Wissens Quiz Spiele

Quiz Spiele

Wissens-Quiz-Spiel (Basis-Info) | birkenbihl think Von nun an werden wir uns jedoch auf den Bereich TEACHING konzentrieren (in dem Wissen, dass selbst das Anlegen eines WQS ein großartiger Lernprozess ist). Jetzt zum Terminus WQS (WISSENs-QUIZ-SPIEL): Im Unterschied zum simplen QUIZ-Spiel (oft oberflächlich), wie wir es z.B. vom Fernseher her gewohnt sind, wird KNOWLEDGE auch übermittelt (W) - aber es macht trotzdem ebenso viel Spass, weil es so GAME-eric (S) ist, dass die Betreffenden es nicht einmal bemerken oder kaum bemerken (wenn wir es als Einführung in eine Darbietung benutzen, erwarten sie natürlich situationsabhängig Wissenstransfer).

Die Essenz von WQS ist, dass wir mit Fragestellungen anstoßen. Bei der Beantwortung von Anfragen wird ein Antwortreflex ausgelöst, weshalb wir uns bemühen, diese automatisiert zu beantworten. Je aufregender wir die Fragestellung haben, um so mehr öffnen wir uns für die Informationen (später). So sieht man, was (ehemalige) Harvardprofessorin Ellen J. LANGER mit der Äußerung OPEN THE SPIRIT gemeint hat.

Die nackten INFOS können dagegen nicht den Verstand öffnen, sondern können in einen offenen Verstand "einfließen". FRAGT, SONDERN ÖFFNET DEN VERSTAND. In einem WQS werden Sie durch das Ablesen der Fragestellungen aufgefordert zu bestimmen, ob die Fragestellung Sie "erregt". Eine der leistungsstärksten Neuro-Mechanismen, die das Erlernen ermöglicht! Folgende Regeln gelten: RUNDE 1: Quizfragen aufstellen ( "Alle Spieler machen sich hier Notizen", natürlich sind Ratenzahlungen möglich; die Resultate können geheim gehalten werden).

RUND 2: Jetzt stellt diejenige, die der Quizmaster ist (und normalerweise das Quiz vorbereitete), Fragen an Sie. Spieler können sie mit ihren Ergebnissen aus der 1. Spielrunde abgleichen und bei Interesse eintragen. Weshalb tun KNOWLEDGE-Quizspiele so viel Gutes? Frage: Weil sechs NEURO MECHANISMEN, die für die DOPPELTE Checkliste von höchster Wichtigkeit sind, eingeschaltet sind (vgl. "Trotzdem lehren"): Perceive = COMPARE: Da wir in der zweiten Spielrunde unsere Reaktionen mit den offiziellen Antwortvorgaben abgleichen, wird dieser Neuromechanismus zumindest einmal eingeschaltet.

Wir bestimmen also sowohl im Sinn eines Mini-Inventars, wo wir zu diesem Thema (dieser Frage) zur Zeit "tehen ", als auch, dass wir den "Mitarbeitern" in den Katastrophen unseres Unbewussten (d.h. unseres Innenarchivs ) erste Zeichen geben, welche Gesichtspunkte bald "auftauchen" werden. Jede Fragestellung ermöglicht selbständiges Nachdenken, denn wenn wir sie nicht mögen, wurden wir nur zur Beantwortung einladen.

Und wenn ich Ihnen sage: "Der Elefant hat vier Beine" - was können Sie sonst noch glauben? Aber wenn ich frage: "Wie viele Füße hat der Elefant?", dann fangen deine Gefühle an, sich zu rühren! Weil es einen Automaten gibt (Frage Antwort), so dass Ihr Hirn intuitiv eine Lösung findet, wenn Sie eine Anfrage anhören (lesen).

Darum wird bei jeder Fragestellung ein Reflex des Denkens ausgelöst. Benutzen Sie das GAME-Laufwerk: Sicherlich können Sie jetzt verstehen, warum KNOWLEDGE-Quizspiele so eindrucksvoll sind. Auch wenn wir nur ein KNOWLEDGE-Quiz mitmachen. Erstellen Sie Ihr erstes KNOWLEDGE-Quizspiel. Wenn Sie das Spielgeschehen beherrscht haben, können Sie natürlich jede beliebige Vorlesung später starten, sei es eine klassische "Lektion" oder eine Kundenpräsentation in Ihrer täglichen Arbeit!

2. Schritt: Formulierung von Fragestellungen. Die Formulierung als solche ist ein wesentlicher Bestandteil dieses Spieles, also bereite mehr Aufgaben vor, als du später verwenden wirst. 3. Schritt: Wähle einige der folgenden Punkte aus, um mit deinen Freundinnen und Bekannten, deinen Kolleginnen und Kollegen und deinen Schülern (einschließlich der Kunden!) zu spielen. In einer Kundenpräsentation möchten Sie vielleicht mit 1 bis 3 Rätselfragen beginnen, um Aufmerksamkeit zu erregen, in einem richtigen Lerngame (z.B. einer Prüfungsvorbereitung) können es 10 bis 30 sein.

Step 4: Das aktuelle SPIEL: Es kann sicherlich eine Weile brauchen, bis Sie die Technik des "Bastelns" interessanter Fragestellungen erlernen. Wie gut jede Aktivität (vom Klavier- und Tennisspiel bis zur Konstruktion faszinierender Fragen) ist, richtet sich nach der Ausbildung. Wenn Sie in der Geschichte noch keine Gelegenheit hatten, spannende Fragestellungen zu stellen, müssen Sie ein wenig trainieren.

Zum Beispiel erinnerte uns die Fragestellung "Wie viele Schenkel hat der Elefant" an die Pseudo-Fragen in der Schulzeit, die uns schon damals NICHT interessierten (und die deshalb das Hirn nicht öffnen kann). Wir sind neugierig auf die Möglichkeit einer Ausnahmeregelung für das, was wir zu wissen meinen, wie viele Schenkel hat.

Exceptions sind aufregend, daher spricht uns diese Fragestellung mehr an. Warum hat ein Affe vier Beine" kann auch "irritierend" sein, weil wir uns einen Affe mit zwei oder sechs Füßen vorstellen.... Siehst du, es kommt darauf an, wie weit du schon in der Lage bist, spannende Fragestellungen zu stellen.

Wenn Ihre kindliche Befähigung, zu Hause, in der Schulzeit oder in der Erziehung gezielt erwürgt wurde, dann muss sie wiederbelebt werden. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Entdecken, auch im Hinblick auf Ihre eigenen Möglichkeiten, spannende Fragestellungen zu einem bestimmten Themengebiet zu haben! Hier geht es darum, die Frage zur Sprache zu bringen, denn sie wird Ihren Verstand für die folgenden Informationen öffnen.

Das ist eine Form des Reflexes, der uns auf die Beantwortung von Anfragen, die wir uns selbst anhören, ablesen oder uns selber gestellt haben, gespannt macht. Schreibe wenigstens eine Lösung auf. Wer will, kann dahinter die Sicherheit seiner Aussage aufschreiben, was sie noch aufregender macht (Sie wissen das aus dem Telefonjoker der Millionen-Quizshow: "Wie gewiss sind Sie?

Wenn Sie keine Antworten wissen oder erraten können, schreiben Sie bitte "WN" (weiß nicht) oder "KA" (keine Ahnung); hier können Sie sich 100% (ha ha ha) ausgeben. 1. Frage: Kann ein Familienvater seine Informationen an seinen eigenen Jungen weiterleiten? 2. Frage: Kann eine Frau ihre Informationen an ihre Töchter weiterleiten?

Question 3a: Haben Sie schon einmal von XY-Chromosomen gesprochen? Anfrage 3b: Fragestellung: Ist das J des Kindes dem X der Frau ähnlich? Fragestellung 4: Sind mehr Menschen als Menschen einfallsreich? 5. Frage: Sind Jungs eher ihren Vätern gentechnisch ähnlich? Frage 6: Warum wollen die Menschen so viel gewinnen?

Frage 7: Warum gehen die Herren gerne in Nachtclubs, die man auch Nacktclubs nennen könnte? Frage 8: Warum sind die Menschen so daran interessiert, anderen Menschen beim Geschlechtsverkehr zuzuschauen? Frage 9: Warum sehen sich die Herren gerne Wettbewerbe (z.B. Fußballspiele) an? Frage 10: Warum verhalten sich Menschen gelegentlich so "komisch", wenn ihre Party verloren geht (z.B. Unruhen bei großen Sportveranstaltungen)?

Frage 11: Ist der erste Kuss eine Form von genetischem Test? 1. Frage: Kann ein Familienvater seine Informationen an seinen eigenen Nachwuchs weiterleiten? Antwortet: Nein, kann er nicht. "Dieses X-Chromosom enthält mehr als 5000 Genen, während das Y nur etwa 33 hat.

Daher erwarten wir die Beantwortung der dritten Frage: X und Y sind nicht äquivalent. Die Y-Chromosomen haben in erster Linie die Aufgabe, aus dem kleinen, sich entfaltenden Lebewesen einen Mann zu machen - und da nur ein einziges Chromosomen vom Erzeuger an das Kleinkind geerbt wird, muss dies bei einem Knaben dasjenige sein, sonst würde er eine Tocher werden.

Infolgedessen kann ein Familienvater sein X-Chromosom nicht an seinen eigenen Sohn abgeben. Daher muss die Lösung NEIN sein ( "Details in der Anfrage 3"). 2. Frage: Kann die Frau ihre Informationen an ihre Töchter weiterleiten? In der Genetik verleihen sie ihren Kindern bestimmte Eigenschaften auf dem Weg des Lebens (im hohen Lebensalter kann ein Kind seinem eigenen Familienvater sehr ähnlich sein), aber die Genforscher gehen davon aus, dass die lntelligenz (in Bezug auf die Problemanalysefähigkeit ) auf dem X-Chromosom "lebt".

Weil der Familienvater nur ein X hat, kann er es nur einer einzigen Tocher schenken, aber dann wird es mit dem X-Chromosom der Mütter "vermischt". Für einen Jungen muss der Familienvater jedoch sein Y-Chromosom abgeben, damit er überhaupt ein Bub wird. Fragestellung 3a/b: Sind die X- und Y-Chromosomen gleichwertig? Fragestellung 4: Sind (zumindest statistisch) mehr Menschen als ingeniös?

Tatsächlich wissen wir bereits die Hälfte der Antwort: Der Mann hat nur ein X-Chromosom. Es gibt also mehr raffinierte Leute. Obwohl mehr weibliche Personen (wegen der Mischung der beiden X's) "guter Durchschnitt" sind, haben die männlichen nicht diesen Genvorteil. Aus diesem Grund gibt es mehr raffinierte Menschen, aber auch drei Mal so viele Patientinnen in der Psychiatrie.

5. Frage: Sind Jungs eher ihre Väter? Das Resümee von Wolfgang HARS ("Männer wollen nur eines und die Frau redet ohnehin zu viel"): "Männer sind die Söhne der Mütter, weil in ihren Körperzellen mehr Genen von der Mama als vom Papa wirken.... Da ein Mann immer sein X-Chromosom von der Mama bekommt und das Y wenig vom Papa hat, ist der Mann 6 vaterbezogener....".

Es ist immer der Familienvater, der sich für den Jungen aufopfert. Allerdings sollten diese Geschenke lieber von der Mama kommen, denn jedes einzelne Prozente verursacht weniger Abstoßungsreaktionen - und da die Mama 6%"verwandt" ist, benötigt man dementsprechend weniger Abstoßungsreagenzien, die das Abwehrsystem lähmen. Frage 6: Warum wollen die Menschen so viel gewinnen?

Da es sich bei einem plötzlichen Absinken des Testosteronspiegels unerfreulich anhört, versucht man, etwas dagegen zu tun (siehe auch Fragen 7). Frage 7: Warum gehen die Herren gerne in Nachtclubs, die man auch als Nacktclubs beschreiben könnte? Gewöhnlich entscheiden sich Frauen für Gewinner, aber in heutigen Gesellschaft (die vergangenen 5000 Jahre) haben die Menschen die Möglichkeit geschaffen, den Einfluss durch Bilder für sich zu nützen.

Natürlich versteht die Frau das nicht (solange sie nichts davon weiß). Question 8: Warum sind die Menschen so daran interessiert, anderen Menschen beim Geschlechtsverkehr beizuwohnen? Frage 9: Warum sehen Herren gerne Wettbewerbe (z.B. Fußballspiele)? Schauen ist gleichbedeutend mit aktivem Spielen (siehe auch Fragen 1), so dass große Wettbewerbe für Herren viel bedeutender sind, als sie vorher (bevor sie von diesen Verbindungen wussten) verstanden werden konnten.

Frage 10: Warum verhalten sich Menschen gelegentlich so "komisch", wenn ihre Party verloren geht (z.B. Unruhen bei großen Sportveranstaltungen)? Das ist der Grund, warum manche Menschen sehr offensiv sind. Er ist umso schlechter, je früher er von der Geschlechtsreife bis etwa zur Hälfte der 30er Jahre ist (Frauen können übrigens auch hormonale Entzugserscheinungen haben).

So ist es kein Zufall, dass die jungen Menschen, denen wir keine geistigen Channeling-Möglichkeiten ihrer "kreativen" Energie (im wörtlichen Sinne) bieten, mit physischer Gewalttätigkeit gegenüberstehen. Frage 11: Ist der erste Kuss eine Form von genetischem Test? Praxistipp: Vor dem ersten Kuss sollten Sie nie mit einem Mann an einen Ort gehen, an dem ein Abzug bei negativem Gen-Test nicht möglich ist.

So ist es ein wahres Wunder, dass der Mann die Frau wählt. Falls die Möglichkeiten bestehen, suchen sich eine Frau (wie eine Frau in der Natur) ihre männlichen Kollegen selbst aus. Daher forcieren Menschen in den Fundamentalgesellschaften solche Gebilde, in denen der Vater entscheidet, welche Menschen ihre Tochter verheiraten müssen (vgl. das oft im Alter von 13 Jahren angesprochene Thema der Türkei.

Andernfalls, wie in der Welt der Tiere, würden die meisten männlichen Tiere eine Dame nicht "unterkriegen". Da suchen sich Weiber ihre Ehemänner aus. Es sind auch diejenigen, die weit mehr Scheidung anmelden als andersherum, was bedeutet, dass immer mehr Menschen ledig sind. Auch in einer geöffneten Gesellschaft bestimmen sie, wann sie wie viele Nachkommen haben.

Infolgedessen verliert der Mann die Chance, sie durch kurze aufeinander folgende Trächtigkeiten an das Heim und den Ofen zu verketten. Es gab in den afghanischen Großstädten kaum Analphabetentum, bis die talibanischen (wörtlich: Studenten) die Schule vorzeitig aufgaben. Die afghanischen Mütter in den Großstädten hatten die Burg bereits verlassen, sie arbeiteten; es gab keine Trainingsverbote, bevor die in Pakistan trainierten und die Zeit zurückgedreht wurde.

Dennoch ist es nur eine Frage der Zeit, bis diese OPEN-Gesellschaften (im Sinn von Herrn Karl POPPER) auch werden (vgl. das Werk von Dieter OTTEN "MännerVersagen"). Wer ein WQS als GAME nutzen will, um andere zu benachrichtigen, kann eine dritte Spielrunde ausprobieren.

Sobald Sie für ROUND 3 fertig sind, können Sie die obigen Punkte noch einmal durchlesen und herausfinden, was Sie jetzt wissen! 1 ] Es ist besonders spannend, die Fragestellungen mit einigen Menschen zu besprechen, bevor man die Antwort nachliest. 2 ] Achtung: Im WQS-Forum findet ihr eine Vielzahl von Fallbeispielen zum Mitspielen!

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