Website Generator

Webseiten-Generator

Bei Jekyll handelt es sich um einen sogenannten statischen Website-Generator. - In dieser Rubrik können Sie eine generieren! Übersicht der statischen Standortgeneratoren Durch den Einsatz eines stationären Site-Generators wie Jekyll, Hugo oder Hugo können Sie große stationäre Websites, Blöcke oder Dokumentierungen ganz ohne CMS realisieren. Seit vielen Jahren sind in der Entwicklerszene stationäre Site-Generatoren im Kommen und mit der Firma DSX haben wir kürzlich auch ein eigenes Werkzeug gestartet. Aber trotz des großen Markts mit über 200 unterschiedlichen Werkzeugen ist der Markttrend zu stationären Websites noch nicht aus einer technologischen Lücke raus.

Neue Ansätze wie das Desktop-CMS Communicator Publicity zielen in erster Linie auf Endanwender ab, während im Unternehmensbereich eine Verbindung aus einem statischen Site-Generator und dem neuen Headless-CMS derzeit eine Laufbahn beginnt. Ebenso können Sie mit externen Autorenschnittstellen wie z. B. Forstwirtschaft, io oder integrierten Admin Dashboards wie dem Generator Lector mindestens einen kleinen Weg in den Hauptstrom finden.

Die Suche nach einem geeigneten statischen Standortgenerator ist mit diesem großen Sortiment nicht einfach: Mehr als 200 Anlagen sind allein auf der Website StaticGen gelistet. Für fast jede Programmiersprache und für jedes Frameworks gibt es mehrere statistische Website-Generatoren zur Wahl. Hier sind nur einige wenige Anwendungsbeispiele aufgeführt: Es gibt nicht nur stationäre Site-Generatoren für Weblogs und Webseiten, sondern auch Generierungen für spezifischere Anwendungen.

Fast gleichzeitig mit Jekyll entstand 2008 der statische Site-Generator für die Code-Dokumentation namens Jekyll mit dem Namen Sun. Auch im Dokumentationsbereich ist seit kurzem Facebooks dabei und hat Ende 2017 den völlig neuen statischen Seitengenerator DEUSAURUS auf den Markt gebracht. Eine weitere Anwendung ist die Entwicklung von E-Books mit einem statischen Website-Generator wie GitBook und Books.

Wenn Sie auf der Suche nach einem geeigneten Statik-Site-Generator sind, sollten Sie zunächst durch den Angebotsdschungel stöbern und sich ein eigenes Bild von den unterschiedlichen Anwendungsbereichen machen. Man sollte sich aber auch über die Funktionalität und über die Einsatzmöglichkeiten oder Einschränkungen von stationären Website-Generatoren unterrichten. Weil sie sich klar von ausgewachsenen Redaktionssystemen abheben und sich über einen längeren Zeitraum nicht für jeden Anwendungsbereich eignen.

Obwohl stationäre Site-Generatoren und stationäre Websites im Allgemeinen als moderne Trends angesehen werden, ist die Tatsache, dass die Weiterentwicklung auf die Anfänge der Webseitenentwicklung folgt. Zu dieser Zeit wurden stationäre Websites mit Anwendungen wie z. B. Traumweaver oder Frontseite realisiert. Aber auch die früh entwickelten Redaktionssysteme erzeugten überwiegend starre Internetauftritte. Später kamen Dynamiksysteme wie WordPress und Co. in den Vordergrund und machten Web2.0 durch ihre größere Anpassungsfähigkeit möglich: Der große Unterscheid zwischen dynamischem und statischem CMS kommt bei der Veröffentlichung einer Website zum Tragen. In der Regel ist dies der Fall.

Wird eine neue Website in einem CMS publiziert, wird nur der Zugang zum Seiteninhalt ermöglicht. Mit einem stationären CMS wird der Quellcode nur einmal bei der Publikation der Website aufgerufen. Es wird eine abgeschlossene Webpage erzeugt und als stationäres Programm in einem Ordner abgelegt.

Static Systems sind natürlich viel wirtschaftlicher, zuverlässiger und vor allem auch kostengünstiger. Dynamic Systems versucht, ihre mangelnde Schnelligkeit und ihren erhöhten Rechenaufwand durch serverbasierte Caching-Logik zu kompensieren. Zwischenspeichern, d.h. die zwischenzeitliche Speicherung von Dynamic Pages auf dem Datenserver, kann sich jedoch sehr rasch zu einer aufwändigen Technik entwickeln. Allerdings haben auch stationäre Anlagen ihre Nachteile: Schon die geringste Veränderung in der Fußzeile erfordert die Regeneration des gesamten Webauftritts.

Auch simple Anmerkungen und andere Wechselwirkungen mit dem Benutzer sind mit stationären Anlagen nicht ohne weiteres möglich. Das Entstehen von Web2.0 wäre daher ohne die Verwendung dynamischer Elemente kaum vorstellbar gewesen. Ungeachtet der geschilderten Probleme wird die stationäre Website in der Mitte des Netzes2. 0 Jahre erstarrt. Außerdem sind die modernen stationären Standortgeneratoren noch geringer als bei stationären Inhaltsmanagementsystemen.

Statische Site-Generatoren Ã?bernehmen die Logik der stationÃ?ren Pagegeneration. Im Gegensatz zu einem vollständigen CMS bieten die Generierer jedoch keine Verwaltungsoberfläche zur Administration der Website oder eine Autorenschnittstelle zur Inhaltserstellung. Die Administration und das Erstellen des Systems und der Website erfolgt über eine Command Line Interface (CLI).

Im Dateisystem des Generierers werden dann die fertiggestellten Mardown-Dateien gespeichert. Es gibt unterschiedliche Ansätze, die Verwaltung der Website vollständig auf das Internet zu übertragen und eine "Bereitstellungskette" aufzubauen. Bei stationären Standortgeneratoren ist dieser Einsatz jedoch immer eine Hürdenaufgabe, während man sich bei vollständigen Content Management Systemen um solche Fragestellungen keine Sorgen machen muss.

Ungeachtet dieser lästigen Arbeitsabläufe bieten Site-Generatoren viele interessante Vorzüge für den technischen Benutzer und insbesondere für Webdesigner und Frontend-Entwickler: Verglichen mit statischen Websites, die mit komplizierten und schleppenden Programmen wie WordPress entwickelt wurden, sind dynamische Websites schmal, leistungsstark, sicher und leicht zu pflegen. Zugleich kann der Generator auch dazu genutzt werden, große Webauftritte mit viel Inhalt über Konsolenbefehle automatisiert zu generieren.

Wie auch bei Flachdatei-CMS ist bei Static Website-Generatoren keine Datenbasis mehr erforderlich, da alle Informationen als Markdown-Dateien gespeichert werden. Aber es gibt auch einige übergreifende IT-Trends, die statische Standortgeneratoren attraktiv machen können: JAMStack Trend: Mit dem JAMStack besteht eine Website nur aus einem einfachen HTML-Markup und Skript.

Sämtliche dynamische Komponenten werden von Fremddiensten bereitgestellt. Über eine API (Programmierschnittstelle) mit Java Script können die einzelnen Bestandteile oder Nutzdaten über eine API abgefragt und in die feste Webpage eingebunden werden (JavaScript, Schnittstellen, Auszeichner = JAM). Frontendframeworks wie Angeln, Lesen und Reagieren eignen sich als Tools, und natürlich fügen sich auch stationäre Standortgeneratoren gut in diese Planung ein.

Die Tendenz geht dahin, große Programme in viele kleine Mikroservices mit eigenständigen Schnittstellen aufzuteilen, die von Websites bei entsprechendem Aufwand verwendet werden können. Dazu würden auch stationäre Standortgeneratoren mitwachsen. Dies könnte dann z.B. von einem statischen Standortgenerator durchgeführt werden. Stattdessen konfrontieren sie die Static Website-Generatoren mit Workflows und Tools wie Konsolen-, Grafik-, Abschriften- und FTP-Uploads. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass sie sich mit dem Thema beschäftigen.

Statische Site-Generatoren sind für den Hauptstrom jedoch nur dann von Interesse, wenn die Arbeitsabläufe am Ende so simpel sind wie bei einem eigenständigen Inhaltsmanagement. Dass die Arbeitsabläufe von Static-SiteGeneratoren für den normalen Benutzer vereinfacht werden müssen, ist den Programmierern natürlich auch bekannt. Aus diesem Grund wurden in den vergangenen Jahren eine Reihe von Werkzeugen und Methoden entwickelt, um die Verwendung von stationären Website-Generatoren zu erleichtern.

Console und FTP: Dies ist der grundlegende Workflow von stationären Site-Generatoren: Sie erstellen den Inhalt dezentral mit einem Markdown-Editor, generieren die Webpräsenz mit den stationären Website-Generatoren über die Console und schieben das fertige HMTL über FTP auf den webserv. Der stationäre Website-Generator Jekyll arbeitet auf diesen Rechnern im Untergrund. Netz und Kunstflug: Netz und Kunstflug sind zwei Hosts, die sich auf stationäre Websites ausrichten.

Die beiden stellen die stationären Websites über ein weltweites Inhaltslieferungsnetzwerk (CDN) bereit. So können Sie ganz unkompliziert die fertigen Seiten bei GitHub publizieren, das GitHub-Konto mit Netlify verknüpfen, über GitHubCMS ändern und dann die veränderte Website wieder automatisiert einrichten. Im Wesentlichen werden von den Diensten stationäre Websites aus GitHub, Handhabungstechnik oder KitBucket importiert und anschließend ein Web-basiertes Management -System zur inhaltlichen Aufbereitung angeboten.

Prosa. Als allgemeiner Dateieditor für das GitHub-Projekt ist es nicht auf solche mit statischem Website-Generator begrenzt. Kopfloses CMS: Neben Diensten wie DatoCMS oder Cloudcanon können auch andere kopflose CMS mit einem stationären Standortgenerator verbunden werden. Um die statische Website-Generierung zu automatisieren, muss ein Programmierer die Werkzeuge jedoch zunächst über einen Webhoster wie Netlify anbinden.

Publikation: Publikation ist zurzeit das einzigste Produkt, das sich an ein nicht-technisches Fachpublikum wendet und als eigenständiges CMS (oder besser gesagt als Website-Builder) angesehen werden kann. Stationäre Standortgeneratoren haben den Schritt in den Massenmarkt noch nicht vollzogen. Dazu ist der Lösungsansatz der Erzeuger schlichtweg zu komplex. Darüber hinaus mögen die Vorzüge von Static Site-Generatoren gegenüber alten und komplizierten Anwendungen wie WordPress zwar schwerwiegend erscheinen, sie verschwinden jedoch im Gegensatz zu jüngeren Redaktionssystemen oder Lean-Boxen deutlich.

Weil das eventuell vorhandene Raumpendel bereits wieder auf die dynamische Ebene zurückschlägt.

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