Zaubertrick Gedankenlesen

Magischer Trick Gedankenlesen

Thoughts reading | Magic trick - Wissensportal für Zauberer Ausgeworfenes Decks - Volontäre vorwärts! Ein bekannter Sachverhalt: Für einen gewissen Zaubertrick - zum Beispiel einen mentalen Effect auf der Buehne - werden ein paar Volontäre gebraucht und wie immer, hast du ein ziemlich ruhiges Zielpublikum und niemanden gefangen....

oder: du wählst ein paar Volontäre für den Effect, die auch gern und willig teilnehmen und der Effect ist natürlich erfolgreich.

Selbstverständlich ist es nicht in der Hand des Profizauberers, dies zu akzeptieren und ein Scheitern zu befürchten, also muss man sich im Voraus auf solche Fälle einrichten. Kommen wir nun zu dem oben beschriebenen Problem - eine Möglichkeit ist es, das Publikum "schleichend" einzubeziehen - und zwar so, dass die "Freiwilligen" zunächst nicht merken, dass sie sich bereits mehr oder weniger auf dem Weg zur Theaterbühne befinden.

Nur wenn bereits eine Wechselwirkung zwischen Magier und Betrachter stattgefunden hat, wird er schlagartig und (für ihn) erstaunlich gefragt, auf die BÃ??hne zu kommen. Die ganze Sache macht es dem Betrachter nahezu unmöglich, sich zu weigern. Negatives Beispiel: Der Betrachter wird überraschenderweise unerwartet zum Mitmachen oder Kommen auf die BÃ??hne eingeladen.

Der Betrachter ist meist überwältigt und antwortet oft mit Abneigung. Der Schutzinstinkt setzt sich hier quasi durch - in diesem Fall ist es schwierig, die Meinung des Publikums zu ändern und man wird ihm unter diesen Umständen kein "gutes Gefühl" vermitteln können. Positives Beispiel: Der Betrachter wird zunächst als Hilfe für eine kleine Sache herangezogen, z.B. um eine Visitenkarte zu zeichnen oder ein Objekt zu ertragen.

Die ganze Sache sollte so vorsichtig gemacht werden, dass sich der Betrachter nicht wie ein "Bestandteil des Tricks" anfühlt. Inzwischen passiert dem Betrachter psychisch viel, denn er stellt sich meist unbewusst darauf ein, etwas tun zu müssen - auch wenn es nur um die Ausgabe einer Visitenkarte geht. Wenn der Betrachter dann in einem freundlichen Umgangston um weitere Hilfe gefragt wird, ist es für ihn viel leichter und sympathischer, weil er meist nicht das Gefuehl hat, "angegriffen" zu werden.

So weit, so gut, aber es gibt immer noch die Erkenntnis, dass das Publikum danach immer wieder sagen kann, dass alles vereinbart wurde. Deshalb sollten auch hier im Voraus Vorkehrungen getroffen werden. Möglich wären z.B.: Man sucht sich einen Betrachter aus, den die meisten anderen Betrachter kannten und von dem man normalerweise weiss, dass er nicht an einer Veranstaltung teilnehmen würde.

Dies können bei grösseren bzw. bedeutenden Ereignissen z.B. Menschen wie Oberbürgermeister, Moderatoren oder Vorgesetzte sein, oder Sie lassen den Zusammenfall bestimmen, so dass er fast jeden Besucher hätte erreichen können. Ein guter Weg, um die Betrachter zufällig zu wählen, ist zum Beispiel der Effect "Tossed Out Decks of Gazzo".

Dies ist ein Brettspiel, das mit einem Gummi verbunden und dann zwischen die Besucher geschleudert wird. Der Betrachter, der das herausgeworfene Spiel erwischt, kann es am Rand kräuseln, es an jeder Ecke anhalten und sich dann die zugehörige Karten notieren. Dann wird das Spiel von diesem Betrachter auf den nächstfolgenden Betrachter übertragen, der sich dann jede einzelne dieser Karten wiedererkennt.

Die ganze Sache geht weiter, bis sich fünf Besucher an eine Visitenkarte erinnert haben, dann geht das Spiel zurück zum Magier. Der Magier erläutert, dass er nun fünf verschiedene Werte benennen wird, jeder der fünf Besucher, die seinen zuvor ausgewählten Wert hören, sollte ganz normal aufrecht bleiben.... Dann werden die fünf Werte der Karten benannt und alle fünf Besucher sind da - das sind die Volontäre, die durch Zufall ausgewählt wurden und auch an einem Gedankenlesewunder teilgenommen haben.

Das geworfene Out Decks kann auch auf viele andere Weise benutzt werden.... letztlich ist es wichtig, dass die Leistung mit der jeweiligen Lage übereinstimmt..... Brainstorming, Brainstorming Pocket oder Skript? Es ist ein großes Anliegen der Psychologen, die Ideen eines anderen Menschen zu verstehen. Brainstorming, Brainstorming Pocket und Skribbeln. Und es entsteht die Fragestellung, was sind die Unterschiede zwischen diesen drei Tools und was ist das Richtige für Ihre Mind Reader Routine?

Brainstorming ist ein sogenanntes Impressionsgerät, das ein Objekt der vom Betrachter auf unscheinbare Weise an den Magier übertragenen Zettel ist. Die Schreibtafel ist durchsichtig, so dass alle Betrachterinnen und Betrachter sofort erkennen können, dass nichts verborgen ist, weder vor noch hinter ihr.

Vor allem auf der größeren Entfernung im StandUp-Bereich bedeutet dies einen großen Glaubwürdigkeitsbonus - Praktisch der kleine Schwester des oben erwähnten Brainstormers, nämlich Brainstorm Pocket. Diejenigen, die nicht auf der großen Tribüne stehen, sondern in der Taschenversion stehen oder nah am Publikum sitzen, werden einige Pluspunkte feststellen, denn durch die kleinere Größe ist Idealtasche praktischer und lässt sich leicht in der Hosen- oder Manteltasche transportieren.

  • Skizze beruht auf dem selben Prinzip wie Brainstorming und Brainstorming Pocket, aber in diesem Falle ist das Spiel etwas vielseitiger und kann in Spielkarten ausgelassen werden. Während Brainstorming-Boards normalerweise unmittelbar und stumpf in mentalen Effekten eingesetzt werden, kann Skribbel auch als Kartentricks getarnt werden.

Auf Grund der erweiterten Anwendungsmöglichkeiten wird Scribble mit einer ausführlichen, deutschsprachigen Anleitungs-DVD ausgeliefert, während die beiden oben erwähnten Versionen "Brainstorm" und "Brainstorm Pocket" mit einem Begleitheft ausgeliefert werden. Damit Sie unter diesen drei Variationen die passende Auswahl getroffen haben, können Sie ganz unkompliziert wie gewohnt vorgehen: Möchtest du deine Ideen auf der Theaterbühne und vor einem großen Kreis von Zuschauern vorlesen?

Bei " Ja " ist "Brainstorming " die beste Lösung (z.B. die A4-Version). Wenn " Nein ": weiter mit Nr. 1. 2. wollen Sie in erster Linie Überlegungen in Gestalt des antiken Denkens vorlesen oder wollen Sie diesen Eindruck demonstrieren, indem Sie mit Spielkarten am Spieltisch sitzen (oder sogar improvisieren mit Spielkarten vor Geschaeftspartnern und Kunden)?

Wenn Sie möchten, dass es sich um eine pure, klassisch mentale Zahl handelt, ist das Brainstorm Pocket die perfekte Lösung. Wenn Sie mehr Vielfalt wollen: Gehen Sie zu Punkt 2. Für Vielfalt und vielseitige Anwendungen ist Skribbel die richtige Wahl. Wenn Sie keine Abstriche machen wollen, können Sie natürlich nach Belieben miteinander kombiniert werden - entweder die Verknüpfung "Brainstorm and Idealtasche " oder "Brainstorming and Scribble" macht am meisten Spaß.

Kurz gesagt, Cold Reading ist der Fachausdruck für eine Methode, mit der Mentalisten, Hellseher und Wahrsager unscheinbar während eines Gesprächs gewisse (relevante) Auskünfte von einer bestimmten Personen erhalten. Mit einem professionellen Design kann Cold Reading viele Daten erfassen, ohne dass der Interviewer etwas ahnt.

Die Bedeutung des Wortes "kalt" in diesem Fachbegriff kann ganz simpel erklärt werden. Von " Schleichwerbung " wird ähnlich wie im Bereich des Marketings gesprochen, wenn es darum geht, einen fremden (potenziellen) Käufer zu gewinnen, mit dem noch keine geschäftliche Beziehung bestanden hat. Im Gegensatz zu "Cold Reading" steht das sogenannte "Warm Reading", diese Methode wird sehr oft in der mentalen Kunst vor einem sehr großen Zuschauerkreis eingesetzt.

In der warmen Lesung erhält der Magier vor der Vorstellung die relevanten Daten. So werden beispielsweise Telefonnummern oft im Voraus aus dem Fernsprechbuch recherchiert.... Nun zurück zum Kaltlesen - die Technologie lässt sich sehr gut verfolgen, zum Beispiel bei Hellsehern. Sie bringt Äußerungen zum Ausdruck, die so universell gefasst sind, dass sie für die meisten Menschen gelten.

Dagegen sind die Statements von professionellen Kaltlichtlern in der Regel sehr anspruchsvoll und abstinent. Kaltes Lesen ist eine einzigartige Art von mentaler Magie. Besonders zu empfehlen ist zum Beispiel die DVD "Draw me a Tree", die Sie im Magiershop unter stemaro-magic.de im Internet erwerben können. Kaltes Lesen ist im täglichen Leben nicht nur in der mentalen Magie zu finden.

Kaltes Lesen wird auch sehr oft in Gesprächen mit ausgebildeten Vertriebsmitarbeitern oder bei Treffen mit einem Therapeuten eingesetzt.....

Mehr zum Thema