Wann wurde der erste Hubschrauber Gebaut

Seit wann gibt es den ersten Hubschrauber?

Man kann nicht genau sagen, wann der Hubschrauber erfunden wurde oder wer der erste war. Fw 61 Focke-Wulf - Erster Hubschrauber Charakteristik: Die Erfahrung mit dem Gyrocopter Cierva C.30 und anderen hatte Henrich Facke ergeben, dass zufriedenstellende Resultate nur bei einem vertikal abhebenden Helikopter zu erzielen waren. In detaillierten Untersuchungen, Kalkulationen und Windkanaltests hatte man sich unter für für den Einsatz von zwei Kreiseln entschlossen, die sich an den Stützen auf der rechten und linken Seite des Rumpfes gegenläufig drehen sollten und damit eine eigene Drehmomentkompensation unnötig machen.

Ein solcher Versuchshubschrauber war die Fw 61 - später namens Focke-Achgelis Fa 61 -, mit deren Bau Henrich Facker bereits 1932 begann. Gemäß seinem Entwürfen wurden von der Firma Foocke-Wulf Luftfahrtbau AG in den Jahren 1935 und 1936 zwei Kopien gebaut, von ihm und Georg Wulf 1923 bestellt gegründeten und von der RLM 1936 bestellt gemäÃ?

Es erwies sich rasch als die ersten gebrauchsfähigen Hubschrauber der Weltgeschichte. Für die beiden Hubschrauber, die Ferngesteuerte 61 V1 (D-EBVU, Wnr. 931) und anschließend die Ferngesteuerte 61 V2 (D-EKRA, Wnr. 1789), der Flugzeugrumpf wurde durch die Focke-Wulf 44 Staieglitz übernommen und nur geringfügig abgeändert am einfachsten. Darüber hinaus erhielt die Flugerät ein steifes Bugrad-Fahrwerk, bei dem die Hinterrad-Riemenscheibe gehalten wurde.

Die kleine Luftschraube war für die für eine eigene Kühlung bestimmt, aber nicht für die Produktion von Antrieb. Den größten Teil der Motorkraft erhielt über eine Kupplungs- und Übergabebox durch in den Gestängestreben montierte Achsen und über die in den Rotorköpfen der Läufer übertragen befindlichen Kardanantriebe. Ihre Blätter bestand aus einem Stahlschlauch namens Blätter.

Das Blätter wurde mit Hammer- und Drehgelenken am Rotorkopf angebaut. Die beiden Läufer wurden um die Walzenachse herum durch verschiedene Anstellwinkel angesteuert. Für die Vorwärts- oder Rückwärtsbewegung, aber auch für die Rotation um die vertikale Achse die Blätter wurden bei jeder Umdrehung so geregelt, dass die Inklination an jedem Kreisel die gewünschten Steuerkräfte erzeugte .

Als Steuereingänge dienten über Seilzüge und unter den Rotorköpfen sind auf dieser übertragen Scheiben angebracht. Mit einem Hebel wurden die Stellwinkel aller Blätter so weit reduziert, dass sie eine Autodrehung ermöglichten. Zugleich wurde der Antrieb selbsttätig abgeschaltet.

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