Will Mikroskop

Will-Mikroskop

Das Optische Werk, Wilhelm Will KG, ist ein traditionsreiches deutsches Unternehmen der optischen Industrie mit Sitz in Wetzlar-Nauborn ("Will, Wetzlar"). Bieten Sie hier ein sehr gut erhaltenes und funktionelles Will Wetzlar V365 Mikroskop an, dem ein....

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mw-headline" id="Geschichte">Geschichte[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten]

Das Optische Arbeitswerk, die Wilhelm Will KG, ist ein traditionsreiches deutschsprachiges Optikkonzern mit Sitz in Nauborn. Der Schwerpunkt der Produktion lag auf den Bereichen Makroskopie, Projektion und Kamerabild. Die Gesellschaft wurde auf die Helmut Hund Gesellschaft verschmolzen. Die Firma wurde von Wilhelm Will (geb. 1898) ins Leben gerufen. 1959 starb der Obergeschäftsführer der Wilhelm Will KG im Alter von 61 Jahren.

1 ] Seine beiden Nachkommen Willi (* 1932) und Erich (* 1934) setzten das Geschäft fort, das später in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umbenannt wurde. In den 1970er Jahren haben Willi und Erich Will 25 Prozent des Unternehmens an die Mineralölgesellschaft verkauft. Ende der 70er Jahre wurde diese Investition von der Wilden Leitz Gesellschaft (heute Leica-Microsystems GmbH) aufgekauft und schrittweise bis zur völligen Übernahmen im Jahr 1986 ausgebaut.

Die Will wurde 1988 von der Helmut Hund Gesellschaft vollständig von der Helmut Hund Gesellschaft mbH und 1984 von der Kunst Herzog KG mit ihrer Blankpresstechnik für Glasscheiben von Scheinwerfern und Automobilscheinwerfern abgelöst. Die beiden Gesellschaften wurden auf die Helmut Hund Gesellschaft mit Sitz in Berlin mbH mit derzeit mehr als 400 Mitarbeitern fusioniert. Will erhielt zumindest drei Patente:

Zu den Mikroskopen aus dem Will Wetzlar-Programm gehörten das Phasenkontrastmikroskop BX 300, das BX 100 oder das Phasenkontrastmikroskop "Wilozyt", das von Hund[4][5] fortgesetzt wurde. Es gibt auch ein Lichtauffallmikroskop Wilhelmovet oder das Binolupe 2194. Geeignete Objekte wurden auch für das Mikroskop hergestellt. Will vertreibt unter dem Markennamen Wilon auch Linsen für Fotovergrößerer.

Zu den Kunden gehörte auch die britische Gesellschaft Zome. Es gibt viel mehr Projektionsobjektive, die von Will bekannt sind als Kameralinsen. Ein beliebtes Sortiment an Projektionslinsen für Dia-Projektoren ist das Magazin Laginon. In verschiedenen Ausführungen sind sie mit "Adox Maginon" oder "Gnome Maginon" gekennzeichnet. Ist vor dem Triplett eine weitere Meniskus-Frontlinse montiert, kann auch eine Lichtintensität von 1:2,5 erzielt werden (Brennweiten 85 und 90 mm: Magninon Optimal).

Dia-Projektoren wie die Adox 800 oder Adox 300 wurden mit dem Adox Maginon 1:2,8/85 Millimeter Linse aufgesetzt. Dementsprechend gab es einen Will-Gnome Maginon für Gnomprojektoren, zum Beispiel mit der sehr geringen Objektivbrennweite 1:2,8/50 mm[15] oder der großen Objektivbrennweite 1:3,5/150. Will fertigte mehrere Versionen von Projektionsobjektiven für Vario-Travenon Ultra 8 Filmprojektoren.

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