exemplarische Berechnungstabelle: Aus dieser Kalkulationstabelle können Sie die Maximalvergrößerung leicht abgelesen werden. Haben Okulare oder Linsen unterschiedliche Vergrösserungswerte, müssen diese nachgerechnet werden.

Er ist etwa 1.500 mal vergrößert. Ist die zu untersuchende mikroskopische Oberfläche zu dünn, kann sie nicht mehr vernünftig durch ein Lichtbild dargestellt werden. Der Firma Ernst Abbe, der Ende des neunzehnten Jahrhundert im Namen des Jenoverschen Augenoptikers Carl Zeiss die theoretische Basis für die Mikromikroskopie gelegt hat, ist es zu danken, dass die maximale Vergrößerung eines Stereomikroskops genau berechnet wurde.

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