Zaubereien und Tricks mit Karten

Magie und Tricks mit Karten

Das unabhängige Auswählen des Kartentricks ist eine Illusion. Eine verrückte Magie mit Karten, bei der eine gezogene Karte horizontal vom Kartenspiel weg schwimmt. Karten-Tricks: Mehr Psyche als Magie: Die selbstständige Card Trick Choice ist eine Trugbildlichkeit.

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Sie sind verblüfft und obwohl wir wissen, dass es ein Kunststück sein muss, können wir es nicht nachvollziehen. Magie und Psyche sind stark verflochten, obwohl der eine mehr als ein Gefangener und der andere eine begründete Naturwissenschaft ist. Weil viele Tricks unsere Psychologin Schwächen zielgerichtet einsetzen. Man wollte wissen, wie gewisse seelische Einflüsse auf unsere Entscheidungen bei Card Tricks wirken.

âWir haben mit einem grundlegenden Prinzip der Magie angefangen, das wir nicht verstehen vollständig Die Art und Weise, wie Zauberer ihre Betrachter, eine besondere Visitenkarte auszuwählen, ohne dass diese es merkenâ, erklärt der Hauptautor Jay Olsen, der selbst ein Hobbymagier ist. Dabei fragten die Wissenschaftler ihre 118 Freiwilligen nach je einer Visitenkarte aus einem Game auszuwählen.

Sobald präsentierte machte er den Kunstgriff selbst, einmal sollte er aus einem digitalen Brettspiel auf dem Rechner gewählt werden. Die Magierin und Wissenschaftlerin ging wie folgt vor: Unter blätterte öffnete er das Kartendeck hintereinander und forderte die Beteiligten auf, sich eine mitzunehmen. Die Testpersonen wissen es nicht: Mit einer einzigen Visitenkarte hebt er unauffällig hervor, unter anderem, indem er ihr etwas mehr länger zeigt als den anderen.

In tatsächlich: 98 % der Teilnehmenden wählten wollte das Hotel die Firma Herzen Zehn von ihm. Interessanterweise bemerkte kaum jemand den Einfluss, denn für die Vorführen des Tricks nahm Olson nur eine halbe Minute in Anspruch. Nur neun Prozentpunkte der Befragten waren der Ansicht, dass sie keine Wahlfreiheit haben. In der zweiten Ausführung blätterte präsentiert ein Animationsprogramm die Karten auf die gleiche Art und Weise. Auch hier wird die Karte dargestellt.

Auch hier wurde eine besondere Landkarte etwas von länger angezeigt. Zusammen mit wählten haben diesmal nur 30 % der Testpersonen die Targetkarte ausgearbeitet. Vielleicht, weil viele der sozialen und situativen Gegebenheiten gefehlt haben, die die Map-Tricks darstellen, erklärt Co-Autor Ronald Rensink. Weil die Betrachter bei einem Card-Trick von mehreren Einflussfaktoren beeinflußt werden.

Dabei sind für der Stich zum Beispiel die Persönlichkeit des Zauberers, die von der Vorführung erzeugten Erwartungshaltungen oder aber auch der Zwang, eine Landkarte zu auswählen zu erstellen, nicht ohne.

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