Verschiedene Mikroskope

Diverse Mikroskope

Die Mikroskope gibt es in verschiedenen Ausführungen, die hier näher beschrieben werden. Die wohl am häufigsten verwendete Methode ist die Hellfeldmikroskopie. Messmikroskope und Mikroskoptypen Die Mikroskopie ist eine Vorrichtung, die Objektive verwendet, um ein vergrössertes Abbild zu erzeugen. Die Mikroskope sind in ihrer Arbeitsweise und der Bauart unterschiedlich (siehe auch: Allgemeiner Bauplan eines Mikroskops.) Im Nachfolgenden werden einige Mikroskoptypen aufgeführt und die wesentlichen Abweichungen werden kurz aufbereitet.

Monokulares Mikrofon. mit Sichtfenster, so dass Sie das Motiv mit einem Blick sehen können.

Trinokulares Mikrofon - erlaubt Aufnahmen, Filme mit einem dritten Glas. Stereomikroskop - erstellt mit Unterstützung von zwei Objekten einen räumlichen Abdruck aus unterschiedlichen Perspektiven. Konfokales Mikrofon - scannt das Messobjekt nacheinander in vielen kleinen Teilen, aus denen ein allgemeines Bild errechnet wird. Spaltlichtmikroskop - Ophthalmologisches Mikroskop: Mit diesem werden die Äuglein beim Ophthalmologen oder Augenoptiker begutachtet.

US-Bildmikroskop - kann an den PC angeschlossen werden, so dass das mikroskopische Abbild des Mikroskops unmittelbar auf dem PC-Bildschirm angezeigt werden kann, in der Regel so, wie ein Digitalmikroskop ein Bildschirm hat. Labormikroskop - berufsmäßiges Mikrofon, das in der Medizin oder für wissenschaftliche Arbeiten eingesetzt wird. Insektenmikroskop - Ein geeignetes Insektenmikroskop, meistens Stereomikroskop oder Stereolupe.

Kindermikroskop - ein simples Mikrofon, das sich besonders für den Einsatz bei Kindern und Jugendlichen eignet. Vor dem Kauf eines neuen Mikroskops sollten Sie sich über die Besonderheiten im Klaren sein und darüber nachdenken, welche Mikroskope Sie benötigen und welche Funktion für Sie von Bedeutung ist. Sehen Sie auch: Kauf eines Mikroskops - Was ist zu berücksichtigen?

In der folgenden Bildgalerie finden Sie eine Auswahl an Mikrofonen. Die chronologische Anordnung veranschaulicht die Evolutionsmikroskope, die in den vergangenen 300 Jahren durchgeführt wurden.

mikroskopisch

Die Zielsetzung der Mikromikroskopie ist es, zu kleine Struktur und Detailinformationen zu zeigen, die für die Auflösung des Menschenauges zu gering sind. Man unterscheidet verschiedene Arten der Mikroskopie: Lichtmikroskopie: In der Lichtmikroskopie werden die Strahlen vom Messobjekt aufgenommen, beugt oder geglättet (Durchlichtmikroskopie) oder vom Messobjekt widergespiegelt (Auflichtmikroskopie). Die Auflösung ist dabei von der Lichtwellenlänge abhängt.

Fluorzenzmikroskopie: Die Fluorzenzmikroskopie ist Teil der lichtmikroskopischen Untersuchungen. Eine fluoreszierende Substanz in der Probensubstanz wird zum Glühen mit der entsprechenden Lichtwellenlänge angeregt. Eine fluoreszierende Substanz in der Probensubstanz wird zum Glühen gebracht. Der fluoreszierende Farbstoff emittiert das dabei entstehende Wasser. Die ausgesandte Strahlung ist immer länger als die des stimulierenden Lichts (Soke's Shift). Das Fluoreszenzlicht kann im Strahlenweg durch Lichtfilter vom stimulierenden Strahl abgetrennt und dann an das Objektiv oder die Kamera übertragen werden.

Das STED-Mikroskop ist ein Verfahren der Fluorzenzmikroskopie, mit dem die Abbesche Lösungsgrenze umgegangen werden kann, so dass detailscharfe und strukturierte Informationen flächenhaft abgebildet werden können. Lichtmikroskopie: Die Lichtmikroskopie nutzt Elektronenstrahlen anstelle von Lichter.

Weil diese eine viel geringere Wellenlängen haben als das sichtbare Wasser, wird eine bessere Lösung erzielt. Für die elektronenmikroskopische Untersuchung gibt es verschiedene Verfahren. Transmissionselektronenmikroskopie an einem dünnen Objekt: Ein dünner Gegenstand wird mit Elektronen durchleuchtet.

Wenn eine " atomare " Kanüle an einer Blattfeder befestigt ist, wird die Proben in einem festgelegten Gitter gescannt. Scanning Tunneling Microscopy, Scanning Tunnelling Microscopy (STM): In der Scanning Tunneling Microscopy werden Flächen durch das Messen des aktuellen Flusses zwischen einer stromführenden Elektrode und der ebenfalls stromführenden Komponente wiedergegeben. Hier wird die Düse ebenfalls in einem vorgegebenen Gitter über das Messobjekt geleitet.

Radiomikroskopie: Die Radiomikroskopie verwendet Röntgenstrahlen anstelle von sichtbarem Laser. Bei kürzerer Wellenlängenlänge ergibt sich eine bessere Lösung. Es können auch andere Interaktionen der Proben mit den Röntgenstrahlen wie z. B. Penetration oder Elementarkontrast erfasst werden.

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