Wie Fliege ich ein Flugzeug

So fliegen Sie ein Flugzeug

Dafür ist der so genannte Auftrieb verantwortlich - dazu ist eine Flügel- und Luftströmung erforderlich. Flugzeugsteuerung ¿Wie kann ein Flugzeug fliehen? Dafür ist der so genannte Tarierwettbewerb zuständig. Dazu sind der Flügel und ein Luftzug erforderlich. Es spielt keine Rolle, ob die Druckluft stillsteht und sich der Flügel dreht oder nicht.

Durch eine Krümmung auf der Flügeloberseite ist der Lift in unterschiedlichen Flugpositionen garantiert.

Durch die Luftströmung oben fließt der Luftstrom rascher als im unteren Bereich, oben bildet sich ein negativer Druck und unten ein positiver Druck: Diese Abweichung erhöht das Flugzeug. Die Druckdifferenz ist umso grösser, je schneller die Drehzahl ist - bis schließlich die Hubkraft das Flugzeug zum Schwimmen bringt. Während der Langsamflugphase (Landung) wird der Schirm durch verlängerte Landeklappen erweitert, was den Lift auch bei niedrigeren Geschwindigkeiten sicherstellt.

Das Steuern eines Flugzeugs erfolgt im Wesentlichen mit dem Höhen-, Quer- und Seitenruder: Fährt der Pilote den Steuerschalter nach rückwärts (zu sich selbst), klappt das Höhenleitwerk nach oben, was dazu führt, dass die Spitze des Flugzeugs nach oben ragt. Das Ruder steuert die Rotation des Flugzeugs nach oben oder unten.

Damit das Flugzeug eine reine Rundflugkurve fliegt, werden die sogenannten Verspoiler auf der Innenseite der Rundflugkurve in Anlehnung an den Rudereinschlag etwas verlängert, um die Strömungen auf der Flügeloberseite so weit zu unterbrechen, dass die Oberfläche sinkt und die Drehung um die vertikale Achse abstützt. Das an der Flügelaußenseite befindliche Seitenruder beeinflusst die Steigung des Flugzeugs.

Beim Drehen des Rades nach links, um eine Rechtskurve mitzufliegen, geht das rechte Seitenruder nach links und das rechte Seitenruder nach oben. Das erhöht den Luftauftrieb und vergrößert die Flügelfläche. Gegenüber stört das Anheben des Ruders die Durchflussmenge, der Anpressdruck wird reduziert und die Flügel sinken.

Zu den weiteren Bedienelementen gehören Landeklappen zur Erhöhung des Auftriebs bei langsamer Fahrt (der Schirm wird vergrößert) und Klappen. Mit den Spoilern wird nur in sehr geringem Maße gebremst, sie sind im Vergleich zur Masse des Fluggeräts schlichtweg zu gering. Zu den Hauptaufgaben der Verspoiler gehört es, den verbleibenden Hub der Tragflügel zu vernichten, um das gesamte Flugzeuggewicht so schnell wie möglich auf die Reifen zu übertragen, damit die Hydraulikbremsen funktionieren.

In einer Reisehöhe von etwa 10000 Metern ist der Reifendruck für einen Menschen zu gering. Ziel ist es, den Druck im Inneren des Gebäudes über dem Außenbereich zu halten. Hierdurch wird der Druck erhöht. Die Luftströmung im Flugzeug wird konstant gehalten und es erfolgt ein regelmässiger Luftwechsel. Die Luft in der Kajüte stimmt jedoch nicht mit der auf der Erdoberfläche überein, sondern der Druck wird nach dem Starten allmählich gesenkt.

Das Luftdruckniveau im Innern korrespondiert mit dem des Drucks auf einem 2000 Meter hohen Gebirge in einer Reisehöhe von rund 10000 Metern. Durch die Reduzierung des Kabinendrucks muss der Rumpf des Flugzeugs auch wesentlich geringeren Druckkräften standhalten. Die Motorluft ist reine Kompressorluft. Hier wird die Raumtemperatur von ca. 200°C nur durch Verdichtung der von vorn in den Motor strömenden Druckluft aufrechterhalten.

Der Rückgang der Luftfeuchte ist aus technischen Gründen zu erklären, da der Raumluft während der Verarbeitung Feuchte entzogen wird. Ähnlich wie in der Gebäudetechnik wird das in der Raumluft befindliche Löschwasser durch einen Wasserscheider vom Fahrtwind abgetrennt, so dass es nicht im Flugzeug verteilt wird. Für die Bodenbelüftung steht, solange die Motoren nicht in Betrieb sind, eine Hilfsturbine zur Verfugung, meist im hinteren Teil der Maschin.

Bei laufendem Motor werden die Klimasysteme auf die Motorluft umgestellt und die Vollbelüftung von der Dachfläche ist wieder möglich. Bei dem Autopiloten handelt es sich um eine selbsttätige Flugzeugsteuerung. Mit dem Autopiloten wird nun die einprogrammierte Route geflogen. Durch diese Erleichterung kann sich der Pilote nun besser um die Luftraum- und Flugzeugüberwachung kümmer.

Um das Flugzeug von Hand zu bedienen, kann der Selbststeuergerät zu jeder Zeit abgeschaltet werden. Die Autopilotin erhält kontinuierlich Impulse von den unterschiedlichen Sensorikern und sendet dann die notwendigen Steuerungsimpulse an die SPS. Selbst bei turbulenten Wetterverhältnissen gewährleistet sie eine konstante und einheitliche Anpassung des kompletten Flugzeugs. In der Reiseflughöhe sind es etwa 10000 m. Die Reiseflughöhe liegt bei etwa 10000 m.

Für kürzere Flüge wird diese Flughöhe höchstens für kurze Zeit beibehalten. Im Luftverkehr ist es jedoch notwendig, zwischen unterschiedlichen Geschwindigkeitsarten zu differenzieren.

Mehr zum Thema